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October 08 2010
Tschüß Hermann – Internetmarketer stellt Videoblog ein
Am Existenzminimum befindet man sich häufig mit Hartz 4, doch wer gezielt die Träume des Internetbloggers Hermanns auf der Webseite Hartz5.info gewissenhaft verfolgt hat, erzielt mit den dort befindlichen Tipps und fachlichen Informationen sicherlich den einen oder anderen Euro.
Hermann ist selbsternannter Hartz5 – Beauftragter und stellt in seinem privaten Blog zahlreiche Videobeiträge zum Thema „Geld verdienen im Internet“ vor. Er greift dabei stets auf fachliche Beiträge zurück und präsentiert diese mit seiner persönlichen Art und Weise.
Offen spricht er dabei auf sympathische Art die Belange eines Infomarketers an. Wie und vor allem Wo bekommt man den erforderlichen Traffic, um sein Internetbusiness erfolgreich zu bewältigen? Welche „Marketingstandards“ sind aktuell sinnvoll? Dabei schaut er durchaus über den „Tellerrand“ und tauscht sich mit anderen in seiner Branche aus.
Nach dem Motto „Das will ich auch“ hat Hermann als eigentlich gelernter Techniker aus Dortmunt bereits eine große Stammlesergemeinschaft aufgebaut und ist ein gern gesehener Mensch, der fröhlich die Welt erkundet.
Wie in seinem aktuellen Artikel geschrieben ist, wird Hermann seine Aktivität auf dem Hartz5 – Blog einstellen. Seine Begründung sei die zeitliche Investition, die er nicht mehr stemmen kann oder möchte. Auf dramatische Weise verabschiedet sich Hermann nun von seiner treuen „Gemeinde“.
Die Reaktionen sind Enttäuschung und Traurigkeit zugleich, sodass sich innerhalb kürzester Zeit bereits schon zahlreiche Kommentare ansammelten. Zwar sind die Gründe nachvollziehbar und verständlich, doch der Internetgemeinde geht ein kultiger Autor verloren.
Der Verlust Hermanns und die entstandene Lücke werden schwerlich zu schließen sein.
Was letztlich mit dem Blog passieren wird, darüber wurde kein Wort verloren. Wir dürfen hoffen, dass dieser noch lange im Netz veröffentlicht und durch Gastbeiträge am Leben bleibt.
September 29 2010
July 15 2010
Trend aus USA – Selbständige der Infobranche
Internetmarketing: Der Ein oder Andere hat sicherlich den Gedanken verloren, sich mit dem Medium „Internet“ selbständig zu machen. Die Möglichkeiten sind wie in der „Offline – Welt“ zahlreich und an Ideen mangelt es sicherlich nicht.
Der Grundgedanke ist nicht verkehrt: Statt nur passiver Surfer und aktiver User in Social Networks zu sein, wäre es doch erstrebenswert, eigenes Einkommen über das Internet zu generieren. Mit der richtigen Einstellung und der gewissen Motivation, die auch im normalen Business gefordert werden, lässt sich das durchaus realisieren.
Ein interessanter Trend kommt derzeit auch hierzulande in Bewegung. Ein Markt der Informationen, die schon seit mehreren Jahren erfolgreich in USA besteht, zeigt auch hier die ersten großen Erfolge.
e-books, e-products und allgemeine digitale Infoprodukte sind für manche Personen ein Dorn im Auge, verpönt und gilt vielerorts als unseriös. Sicherlich gibt es auch hier schwarze Schafe, die diese Branche ins schlechte Bild katapultieren, doch ernsthaft: Wir sind umgeben von Informationen und Nachrichten und konsumieren diese tagtäglich bewusst oder unbewusst.
Damit diese Informationsnachfrage gestillt wird, erarbeiten sogenannte Internetmarketer Content und Informationsprodukte aller Art um diese der Leserschaft gebührenpflichtig oder durch Werbung finanziert zur Verfügung zu stellen.
Gleich welches Themengebiet oder Nische behandelt wird: Als Autor und Hersteller digitaler Medien lässt sich über das World Wide Web durchaus sein Lebensunterhalt sichern. Der Clou an der ganzen Sache ist: Das Geschäft lässt sich nach einem gewissen Zeitrahmen automatisieren und ein ausgewogenes Work-Life-Balance erreichen, so laut Auskunft von erfolgreichen Marketern der Branche.
Die große Kunst ist es jedoch, sich als Experte in einem Themengebiet zu etablieren, Traffic auf den eigenen Seiten zu erzeugen und ein technisches Verständnis für die Internettechnik zu entwickeln. Auch vom Marketing – Know How sollte man sich nicht abschrecken lassen. Es wäre zu schade, wenn das Wissen dieser Menschen und die Gedanken nicht auf „Papier“ gebracht werden würden.
Mein Statement zum Thema Infoprodukte: Seit mehreren Jahren verfolge ich interessiert und fiebernd diese Marketingszene und bin erstaunt, wie diese Branche doch noch letztlich in den Kinderschuhen steckt. Auf die weitere Entwicklung im deutschsprachigen Raum dürfen wir gespannt sein.
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