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May 27 2010
Günstig einkaufen – mydealz.de
Preissuchmaschinen gibt es inzwischen wie Sand am Meer. Seit findige Programmierer herausgefunden haben wie man Geld mit Provisionen verdienen kann überfluten sie den Markt mit Pseudo-Shops und Preisvergleichen. Ein anderes Problem ist einfach das große Angebot an Produkten und Anbietern, den Überblick dabei zu behalten ist unmöglich.
Eine Hilfe den Überblick zu behalten ist mydealz.de. Dabei hilft die Seite nicht nur den Überblick zu behalten, sondern filtert die billigsten und lukrativsten Angebote heraus. Um keinen falschen Eindruck zu vermitteln und es mal einfach auszudrücken: Es ist ein Schnäppchen-Blog. Dieser Blog ist dabei jedoch besonders vielfältig und beschränkt sich nicht auf einzelne Bereiche, sondern bietet alles an.
Man findet dort Angebote zu den verschiedensten Dingen: Unterwäsche, Schokolade, Urlaub, Reisen, Handys, Mobilfunkverträge, Kaffeemaschinen, Fernseher, Konsolen, uvm. Die Liste mit günstigen Angeboten die man dort findet wäre ewig lang. Das schöne ist, dass dort nicht nur über Angebote berichtet wird, sondern der Betreiber den Großteil der Angebote auch selbst nutzt und viele persönliche Gespräche führt. Das Ergebnis sind persönliche Erfahrungen und Praxistipps zu den Angeboten. Dies baut Vertrauen auf und motiviert dazu die Schnäppchen auch wahr zu nehmen.
Ein weiterer großer Vorteil dieser Seite ist die große Community. Durch sie wird nahezu jedes Angebot getestet und man bekommt direkt Anregungen, Tipps oder negative Meinungen zu dem Produkt. Ist man also ziemlich risikoscheu, so muss man lediglich die Kommentare lesen um das Angebot bewerten zu können.
Ein weiterer klarer Pluspunkt für diese Seite ist, dass sie kaum Werbung besitzt. Die meiste Werbung auf der Seite bewirbt eigene Artikel oder Partnerprojekte, es gibt keine störende oder penetrante Werbung für fremde Produkte. Dass im Grunde das ganze Projekt eine große Werbeplattform ist lassen wir dabei außer acht, denn der Zweck ist ja in erster Linie zu informieren und nicht Werbung für eine fremde Firma zu machen.
Diese Seite ist einfach nur zu empfehlen, da man dort zahlreiche wirklich billige Angebote findet und alle Vor- sowie Nachteile schnell erläutert werden.
January 30 2010
Verzweifelte Suche eines CMS-Systems
Es ist wieder soweit: Ein Webprojekt soll erstellt werden. Nichts “Wildes” und kostengünstig soll es sein. Vom Layout aber ansprechend wirken. Der Betreiber weist keinerlei Programmierkenntnisse vor. Dieser möchte jedoch nachträglich selbst die Homepage bearbeiten können. Und selbstverständlich in den Top 10 bei Suchmaschienen.
Und da fangen meist die ersten Probleme an.
Was soll man wieder dem Auftraggeber raten? Natürlich kommt für Diesen nur ein sogenanntes CMS-System in Frage. Doch diese Homepagelösungen gibt es wie Sand am Meer…
Was ist ein CMS-System?
Ein Content-Managment-System ( kurz: CMS ) bedeutet übersetzt Inhaltsverwaltungssystem. Dies ist ein System, dass immer häufiger zur Homepageerstellung und Bearbeitung zum Einsatz kommt. Solch eine Homepagelösung ermöglicht dem Betreiber die Trennung des Layouts und den eigentlichen Texten, dem Content. Programmierkenntnisse sind für Autoren nicht erforderlich.
Dabei gibt es gravierende Unterschiede: Einige Systeme bieten ein ausgeklügeltes Rechtesystem um Zugriffsberechtigungen zu vergeben. Beispielsweise kann ein Autor eines CMS-Systems Berichte verfassen und eigene Beiträge ändern, löschen und puplizieren. Ein Redakteur mit weit aus mehr Zugriffsrechten hingegen könnte fremde Beiträge bearbeiten.
Andere Systeme lassen sich durch Plugins und Module erweitern. Das hat einige Vorteile, birgt aber auch diverse Nachteile. Die Spannweite ist breit: Angefangen von kostenlosen Lösungen ( Open Source Produkte ) bis hin zu diversen Enterprise-Content-Management Systemen mit einer “No-Limit” – Preisstaffelung.
Mehr über die Begriffserläuterung findet man unter http://de.wikipedia.org/
Die Suche beginnt
Natürlich: Mit den ersten Suchbegriffen wie CMS – System, Content-Managment-System, CMS und WCMS finde ich bereits einige Anbieter. Wie bereits erwähnt: Anbieter finden wir im World Wide Web wie Sand am Meer.
Die ersten Trefferergebnisse in der Suchmaschine Google nehme ich zwar zur Kenntniss, beschäftige mich aufgrund dieser Werbefläche Namens “Adwords” nicht weiter damit. Ich erhalte dennoch schon einige Ergebnisse: Redaxo, joomla, contrexx, typo, wordpress, contentmanager, papoo und modxcms. Nach wenigen Minuten habe ich auch die Anbieter pragmamx, opencms, contendio, drupal und websitebaker-cms.
Mit pragmamx, drupal, joomla und wordpress habe ich mich schon öfters beschäftigt. Typo ist mir meist zu “überproportioniert” und nur für größere Webprojekte geeignet.
Ich möchte diesmal jedoch etwas “Neues”. Etwas schlichtes und mich um die technische Arbeit einfach nicht kümmern.
Die Suche wird wohl nie Enden…
… und bei der Vielzahl wird mir erst recht wieder schwindelig. Zwar habe ich bereits ein neues System bei 1und1 und jimdo entdeckt, doch das “ultimative” System sehe ich noch nicht durch meine Brille. Für das jetzige Projekt habe ich mich nun entschieden, doch zukünftig werde ich mich wohl immer wieder die gleiche Frage stellen, welches wohl das passende Content-Managment-System ist.
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