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January 24 2011

Dann halt ohne Groupon: Google Offers

Vor nicht allzu langer Zeit war Google noch rege daran interessiert, Groupon zu kaufen. Groupon wiederum dürfte einigen bekannt sein: Groupon ist ein Unternehmen welches Gutscheine über das Internet vermarktet und dem User – über auf Webseiten eingebundene Werbung – anbietet.
Dabei wird anhand der IP – Adresse bzw. des Gateways herausgefunden, von wo der User ca. kommt, woraufhin ihm Angebote aus seiner Stadt angezeigt werden.
Die Bandbreite der Angebote ist groß und die angebotenen Rabatte ebenso. Ein relativ einfaches Konzept, welches aber eine durchschlagenden Erfolg zu haben scheint. Zumindest für Groupon. Denn die konnten sich es immerhin leisten das Angebot Googles über 6 Milliarden Dollar auszuschließen.

Das Unternehmen scheint sich seines Wertes bewusst und bereitet sich dementsprechend – immer wieder auftauchenden Gerüchten zufolge – auf einen Börsengang vor, bei dem es mindestens 15 Milliarden Dollar aufnehmen will. Dies ist eine durchaus realistische Summe, scheint man doch wieder etwas optimistischer zu sein, wenn es um die Bewertung von Internetunternehmen geht. Denn Facebook, Groupon und Co. erhalten momentan Unternehmensbewertungen im Milliardenbereich. Die “.com” – Blase lässt grüßen. Sehr zu Beunruhigung der amerikanischen Börsenaufsicht.
Doch Google, dem man durch die Entlassung Eric Schmidts eine Rückkehr zur Startup – Kultur nachsagt, lässt sich davon nicht zurückwerfen und arbeitet demnach mit Hochdruck an “Google Offers”, wie mashable berichtet. Das Prinzip ist dem von Groupon gleich und basiert auf lokaler Werbung bzw. Rabattaktionen, die Google Provisionen und den werbenden Unternehmen neue Kunden bringt.

Es dürfte sich wohl ein spannender Wettkampf entwickeln, da beide Konkurrenten in etwa gleich auf ist. Groupon ist einerseits länger im Geschäft, ist dementsprechend gut vernetzt mit den Unternehmen und bei den Nutzern entsprechend akzeptiert, doch Google wiederum kann auf seine Dominanz im Suchmaschinengeschäft setzen und besitzt mit Google AdSense und AdWords zwei mächtige Waffen im Kampf um Reichweite.
Weiterhin bindet Google bei seinen Angeboten alle Möglichkeiten des Sharens an. Sei es klassisch per Email oder über Facebook oder über Twitter und was man sonst noch so nutzen kann, um anderen Menschen mitzuteilen, was man grade im Internet gefunden hat. Web2.0 as usual.

Man darf also gespannt sein, wie sich dieser Zweikampf entwickeln wird und ob es die richtige Entscheidung war, sich nicht von Google aufkaufen zu lassen.

December 16 2010

Trafficgenerierung durch Interviews

Blogs, Webseiten und jede andere Art von Webprojekt braucht langfristig Internetbesucher, um auf Dauer im World Wide Web vertreten zu bleiben. Was nützt das schönste Projekt, wenn es nicht beachtet wird? Wenn unter zahlreichen Homepages die Eigene einfach bei dem Informationsangebot untergeht? Wenn Internetanwender nicht wissen, dass es Sie gibt?

Es gibt zahlreiche Ideen und Strategien, die durch Webseitenbetreiber angestrebt und durchgeführt werden. Teures Geld wird dabei in Suchmaschinenoptimierung und Google AdWords Werbung ausgegeben. Das macht einerseits auch Sinn, doch die Vielzahl an „Werbemöglichkeiten“ ist enorm und das Budget meist klein.

Unter den Marketingmaßnahmen finden sich auch einige mehr oder minder kostenlose Varianten, um sich entsprechend in der Internetgemeinde zu positionieren. Eine gelungene Idee ist die Durchführung eines Interviews.

Ein Interview kann dabei individuell gestaltet werden als Text oder Ton / Video und offeriert eine persönliche Note. Solche Interviews sind gerne gesehen, da wir den Menschen „Hinter dem Projekt“ besser verstehen lernen. Die Vorstellung der Webseite und die Idee dahinter macht es für den Webseitenbetreiber leicht, neue Trafficströme aufzubauen und Interessenten zu gewinnen.

Um einen entsprechenden Interviewer zu finden, bedarf es keinerlei Hexenkunst. Bereits einige Seitenbetreiber haben sich auf die Durchführung solcher Dialogfragen spezialisiert und setzen diese ins Web.

Sofern Interviews nicht zu „plakativ“ auf das eigentliche Projekt verweisen und die Informationen im Vordergrund stehen, so entsteht für beide Partner eine WIN-to-WIN Situation. Der Interviewer hat frischen und knackigen Content, den er frei auf seiner Webseite platzieren kann und der Befragte profitiert von einer Bekanntheitssteigerung und einer „Linkempfehlung“.

Mit folgenden Anbietern ist ein Interview bereits schon in wenigen Tagen online:

Interview Blog – http://www.interview-blog.de/

Nach dem Motto Persönlichkeiten, Firmen und Helden des Alltags haben sich hier schon zahlreiche Personen sich auf der Homepage verewigt. Start-ups werden ausdrücklich ermutigt, Kontakt mit dem Betreiber aufzunehmen.

Whohub – http://www.whohub.com/

Dieses Projekt ist in mehreren Sprachen verfügbar. Das Interview lässt sich individuell selbst zusammenstellen und eine spätere Nachbearbeitung ist möglich. Hierzu erhält man einen Benutzerzugang mit Kennwort. Das Interview und der Zugang ist kostenfrei.

Blogger antworten – http://blogger-antworten.com/

In regelmäßigen Abständen werden hier einige Interviews geführt, die Leute wie Du und ich sich präsentieren dürfen. Die Kontaktaufnahme per E-Mail reicht mit Angabe der Domain aus um nach dem „Feel free, to mail me“ – Motto nachzukommen.

October 13 2010

Partnerprogramme zum Füllen des Geldbeutels

Mit Tupperware, Avon und Co. kann man mit gewissen Anstrengungen durchaus gutes Geld nebenbei oder im Vollerwerb verdienen. Doch wer nicht unbedingt den „klassischen“ Weg der Vermarktung mitgehen möchte oder kann ( es liegt ja nicht jedem in seiner Natur offen auf Menschen zugehen zu können ) so besteht die Möglichkeit, mit etwas Kreativität und Initiative im Web Geld zu verdienen.

Durchaus stößt man bei Recherchen auf unseriöse Anbieter, die das „gelbe vom Ei“ versprechen und „Spitzeneinkommen innerhalb weniger Tage“ offerieren. Das dies meist „heiße Luft“ darstellt, wird nach genauerem Hinsehen durchaus klar.

Doch das man auch ohne Kugelschreibermontage im Internet ein Ersparnis erwirtschaften kann, dass ist auch langfristig und ohne Vorinvestition möglich. Ein Weg kann die Nutzung von sogenannten Partnerprogrammen sein.

Was ist ein Partnerprogramm

Anders wie beim Verkauf von eigenen Produkten über Aktionsplattformen oder E-Shops werden bei Partnerprogrammen Dienstleistungen, Webseiten und Waren anderer Personen beworben. Der Betreiber, auch im Fachkreis als Advertiser oder Merchants bekannt, bezahlt dabei seinen Vertriebspartner ( genannt auch als Publisher oder Affiliate ) eine zuvor vereinbarte Summe. Dabei gibt es unterschiedlichste Konditionsmodelle. Beispielhaft kann der erfolgreiche Verkauf ausschließlich vergütet werden oder die Vermittlung von sogenannten Traffic nach dem Pay-per-Click – Prinzip. Kombinationen sind durchaus gängig und immer wieder anzutreffen.

Um solch ein Partnerprogramm nutzen zu können, wird häufig aber nicht immer eine eigene Webseite benötigt. Die Verwendung der Werbeanzeigen auf der Webseite oder Blog erfolgt mittels eines Quellcodes und ist relativ schnell eingebunden.

Die Höhe der Ausschüttung und der Werbekostenerstattung ist von Programm zu Programm unterschiedlich.

Seriöse und für Anfänger geeignete Plattformen für Vertriebspartnerschaften sind folgende:

www.zanox.com/de/

Nach dem Motto „Steigen Sie auf in die Top-Liga im globalen Online-Marketing“ präsentiert Zanox ein weit gefächertes Angebot an Programmen. Darunter auch bekannte Namen wie der Versandhandel „Otto“, der Telefondienstleister „Telekom“ und „Babywalz“.

www.affili.net

Mit attraktiven Affiliate-Programmen besticht Affili mit einer benutzerfreundlichen Verwaltung der Werbeaktivitäten. Eine Auszahlung der Werbeeinnahmen erfolgt aktuell ab 25 Euro.

www.belboon.com/de

Die belboon-adbutler GmbH mit ausgereiftem Mobile Ad-Server macht die Marketingaktivitäten im Phonebereich kinderleicht. Mit Rund 1300 internationalen Partnerprogrammen ist dieser Anbieter durchaus ein Mitstreiter der obersten Liga.

Durchaus und ohne Nennung gibt es da draußen zahlreiche Partnerprogramme, die den eigenen Geldbeutel auffüllen ohne das eigene Heim letztlich verlassen zu müssen.

October 08 2010

Tschüß Hermann – Internetmarketer stellt Videoblog ein

Am Existenzminimum befindet man sich häufig mit Hartz 4, doch wer gezielt die Träume des Internetbloggers Hermanns auf der Webseite Hartz5.info gewissenhaft verfolgt hat, erzielt mit den dort befindlichen Tipps und fachlichen Informationen sicherlich den einen oder anderen Euro.

Hermann ist selbsternannter Hartz5 – Beauftragter und stellt in seinem privaten Blog zahlreiche Videobeiträge zum Thema „Geld verdienen im Internet“ vor. Er greift dabei stets auf fachliche Beiträge zurück und präsentiert diese mit seiner persönlichen Art und Weise.

Offen spricht er dabei auf sympathische Art die Belange eines Infomarketers an. Wie und vor allem Wo bekommt man den erforderlichen Traffic, um sein Internetbusiness erfolgreich zu bewältigen? Welche „Marketingstandards“ sind aktuell sinnvoll? Dabei schaut er durchaus über den „Tellerrand“ und tauscht sich mit anderen in seiner Branche aus.

Nach dem Motto „Das will ich auch“ hat Hermann als eigentlich gelernter Techniker aus Dortmunt bereits eine große Stammlesergemeinschaft aufgebaut und ist ein gern gesehener Mensch, der fröhlich die Welt erkundet.

Wie in seinem aktuellen Artikel geschrieben ist, wird Hermann seine Aktivität auf dem Hartz5 – Blog einstellen. Seine Begründung sei die zeitliche Investition, die er nicht mehr stemmen kann oder möchte. Auf dramatische Weise verabschiedet sich Hermann nun von seiner treuen „Gemeinde“.

Die Reaktionen sind Enttäuschung und Traurigkeit zugleich, sodass sich innerhalb kürzester Zeit bereits schon zahlreiche Kommentare ansammelten. Zwar sind die Gründe nachvollziehbar und verständlich, doch der Internetgemeinde geht ein kultiger Autor verloren.

Der Verlust Hermanns und die entstandene Lücke werden schwerlich zu schließen sein.

Was letztlich mit dem Blog passieren wird, darüber wurde kein Wort verloren. Wir dürfen hoffen, dass dieser noch lange im Netz veröffentlicht und durch Gastbeiträge am Leben bleibt.

September 29 2010

Deutsche Internetmarketer auf Erfolgsspur

Automatisch im Internet Geld verdienen und seinen Lebensstandart finanzieren, dass ist der große Traum zahlreicher Internetanwender. Das dies durchaus gelingen kann, dass zeigten bereits zahlreiche Internetmarketer mit eindrucksvollen Projekten aus USA.

Auch hierzulande kommt der „Markt“ nun letztlich in Schwung. Tobias Knoof ist erfolgreicher Unternehmer in der Internetbranche und berichtete in seinem Blog über die außergewöhnliche Liga des Webmarketings. Hierbei handelt es sich nicht um das „Wunder von Bern“, sondern um ein Treffen der erfolgreichsten Entrepreneurs des „Geldverdienens“ in Berlin. Grund hierfür war der Austausch von Wissen, Aufbau von Kooperationen und somit schlechthin die Schaffung einer neuen Win-To-Win Situation. Zahlreiche Diskussionen und Gespräche der anderen Art in geselliger Runde zu einem professionellen und seriösen Infobusiness, so wird uns der Insidertreffen öffentlich präsentiert.

„Die Infobranche ist weiter auf Wachstumskurs“, dass spiegelt auch die Vernetzung der Marketer wieder, die sich mit dem Internet auseinandersetzen. Herr Knoof als Vorreiter und Initiator hier in Deutschland gibt dabei sein Wissen über Trafficorganisation, Onlinemarketing und Infoprodukte fachgerecht und verständlich aufbereitet der Leserschaft auf seiner Webseite kostenfrei zur Verfügung.

Dabei greift er souverän die Knackpunkte auf, die wirklich interessieren. Suchmaschinenoptimierung, Contenterstellung und Webseitenerstellung sind nur vereinzelte Schwerpunkte, die er öffentlich offeriert.

Die meist genutzte Open Source – Lösung scheint dabei die leistungsfähige Blogsoftware WordPress zu sein, die durch eine breite Maße an Zusatzfunktionen und separaten Modulen glänzt. Die Erstellung komplexer Webseiten ist durchaus möglich. Scheinbar ein Geheimtipp für angehende Internetmarketer.

Ein stabiles Fundament wurde von den Pionieren Heiko Häusler, Daniel Dirks, Mario Schneider und Tobias Knoof unter den .de – Domainen  geschaffen. Es ist nur eine Frage der Zeit bis die endlose Pyramide des Webmarketings steht.

September 06 2010

Warum es bei Facebook nicht Ping macht

Vor kurzem startete ja Apples Ping, eine Art Facebook für Musik. iTunes werden Ping bereits kennen und der Dienst konnte binnen kurzer Zeit über 1 Million Benutzer für sich gewinnen. Einmal angemeldet kann man dort nach seinen Lieblingskünstlern suchen, ihnen folgen, ihre Statusmeldungen lesen und Musikempfehlungen nachgehen. Natürlich kann man sich auch dort mit einander befreunden, sich gegenseitig Musik empfehlen oder auch einfach anderen zeigen, was man momentan hört.
“Freunde” ist ein gutes Stichwort, denn andere Anwendungen, wie bspw. Ping, können über die Facebook – API die Facebook – Freunde des jeweiligen Nutzers suchen lassen. Der Zugriff auf diese API ist für gewöhnlich ohne weiteres möglich. Es sei denn, die Anwendung, die auf die API zugreifen will, würde für die Server von Facebook eine hohe Belastung bedeuten. Diese Gefahr sah wohl Facebook bei den 1 Million Ping – Nutzern und sperrte den Zugriff von Ping auf Facebook.

In solchen Fällen müssen erst genaue Abmachungen mit Facebook getroffen werden, weshalb sich nun wohl Facebook und Apple an einen Tisch setzen, um eine Abmachung über die Zugriffe bzw. den Umgang mit der kommenden Serverbelastung zu treffen.
Nur jene Verhandlungen verliefen bisher eher zäh bzw. waren für Apple bisher nicht akzeptabel. Daraufhin beschloss Apple, die API trotzdem zu nutzen, was wiederum Facebook sauer aufstieß.

Bis dahin können Ping – Nutzer ihre Freunde nur über Email einladen, wobei sich viele iTunes – Nutzer wohl von alleine bei Ping anmelden werden, weshalb wohl die fehlende Möglichkeit Freunde über Facebook einladen zu können, wohl verschmerzbar sein dürfte.
Gespannt dürfte man sein, was wohl aus Ping wird. Sicherlich eine zwar nicht neue aber eine sehr rechtzeitige Idee, die das aufkommende Social Shopping sehr populär machen könnte. Und auch für Apple dürfte wohl noch ein wenig mehr Geld in die Kassen kommen. Mashable dagegen bezeichnet Ping sogar als letzten Nagel im Sarg von Myspace, welches sich ja schon seit einiger Zeit auf einem absteigendem Ast befindet.
Man darf gespannt sein. Hat vielleicht einer von euch schon Erfahrungen mit Ping? Was haltet ihr grundsätzlich von diesem “Facebook für Musik”?

August 20 2010

Twitter als Trafficbooster

Wusstest Du, dass in Deutschland schon 52% der Onlinenutzer in einem Social Network organisiert sind und dass viele davon regelmäßig Social-News Portale nutzen, um sich mit neusten Nachrichten zu versorgen oder eigene News zu posten?

Wenn man das hört oder liest, fällt es einem nicht schwer zu glauben, dass solche Social Networks wie ein Trafficbooster auf Internetseiten wirken können. Eines dieser sozialen Netzwerke ist Twitter.

Für Blogger, Webmaster und Surfer bietet dieses Portal eine effektive Variante, Beiträge zu posten, Artikel bekannter zu machen und selbstgeschriebene News zu veröffentlichen, mit dem Ziel diese einer größeren Zahl von Lesern zur Verfügung zu stellen.

Dabei generieren diese Shortnews immer wieder neue Backlinks und jede Menge spezifischen Traffic, denn sie verlinken direkt wieder zur Quelle.

Darüber hinaus kann man Lesern der eigenen Website durch die Einbindung entsprechender Buttons ermöglichen, die favorisierten Beiträge wiederum bei Twitter zu posten. Diese Buttons gibt es als vorgefertigte Lösungen sowie WordPress-Plugins und können schnell an jeder freistehenden Stelle der Homepage eingebunden werden.

Erstmals ging Twitter als neues soziales Portal im März 2006 an den Start. Seither hat sich einiges getan. Im Jahre 2007 gewann Twitter sogar den South by Southwest Web Award in der Kategorie „Blogs“. Der nächste Preis folgte 2008, der TechCrunch-Preis für das beste mobile StartUp. Mittlerweile ist Twitter in vielen Sprachversionen nutzbar, darunter Deutsch, Spanisch, Französisch, Italienisch und Japanisch. Das „Twittern“ mit 140 Zeichen ist ähnlich wie Kurznachrichten bei Handys. Die Rechte des Textes über den „Tweet“, also Blog, verbleiben bei dem Autor.

Aber nicht nur Privatpersonen nutzen Twitter. Auch Firmen erfreuen sich an diesem sozialen Netzwerk, um ihre neuen Produkte vorzustellen. Auch die Medien wie zum Beispiel auch Nachrichtensender benutzen Twitter für kleine Beiträge oder für ihre Nachforschungen. Fachkollegen, Freunde oder Geschäftsleute informieren sich gegenseitig über Twitter. Kurznachrichten über Handy, sogenannte SMS, werden dadurch zunehmend abgelöst.

August 17 2010

Marketing für Blogger

Im Internet Einnahmequellen finden, passives Einnahmen generieren oder am besten – mit Blogs, also Beiträgen, Geld verdienen! So sieht die Idealvorstellung für jeden Blogger aus. Doch wie genau funktioniert das? Das Geheimwort lautet hier: Traffic. Ohne Publikum keine Gage. Doch wie bekommt man mehr Menschen auf seine Seite und was für Marketingmöglichkeiten gibt es?

Zuerst einmal kommt es auf den Inhalt an. Content is King lautet die Devise. Wer gute Inhalte und einzigartige Texte bietet, der wird in der Beliebtheitsscala der Leser steigen. Dabei kommt es auch auf Kreativität und Exklusivität an. Up-to-date zu sein und zu wissen, was gerade angesagt ist – das wird den entscheidenden Vorteil bringen.

Nun zum eigentlichen Marketing. Stichwort: Connections. Durch Connectionlinks bekommen Blogger viele bedeutsame Multiplikatoren, die Ihnen dabei helfen, dass Ihr Blog gelesen wird. Entscheidend ist also Verlinkung untereinander! Das Internet ist grenzenlos und weltweit. Warum also nicht auch Ihre Vernetzung?

Ein weiteres Zauberwort heißt: Social Marketing. Im Internet kann man zahlreiche soziale Dienste finden, mit welchen man Inhalte auf viele klickstarke Plattformen gleichzeitig verteilen kann. Das wiederum führt in jedem Fall zu mehr Traffic und Backlinks. Zudem gibt es noch die Möglichkeit alle diese Dienste untereinander zu vernetzen, was zu rasanten und explosionsartigen Verbreitungen des eigenen Contents führen kann.

Zudem gilt es zu beachten, dass man auch die veröffentlichten Fotos, Video Clips, Hörspiele etc. im Internet wiederfinden kann (auch noch nach Jahren!). Es sollten daher seriöse, imagefördernde und Leumund gerechte Fotos sein.

Die Möglichkeiten für Blogmonetarisierung sind vielfältig. Angefangen bei Direktvermarktung durch Sponsoren bis hin zu sogenannten Affiliate Links. Manche setzen zudem auf Werbebanner, Inserat gebühren oder Premium Accounts. Auch Google bietet ein hervorragendes Tool an, um für die eigene Seite zu werben. Adwords nennt sich diese Idee und basiert auf Anzeigenschaltung im Internet.

Doch das beste Marketing ist und bleibt die Mund-zu-Mund-Propaganda. Ehrlich zu sich selbst und zu seinen Lesern zu sein ist dabei ein guter Weg. Weiterhin ständig auf dem Laufenden zu sein, regelmäßig seinen Blog zu pflegen, den Kontakt zu seinen Lesern aufrechtzuerhalten, Feedback zu geben und Connections zu nutzen.

July 15 2010

Trend aus USA – Selbständige der Infobranche

Internetmarketing: Der Ein oder Andere hat sicherlich den Gedanken verloren, sich mit dem Medium „Internet“ selbständig zu machen. Die Möglichkeiten sind wie in der „Offline – Welt“ zahlreich und an Ideen mangelt es sicherlich nicht.

Der Grundgedanke ist nicht verkehrt: Statt nur passiver Surfer und aktiver User in Social Networks zu sein, wäre es doch erstrebenswert, eigenes Einkommen über das Internet zu generieren. Mit der richtigen Einstellung und der gewissen Motivation, die auch im normalen Business gefordert werden, lässt sich das durchaus realisieren.

Ein interessanter Trend kommt derzeit auch hierzulande in Bewegung. Ein Markt der Informationen, die schon seit mehreren Jahren erfolgreich in USA besteht, zeigt auch hier die ersten großen Erfolge.

e-books, e-products und allgemeine digitale Infoprodukte sind für manche Personen ein Dorn im Auge, verpönt und gilt vielerorts als unseriös. Sicherlich gibt es auch hier schwarze Schafe, die diese Branche ins schlechte Bild katapultieren, doch ernsthaft: Wir sind umgeben von Informationen und Nachrichten und konsumieren diese tagtäglich bewusst oder unbewusst.

Damit diese Informationsnachfrage gestillt wird, erarbeiten sogenannte Internetmarketer Content und Informationsprodukte aller Art um diese der Leserschaft gebührenpflichtig oder durch Werbung finanziert zur Verfügung zu stellen.

Gleich welches Themengebiet oder Nische behandelt wird: Als Autor und Hersteller digitaler Medien lässt sich über das World Wide Web durchaus sein Lebensunterhalt sichern. Der Clou an der ganzen Sache ist: Das Geschäft lässt sich nach einem gewissen Zeitrahmen automatisieren und ein ausgewogenes Work-Life-Balance erreichen, so laut Auskunft von erfolgreichen Marketern der Branche.

Die große Kunst ist es jedoch, sich als Experte in einem Themengebiet zu etablieren, Traffic auf den eigenen Seiten zu erzeugen und ein technisches Verständnis für die Internettechnik zu entwickeln. Auch vom Marketing – Know How sollte man sich nicht abschrecken lassen. Es wäre zu schade, wenn das Wissen dieser Menschen und die Gedanken nicht auf „Papier“ gebracht werden würden.

Mein Statement zum Thema Infoprodukte: Seit mehreren Jahren verfolge ich interessiert und fiebernd diese Marketingszene und bin erstaunt, wie diese Branche doch noch letztlich in den Kinderschuhen steckt. Auf die weitere Entwicklung im deutschsprachigen Raum dürfen wir gespannt sein.

April 27 2010

Flattr: Revolution oder gute Idee?

Wer heutzutage im Web auffallen will, der muss sich anstrengen. Das gilt fast nirgendwo so stark, wie in der Blogosphäre. Grade in den letzten Jahren setzte ja ein regelrechter Boom ein und es schien zum guten Ton zu gehören, einen Blog zu betreiben.

Heute, wenig später, sind viele Blogs tot oder nicht mehr vorhanden. Was geblieben ist, ist der harte Kern, der sich durch originelle Ideen und Einfälle eine Stammleserschaft sichern bzw. an Popularität gewinnen konnte.

Diese Ideen begeistern, faszinieren und unterhalten uns. Und so manches Mal würden wir auch eine Spende erbringen, doch dann schlägt meist die Bequemlichkeit zu. Banküberweisung? Paypal? Und das für Beträge von wahrscheinlich unter 10€. Und bei Kreditkartenzahlungen im Internet hat man ja sowieso ein schlechtes Gewissen.

Abhilfe schafft nun Flattr. Flattr funktioniert grundlegend nach zwei Prinzipien: wie ein Prepaidkonto, dessen Budget nach dem Kuchenprinzip verteilt wird. Doch fangen wir von vorne an.

Ein Blogbetreiber würde gerne ein wenig Geld für sich erhalten. Werbung schließt er dabei aus: einmal sind die Erträge nicht so hoch und andererseits möchte er auch nicht sein Layout durch eingeblendete Werbung verunstalten. Da er den Blog aber nur privat betreibt und sich dadurch keine Einnahmen erschließen lassen, hätte er gerne eine Möglichkeit, zumindest die Serverkosten decken zu können.

Und hier kommt Flattr ins Spiel. Er registriert sich auf Flattr und kann von nun an bequem einen Button integrieren. Ein begeisterter Leser, der ebenfalls bei Flattr ist und dort für den aktuellen Monat 4€ auf sein Konto geladen hat, möchte nun den Blogger unterstützen. Ein Klick auf den Flattr – Button und schon wird im System registriert, dass der Leser den Blog(eintrag) mochte. Wenn das nun das einzige Mal war, wo der Leser auf den Flattr – Button gedrückt hat, bekommt der Blogbetreiber die vollen 4€. Fand der Leser dagegen noch andere Blogs oder Webseiten gut, bekommt jeder von ihnen den entsprechenden Anteil. Fand also der Leser 10 Blogs gut, bekommt jeder Blog am Ende des Monats 0,40€ gespendet.

Der Nutzer hat die volle Kostenkontrolle, während der Blogbetreiber einen kleinen Anreiz bzw. eine kleine Wertschätzung erhält. Das System mag nicht perfekt sein, zeigt aber durchaus sehr interessante Ansätze, die auch für Onlineauftritte von Printmedien interessant sein könnten. Wenn ein Artikel gefällt, klickt man kurz rauf und schon hat man die eigene Zeitung ein wenig unterstützt, die sich ja auch nicht mehr rein auf Werbeeinahmen verlassen kann. Könnte dies also ein Weg sein für die Printmedien, die sich darüber beklagen, dass im Internet kein Geld zu machen bzw. zu holen sei und man seine Inhalte entweder nur kostenlos oder nur kostenpflichtig anbieten kann? Was wenn Newsseiten ihr eigenes Flattr – System hätten? Wäre das nicht ideale Kompromiß und ein Weg raus aus der Internetkrise?
Der Auftritt bleibt weiterhin kostenlos. Wenn der Benutzer mag, kann er Geld für einen Artikel spenden. Wenn nicht dann nicht. Ist sein Budget aufgebraucht, lädt er es erneut auf. Oder auch nicht.

Man sieht also das Flattr durchaus das Potential zu einer kleinen Revolution hat bzw. eventuell eine ganze Branche aus der Krise führen könnte. Und sie durchaus in ihrer Qualität zu steigern vermag. Denn gute Artikel werden wohl eher honoriert als schlechte.

March 08 2010

SMX Fieber im Münchner Frühling

In der letzten Märzwoche wird endgültig Abschied vom Winter gefeiert. Es geht’s heiß her. Die SEO/SEM Branche ruft nach München. Wieder zur größten und wohl auch spannendsten Veranstaltung im Markt. Vom 23. – 24. März 2010 im Westin Grand im Arabellapark. Die Veranstalter wollen an den großen Erfolg des letzten Jahres anknüpfen und haben hochkarätige Redner aus Politik und Wirtschaft sowie spezialisierte Teilnehmer geladen. Freuen Sie sich darauf. Sie werden nicht enttäuscht werden.

Die SMX hält an zwei Tagen ein Komplettprogramm vor. Für SEO/SEM Experten in Unternehmen, Agenturen und Medien. Geboten werden Beiträge zu Erfolgstaktiken im SEO und PPC, Diskussionspanels mit Experten aus führenden Unternehmen mit konkreten Handlungsanweisungen. Und natürlich Szenetreffpunkt nach getaner Arbeit. Diesmal das Search & Metrics Bash am ersten Konferenzabend. Essen, Trinken, Loungen auf drei Etagen im Vice. Networking der Extraklasse.

Getrieben wird die SMX durch bei long time player Danny Sullivan und Chris Shermann. Seit mehr als 10 Jahren stehen sie für professionelles Suchmaschinenmarketing. Sie geben Einblick hinter die Kulissen erfolgreicher SEM und SEO Praktiken und laden ein zum Dialog mit Entscheidern aus der Industrie.

Auf der SMX können Unternehmen ihr Portfolio auf einer Ausstellung Marktbeobachtern präsentieren. Interessierten steht die Konferenz mit workshops offen. Die Preise rangieren zwischen 495 und 1245 Euro. Dafür wohnen Sie Foren und Mitmachveranstaltungen höchsten Kalibers bei:

  • Grundlagen der Webanalyse
  • Google Analytics
  • Social Media Marketing – Taktiken, Prozesse und Tools
  • Technische SEO Faktoren

Erwartet werden Tausende Besucher und ein Dutzend Spezialisten, die Ideengeber, Ratschlagerteilende und Pacemaker sein können. München im März. Ein Muss für die Branche.

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