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March 19 2011
Probleme mit MacBook Pro und iTunes
Derzeit gibt es immer mehr Beschwerden von Besitzern der neuesten MacBook Pro-Reihe bezüglich einer Funktion von iTunes. Dabei geht es darum, dass entweder die iTunes-Privatfreigabe auf ein mobiles Apple-Gerät nicht funktioniert, falls sich die iTunes-Mediathek auf einem neuen MacBook Pro befindet, oder dass die Verbindung zwar aufgebaut, aber nicht aufrecht erhalten werden kann.
Das Problem wird bereits intensiv in den offiziellen Apple-Foren diskutiert, mittlerweile existieren über 200 Beiträge von betroffenen Usern zu dem Thema. Laut einem Insider machen wegen der aktuellen Fehlfunktionen viele Besitzer von neuen MacBook Pros auch von ihrem Rückgaberecht Gebrauch. Die Apple Stores und Apple Care sind bereits über den Sachverhalt informiert.
Weiterhin scheint es auch mit dem Streaming von einer iTunes-Mediathek zu Apple TV Probleme zu geben. Lösungen für die technischen Probleme sind indes offensichtlich noch nicht verfügbar. Es ist auch noch nicht bekannt, ob ein Hardware- oder ein Software-Problem für die Fehlfunktionen verantwortlich ist. Es kann aber davon ausgegangen werden, dass Apple an einer möglichst schnellen Lösung der Schwierigkeiten interessiert ist. Deshalb ist es gut möglich, dass es in absehbarer Zeit zu einer Behebung der Probleme kommen wird. Möglich wäre dies beispielsweise durch ein Update von iTunes.
Die Möglichkeit der Privatfreigabe der iTunes-Mediathek wurde mit der iTunes-Version 10.2 eingeführt. Die Funktion ermöglicht dann das Streaming von Inhalten auf mobile Geräte von Apple wie iPod, iPhone und iPad und darüber hinaus auch auf Apple TV. Allerdings müssen die Geräte mit iOS 4.3 ausgerüstet sein, um die Möglichkeit der Freigabe der Mediathek nutzen zu können.
February 26 2011
MacBook Pro – Apple besticht mit Leistung
In den letzten Monaten des vergangenen Jahres wurden für die neue Generation des MacBook Pro nur geringfügige Verbesserungen prognostiziert. All diese Skeptiker und weisen Voraussager wurden mit Vorstellung des neuen MacBook Pro eines besseren belehrt. Das neue MacBook wurde optisch nur unwesentlich verändert, doch die technischen Verbesserungen sind umso bedeutender. Apple arbeitete bei der Entwicklung, wie schon von der letzte Generation gewohnt, mit dem amerikanischen Chip-Hersteller Intel zusammen. Eine Zusammenarbeit, die dem solventen Käuferkreis einen deutlichen Leistungsschub bringen dürfte.
Wer bereit ist für das neue 13-Zoll MacBook Pro 1499 Dollar, also etwa 1100 Euro, auf den Tisch zu legen, der wird einen, brandneuen und gerade erst vorgestellten, Intel Dual-Core i7 Prozessor mit 2,7 GHz, eine 500 GB Festplatte, 4GB Arbeitsspeicher und eine Intel HD 3000 Grafikkarte erhalten. Trotz technisch rundum erneuerter Basis, bleibt die Bildschirmauflösung bei 1280×800 Pixel, was diejenigen eher enttäuschen wird, die häufig mit Bild- und Videobearbeitungsprogrammen zutun haben.
All jenen, die das MacBook auch für intensiveres Gaming nutzen wollen, sei gesagt, dass neue Spiele wie Call of Duty 4 zwar spielbar sind, man jedoch merkt, dass das 13-Zoll MacBook hier an seine Grenzen stößt. All diejenigen, die sich hiermit nicht zufrieden geben, müssen auf das 15- oder 17-Zoll-MacBook-Pro zurückgreifen, die neben High-End-Grafikkarte zusätzlich mit einem Quadcore-Prozessor ausgestattet sein werden.
MacBook Pro, 15-inch, 2.2GHz quad-core Core i7
Ähnlich wie das 13-Zoll MacBook hat sich die 15-Zoll Version äußerlich kaum verändert, doch auch hier sind die Neuerungen in der Hardware umso interessanter. Statt einem 2,7 GHz schnellen Dual-Core-Prozessor wurde das MacBook Pro 15-Zoll mit einem 2,2 GHz schnellen QuadCore-Prozessor der i7-Reihe ausgestattet. Die Festplattenkapazität liegt mit 750 GB um einiges höher als die im 13-Zoll-Modell. Besonders in Sachen Grafik und Darstellung wurde beim 15-Zoll-MacBook deutlich nachgelegt.
Statt einer Intel HD 3000 findet man hier eine AMD Radeon HD 6490M, mit der sich hochauflösende Spiele, wie Civilization V, ohne Probleme und äußerst flüssig darstellen lassen. Bei einer Auflösung von 1440 x 900 Pixeln wird auch das Arbeiten mit Video- und Fotoprogrammen gegenüber der kleineren Version deutlich erleichtert. Hiermit lassen sich dann nicht nur Videos leichter bearbeiten, die über die ebenfalls neue HD-Webcam aufgenommen wurden.
May 03 2010
Nützliches Gadget: Dockingstation für MacBooks
Ein Laptop ist eine feine Sache, er ist leicht, handlich und man kann ihn einfach überall mit hin nehmen. Nervig wird es nur dann, wenn man mal nicht die Vorzüge eines Laptops wahrnehmen möchte. Denn eine schöne Computertastatur oder ein großer Bildschirm zum Filme schauen ist auch etwas sehr angenehmes.
Mit der Dockingstation von “Henge Docks” werden nun die Vorteile eines Desktop PCs und einem Laptop verbunden. Man schließt seinen Bildschirm, Tastatur und Maus an die Dockingstation an und schon ist man startklar. Laptop in die Dockingstation stecken und schon kann man Maus, Tastatur und Bildschirm nutzen. Das nervige einzelne Anstecken der Geräte oder sogar das Nutzen eines USB-Hubs wird komplett überflüssig.
Einen Nachteil gibt es natürlich, denn es gibt immer Nachteile. Man muss für jedes MacBook-Größe eine entsprechende Dockingstation kaufen, sie ist nicht universell für jede Größe einsetzbar. Hat der Freund also nicht die gleiche MacBook-Größe, so wird das verbinden nichts. Angenehm ist jedoch, dass es die Dockingstation bereits für 60US-Dollar zu haben gibt, das sind umgerechnet etwa 45Euro.
YouTube Video: Video
Herstellerseite: Henge Docks
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