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August 17 2010
Marketing für Blogger
Im Internet Einnahmequellen finden, passives Einnahmen generieren oder am besten – mit Blogs, also Beiträgen, Geld verdienen! So sieht die Idealvorstellung für jeden Blogger aus. Doch wie genau funktioniert das? Das Geheimwort lautet hier: Traffic. Ohne Publikum keine Gage. Doch wie bekommt man mehr Menschen auf seine Seite und was für Marketingmöglichkeiten gibt es?
Zuerst einmal kommt es auf den Inhalt an. Content is King lautet die Devise. Wer gute Inhalte und einzigartige Texte bietet, der wird in der Beliebtheitsscala der Leser steigen. Dabei kommt es auch auf Kreativität und Exklusivität an. Up-to-date zu sein und zu wissen, was gerade angesagt ist – das wird den entscheidenden Vorteil bringen.
Nun zum eigentlichen Marketing. Stichwort: Connections. Durch Connectionlinks bekommen Blogger viele bedeutsame Multiplikatoren, die Ihnen dabei helfen, dass Ihr Blog gelesen wird. Entscheidend ist also Verlinkung untereinander! Das Internet ist grenzenlos und weltweit. Warum also nicht auch Ihre Vernetzung?
Ein weiteres Zauberwort heißt: Social Marketing. Im Internet kann man zahlreiche soziale Dienste finden, mit welchen man Inhalte auf viele klickstarke Plattformen gleichzeitig verteilen kann. Das wiederum führt in jedem Fall zu mehr Traffic und Backlinks. Zudem gibt es noch die Möglichkeit alle diese Dienste untereinander zu vernetzen, was zu rasanten und explosionsartigen Verbreitungen des eigenen Contents führen kann.
Zudem gilt es zu beachten, dass man auch die veröffentlichten Fotos, Video Clips, Hörspiele etc. im Internet wiederfinden kann (auch noch nach Jahren!). Es sollten daher seriöse, imagefördernde und Leumund gerechte Fotos sein.
Die Möglichkeiten für Blogmonetarisierung sind vielfältig. Angefangen bei Direktvermarktung durch Sponsoren bis hin zu sogenannten Affiliate Links. Manche setzen zudem auf Werbebanner, Inserat gebühren oder Premium Accounts. Auch Google bietet ein hervorragendes Tool an, um für die eigene Seite zu werben. Adwords nennt sich diese Idee und basiert auf Anzeigenschaltung im Internet.
Doch das beste Marketing ist und bleibt die Mund-zu-Mund-Propaganda. Ehrlich zu sich selbst und zu seinen Lesern zu sein ist dabei ein guter Weg. Weiterhin ständig auf dem Laufenden zu sein, regelmäßig seinen Blog zu pflegen, den Kontakt zu seinen Lesern aufrechtzuerhalten, Feedback zu geben und Connections zu nutzen.
August 11 2010
Mindestlohn für Blogger?
Für die Einen ist es eine nette Freizeitbeschäftigung, für die Anderen ein guter Zusatzverdienst oder gar die Hauptexistenz: Das Bloggen.
Es macht Spaß, informiert und ist ein eigenständiger Trend des Internets. Das Web 2.0 macht es möglich und die Mitmachgemeinschaft hinterlässt deutlich seine Spuren. Die Frage, die ich nun heute an die Allgemeinheit stellen möchte ist: Was soll ein Blogger verdienen? Soll es einen Mindestlohn geben?
Auf diversen Jobbörsen wie texterjobboerse, bloggerjobs, couchjobber und Co. sind unterschiedliche Preisofferten ersichtlich, sofern diese hier überhaupt in den Ausschreibungen genannt sind. Angefangen von „freiwillige Mitarbeit“ zu wenigen Zehntel Cent pro Wort bis hin zu einigen Cent´s. Die große Maße bewegt sich scheinbar um die 1,5, sodass man dies wohl als Standart dort bezeichnen kann.
Zum Vergleich: Ein professioneller Redakteur bekommt hingegen bei 3500 Zeichen ca.170,- Euro. 3500 Zeichen entsprechen etwa 500 Wörtern. Umgerechnet etwa 0,34 Euro pro Wort.
Bei dem Bedarf an Informationen und zahlreichen Texten ( sogenannter unique content ) ist die niedrige Preisspirale eines Bloggers nicht ganz zu erklären. Wie ist es dazu gekommen, dass der größte Teil der aktiven Blogger „für lau“ oder für einen ganz geringen Satz schreiben?
Auf www.selbstaendig-im-netz.de wurde bereits vor einiger Zeit eine Summe von 1000 Euro in den Raum geworfen. Daraufhin sind die Leserinnen und Leser der Webseite über die Aussage hergefallen. Die Meinungen gehen dabei deutlich (und verständlicherweise) auseinander.
Einerseits gibt’s die Meinung, 1000 Euro wären zu wenig, andererseits die Aussage, dies sei so schon OK. Die letzte Meinung „Kommt drauf an“ kann ich selbst persönlich vertreten.
Wie redaktionell sind die Texte aufbereitet? Welchen Informationsinhalt haben die Texte für den Leser? Sprich: Welche Qualität wird geboten?
Wer sind die Gewinner der Blogszene?
Natürlich gibt es bereits einige unter uns, die einen hohen Verdienst durch Texten erwirtschaften. Webblogs in einem speziellen Expertensegment sind dabei letztlich die Gewinner der Infobranche. Sogenannte Internetmarketer sehen den „Expertenblog“ als „Krönung des Internetgeschäfts“ an. Der eigentliche Verdienst wird dabei durch den Verkauf von hochwertigen Informationen gelegt.
Über entsprechende Kommentare und Meinungen würde ich mich freuen. Insbesondere interessiert mich, wie Ihr zum bloggen steht. Ist es mehr eine Freizeitbeschäftigung oder ein ernstzunehmendes Werkzeug zur Informationsweitergabe?
August 09 2010
Gemafreie Musik für die Bloggerszene
Hin und wieder wünscht man sich als Blogger und Internetfan angenehme und harmonische Musik zu speziellen Blogposts. Zwar umstritten, da in der heutigen Zeit eine Vielzahl an Websurfern nebenbei beim entdecken neuer Welten bereits Musik über das Internet hören, doch wird dies von einer breiten Menge von Webmastern gewünscht.
Doch leider erweist sich die Suche nicht immer als glücklich und erfolgreich. So sind aufgrund rechtlicher Probleme die bekannten Musikstücke der „Charts“ nicht nutzbar, gängige Musikclips mit Lizenzproblemen behaftet und die häufig anzutreffenen „Gratisportalen“ mit schlecht aufbereiteten Audios beschmückt.
Ein Zauberwort für die Interessierten heißt hier Gema-freie Musik. Die Gema ( Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte ) erhebt bei der Nutzung von einzelnen Musikinhalten sogenannte Lizenzgebühren. In einigen Fällen, wenn beispielhaft der Komponist selbst sogenannte Tantiemen ( Gebühren ) eigenverantwortlich aushandelt, kann Gemafreie Musik bezogen werden. Einige verlagsähnliche Unternehmen haben sich bereits jetzt auf diesen Marktsegment spezialisiert.
Gerade für kommerzielle Blogs bieten sich lizenfreie Musikstücke an. Für Videomitschnitte, Audiowiedergabe und als Hintergrundsound machen diese den Blog in gewissen Punkten attraktiver und interessanter.
Die größten Musikportale, die passende Gemafreie Musik für jeden Geschmack anbieten, möchte ich hier nun kurz vorstellen:
In diesem großen Onlineportal lassen sich Gemafreie Musik entweder direkt downloaden oder auf eine CD erwerben. Zuvor muss der Käufer eine Lizenz mit Nutzungsrechten käuflich beziehen. Neu ist hier die “Beschallungslizenz, angedacht für Gastronomiebetriebe und Co.
http://www.gemafreie-welten.de/
Die Detailsuche ermöglicht schnell und unkompliziert direkt auf gewünschte Ergebnisse zu kommen, die passend zum Blog oder zur digitalen Weiterverarbeitung angedacht sind. Hier lassen sich eigene Audio CD´s zusammen stellen, die für die weitere Nutzung weltweit und zeitlich uneingeschränkt verwendet werden darf. Selbst Kinderlieder sind im Sortiement dieses Anbieters vorhanden.
Von Chillout bis Hip Hop, die Musiksparten sind weitläufig und für jeden Geschmack etwas Passendes dabei. Auch für Telefonansagen sind hier Optionen verfügbar.
Nach dem Motto “allesgemafrei” kann auf dem gleichnamigen Portal per Mausklick und E-Mailrechnung die gewünschten Sounds unverzüglich erwerben. Auf vielfältige Art und Weise stößt der Webmaster hier an Klassik, Rock, Pop und Jazz. Alle Titel sind auf Wunsch im WAV-Format ( 44,1KHZ, 16 Bit ) erhältlich.
Fazit:
Die Suche nach vertrauenswürdigen kostenlosen Bezugsquellen verlief meinerseits meist ergebnislos. Zwar sind einige kostenfreie Musikstücke in “Gratis-Portalen” zu haben, doch für kommerzielle Bedürfnisse und wohlgehenden Ohren sind oben genannte Webseiten sicherlich hielfreich.
Kennt Ihr noch weitere Bezugsquellen von Gemafreie Musik?
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