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June 24 2011
March 21 2011
Firefox 4.0 erscheint voraussichtlich Morgen
Firefox 4.0 ist fast fertig gestellt und wird voraussichtlich am 22. März erscheinen. Der Browser steht dann zum kostenlosen Download zur Verfügung. Der Release Candidate kann schon seit einigen Tagen ausprobiert werden. Die Unterschiede zur finalen Version sind dabei minimal. Firefox 4.0 verfügt über eine neue Oberfläche, die an Opera und Google Chrome erinnert. Es gibt jetzt eine Anzeige der Tabs am oberen Rand und eine Schaltfläche für das Menü. Die Anzeige aller offenen Tabs ist in einer „Panorama“-Ansicht möglich, auch können die Tabs mit Drag & Drop zu
Gruppen zusammengefasst werden. Außerdem ermöglicht die „App-Tabs“-Funktion die Minimierung von Tabs. In der Taskleiste von Windows 7 gibt es auch eine Vorschaufunktion offener Tabs. Auch ist die Erweiterung Firefox Sync jetzt standardmäßig integriert. Diese ermöglicht die Synchronisation von Favoriten auf mehreren Rechnern. Durch die unterstützte Hardware-Beschleunigung ist der Firefox 4 jetzt auch schneller. Damit man diese nutzen kann, braucht man aber eine Grafikkarte mit Direct X-10-Unterstützung. Dadurch, dass bei der neuen Version des Browsers jeder Tab ein eigener Prozess ist, stürzt nicht mehr der gesamte Browser ab, falls ein Tab abstürzt. Der Firefox 4 bietet auch eine verbesserte Unterstützung
von HTML 5. Auch die Sicherheitsfunktionen und die Verwaltung der Themes, Plug-ins und Addons wurden verbessert, letztere erfolgt jetzt über Tabs. Der Nachfolger Firefox 5 soll bereits im Sommer erscheinen. Derweil schläft die Konkurrenz aber auch nicht: Der Internet Explorer 9 verzeichnete schon nach 24 Stunden 2,35 Millionen Downloads. Der Firefox 3 war 2008 allerdings noch erfolgreicher: Er wurde im Laufe des ersten Tages 8 Millionen-mal heruntergeladen.
March 10 2011
Microsoft will den IE6 loswerden.
Im Bereich des Webdesigns bzw. Webentwicklung im Allgemeinen gibt es viele Ansätze bei der Entwicklung dem Design, über Code Patterns, Usability und Webstandards. Aber wenn es eine Meinung innerhalb der Szene gibt, dann doch die, dass der IE6 einfach nur grausam ist.
Wer schonmal versucht hat, ein Design in eine Webseite umzuwandeln, wird wissen was ich meine. Man entwickelt erstmal vielleicht mit dem Firefox, da man hier auf die großartige Unterstützung von Firebug zurückgreifen kann. Und so fängt man an die Elemente nach und nach zu positionieren. Dann ruft man die Seite auf: Firefox: Ok, Opera: Ok, Safari: Ok, IE 6: Autsch.
Sah man die Elemente im Firefox noch schön aneinander gereiht, erst der Header dann der Body, sieht man nun den Header irgendwo links unten während sich der Body mal dezent um 150px nach rechts verschoben hat.
Denn man hat mit allem gerechnet, nur nicht der Renderengine des IE6, die ganz eigenen Regeln folgte. Dies brachte dem Internet Explorer 6 keinen guten Ruf ein. Das er zusätzlich noch verflucht wird ist dann dem Erfolg von Windows XP geschuldet, wo der IE 6 standardmäßig vorinstalliert war.
Und war man mit dem Design fertig und dachte sich, dass doch so ein bisschen AJAX auf der Seite sich auch gut machen würde, wurde man gleich wieder an den blauen Unruhestifter erinnert. Denn diesmal durfte man gleich drei Browserszenarien erwarten: eine AJAX – Objekt für aktuelle Browser, dann für den IE5.5 und älter sowie für den IE6 und neuer.
Wenn man diese Vorgeschichte kennt, dann weiß man, warum es „Anti – IE6“ – CSS Codes gab. Diese wiederum waren dadurch motiviert, dass Google anfing den IE6 aus seinen Webapps mit einer Meldung auszusperren. Wer einen Service von Google nutzen wollte und dies mit dem IE6 vorhatte, der bekam nur eine Meldung, dass der IE6 veraltet sei und mit der Webapp nicht funktionieren würde. Eine erfrischende Ehrlichkeit gegenüber dem Dogma doch immer für alle Browser Webapps zu designen und zu programmieren. Google brach damals mit der Überzeugung für alle Browser zu designen und konzipieren und stundenlang irgendwelche CSS – Hacks zu finden, sodass auch noch der Browser von vor 14 Jahren alles korrekt anzeigt. Könnte ja sein, dass einer unter tausenden Usern mit dem noch browst.
Und nun ist auch Microsoft der Überzeugung: es reicht. So hat Microsoft vor einiger Zeit die Webseite www.ie6countdown.com ins Leben gerufen. Auf dieser wird allen geraten, doch auf einen neueren Browser umzusteigen bzw. motiviert auch andere dazu zu bringen umzusteigen.
Auch mit Statistiken wird nicht gegeizt. So benutzen weltweit noch 12% der Internetbenutzer den Internet Explorer. Die meisten davon in den asiatischen Ländern. So sind es 34,5% in China, kanppe 25% in Südkorea, 12% in Indien sowie um die 10% Prozent in Japan, Vietnam und Taiwan. Die Zahlen bezieht Microsoft von NetApps.com.
Und somit bricht Microsoft mit seinem Image als starrer, mittlerweile innovationsarmer Konzern ein wenig und nimmt sich selbst nicht so ernst. Zugegeben, man hätte dem IE6 zu seinem 10. Geburtstag ein besseres Geschenk machen können, aber andererseits ist es nun einmal Zeit sich der Zukunft hinzuwenden. Und in der Zukunft hat der IE6 nicht mehr allzu viel verloren. Dafür sind 10 Jahre einfach zu viel.
Man kann nur hoffen, dass dies auch als Zeichen Microsofts zu verstehen ist, sich künftig mehr den Webstandards des W3C zuzuwenden, als ständig seine eigen Suppe kochen zu wollen, um dann am Ende mit mehreren Fixes und Patches dann doch wieder beim beschlossenen, allgemeinen Standard zu landen.
January 05 2011
Internet Explorer von Spitzenposition in Europa verdrängt
Neuesten Statistiken von statcounter zufolge ist der Internet Explorer nicht mehr auf Platz 1 unter den meist verbreitesten Browsern.
So zählte StatCounter, dass 38,11% der Browser von Mozilla und 37,52% von Microsoft kamen. Demnach ist der Firefox, wenn auch nur knapp, der Marktführer in Europa. Mt 14,58% ist Google Chrome auf Platz 3. Chrome gilt als der heimliche Gewinner, konnte er doch um knappe 9,5% zum Vorjahr zulegen.
Die Ursachen für diese Entwicklung führt man darauf zurück, dass Microsoft nach einem Urteil der EU – Kommission seine Windows – Versionen nicht mehr mit einem vorinstallierten Internet Explorer ausliefern darf. Stattdessen muss ausgewählt werden, ob der IE mitinstalliert werden soll.
In Amerika dagegen bleibt alles beim alten. Dort hält der Internet Explorer 48,92% und der Firefox 26,7% der Marktanteile. Chrome hält wiederum – ähnlich in Europa – ca. 12,8% der Marktanteile.
StatCounter zieht diese Zahlen aus 15 Milliarden Page Views, die wiederum von 3 Millionen bei StatCounter registrierten Seiten stammen.
Mit dieser Entwicklung ist dann nur zu hoffen, dass der IE 6 bald ausgedient hat, der unter einigen Webdesignern berüchtigt ist für seine sehr „spezielle“ Render – Engine. Und auch mit seiner sehr eigenen Webstandardspolitik und -umsetzung hat sich Microsoft nicht grade beliebt unter den Webentwicklern gemacht.
November 09 2010
March 08 2010
Google Chrome 4.1
Zeitgleich mit der Cebit bringt Google eine neue Version des Google Chrome heraus. Google ist bei jedem Internetnutzer bekannt und in allen Fällen eine Anlaufstelle wenn im World Wide Web etwas gesucht oder gebraucht wird.
Auch im Bereich Webbrowser ist Google eine ernstzunehmende Anwendung. Um auf dem heutigen Markt bestehen zu können, bringt Google eine neue Entwicklung auf dem Markt, die einen besseren Datenschutz, mehr Durchblick und weniger umstrittene Funktionen bieten soll.
Das alles beinhaltet das neu entwickelte Google Chrome 4.1. Sinn der neuen Entwicklung ist nicht einen Geschwindigkeitsrekord zu gewinnen, sondern das Vertrauen der Nutzer, indem eine verbesserte Privatsphäre, Transparenz und Sicherheit gewährleistet wird. Das heißt, das ab dieser Version des Browsers, Google die eindeutigen Identifikationsnummer (Nummer für die eindeutige Identifizierung) die bislang immer bei jeder Chrome-Installation versehen war entfernt.
Auch wenn Google immer wieder betont, dass die persönlichen Daten der Browser-Benutzer mit der ID nie verknüpft war, steht dies weiterhin in der Kritik der Anwender. Der Konzern probiert mit Version 4.1. eine Alternative ohne Nummer aus, um entsprechende Statusmeldungen der Nutzer zu erhalten.
Um noch weitere kleine Details zu nennen, besitzt der Browser eine direkt auf der Seite angebotene Übersetzungsfunktion, die automatisch erkennt, wenn eine Webseite nicht in der Sprache des Browsers ist und fragt, ob die jeweilige Seite übersetzt werden soll oder nicht. Um alle neuen Veränderungen folgen zu können, veröffentlicht Google parallel zur neuen Chrome-Version eine Vielzahl von Beschreibungen und Videos auf der offiziellen Webseite, die eine Hilfestellung und ein Einblick in die neue Welt von Google beschert.
February 05 2010
Offiziell bestätigt: Der Internet Explorer hat eine neue Sicherheitslücke
Wie wir schon hier berichteten wurde auf der Hacker – Konferenz Black Hat DC eine neue Sicherheitslücke bzw. deren Ausnutzung angekündigt. Microsoft hat diese Lücke nun offiziell bestätigt.
So ist es mit speziellen Links möglich auf alle Dateien eines Rechners zugreifen zu können, sofern deren Speicherort bekannt ist. Das dürfte allerdings kein Problem sein, da die meisten Windows – Installationen das Wurzelverzeichnis “C:\Windows” besitzen sollten und dort nunmal die sensiblen und sicherheitsrelevanten Dateien liegen.
Betroffen sind die Benutzer des IE unter Windows XP sowie alle Besitzer, die den IE mit deaktivierten Protected Mode ausführen. Da der IE standartmäßig unter Windows Vista, Windows 7 und Windows Server 2008 im geschützten Modus ausgeführt wird, haben Benutzer dieser System nichts zu befürchten. Den Schaden dieser Attacken kann man einschränken, indem man nur noch mit eingeschränkten Rechten ins Internet geht, da der Angreifer durch die Attacke maximal die gleichen Rechte erlangt, wie sie der Benutzer besitzt.
Wie man auf Heise.de lesen kann, sollen Benutzer von Windows XP Home nicht betroffen sein.
Insgesamt gibt es aber noch keine wirklich handfeste Lösung und auch Microsoft macht nur vage Vorschläge, bei denen stets von “Einschränkung” nicht aber was von “Verhinderung” der Attacke steht.
So bleiben den IE – Benutzern zwei Möglichkeiten:
1.) Man kann den von Microsoft bereit gestellten Notfall – Patch nutzen. Dieser deaktiviert das file – Protokoll über das die Ausnutzung der Schwachstelle erfolgt. Allerdings kann das zu Problemen mit anderen Programmen führen, die genau dieses Protokoll benötigen.
2.) Man sucht sich einen alternativen Browser.
Letzteres halte ich persönlich für gescheiter, da man damit zumindest im Moment nicht nur auf der sicheren Schiene ist, sondern auch mehr Möglichkeiten bekommt und zudem flexibler ist.
Maybe Soup is currently being updated? I'll try again automatically in a few seconds...







