About
Friends
-
Loading…mthie 15 days ago -
Loading…yatil 27 days ago -
Loading…nadinebargad about 1 year ago -
Loading…baranek 15 days ago -
Loading…dentaku about 1 month ago -
Loading…kehrseite 15 days ago -
Loading…krannix about 22 hours ago -
Loading…andremellentin about 1 month ago -
Loading…luca 21 days ago -
Loading…jointhedarkside 26 days ago - +12
Click here to check if anything new just came in.
May 01 2010
April 01 2010
re:publica 2010
Vom 14. – 16. April findet die unter Bloggern wohl nicht ganz unbekannte re:publica statt. Im Fokus der diesjährigen Veranstaltung steht das Web2.0 und sein Einfluss auf unsere Gesellschaft. Es geht um den Umgang mit sozialen Netzwerken und die Verknüpfung dessen mit den wirtschaftlichen Interessen seitens der Anbieter.
Welchen Einfluss kann Twitter auf sehr konservative Staaten haben? Oder auf Demokratien bzw. wie förderlich kann das Social Web für eine Demokratie sein bzw. kann sie es überhaupt?
Doch auch der rechtliche Aspekt, der ja beim Bloggen traurigerweise immer mehr in den Vordergrund rückt, wird beleuchtet. Was geht und was geht nicht? Wie sieht es mit der Impressumspflicht aus und wie sieht es mit dem Datenschutz aus? Über diese und andere Bereiche werden die Rechtsanwälte Henning Krieg und Thorsten Feldmann berichten.
Ums Thema Datenschutz geht es auch bei Stephan Dreyer. Jener referiert über die Notwendigkeit eines Jugenddatenschutzes in Zeiten, in denen sich das Sozialleben vor allen Dingen von Jugendlichen sich immer weiter ins Internet verlagert.
Und wie geht man überhaupt mit der Möglichkeit des ständigen Onlineseins um? Und so versucht Benedikt Köhler einen Mittelweg “zwischen always-on und medienzölibat” zu finden.
Nur dieser kleine Ausschnitt aus dem umfangreichen Programm der re:publica 2010 zeigt schon die interessante Vielfalt der Themen, die wiederum alle sehr spannend und interessant klingen. In jedem Fall sind die Themen aber eins: notwendig. Denn grade der Diskurs von Politik und Gesellschaft mit dem Internet hat gezeigt, dass gewisse Kluften zwischen denen herrschen, die das Internet täglich nutzen und zwischen denen, für die das ganze wie Hexenwerk anmutet. Dabei zeigte sich, dass beide Parteien immer recht extreme Positionen zwischen Gut und Böse bezogen haben.So allerdings überwindet man aber keine Barrieren. Schon gar nicht von demjenigen, den man zu überzeugen versucht.
Und so könnte die re:publica dafür sorgen die Themen anzusprechen, die dafür notwendig sind, um einen allgemein vernünftigen Zugang zum Medium Internet und zum Social Web zu finden.
Maybe Soup is currently being updated? I'll try again automatically in a few seconds...


