Tumblelog by Soup.io
Newer posts are loading.
You are at the newest post.
Click here to check if anything new just came in.

June 01 2011

Skype im Fokus der Medien

Kostenlos telefonieren – ein Traum von vielen Mobilfunkanwendern, die über hohe Rechnungen beklagen oder pauschale Flatrates noch zu teuer sind. Doch seit langem ist dies mit Skype über VOIP Telefonie zwischen registrierten Nutzern möglich. Der Dienst stellt nun auch zukünftig die Weichen in Richtung des Mobilfunksektors, wie externe Quellen berichteten.

Erst kürzlich beendete Skype die Open-Source- Partnerschaft mit Asterisk-Projekt und wurde vom redmonder Softwareunternehmen Microsoft übernommen. Das ein oder andere Verbindungsproblem wurde zudem korrigiert und scheinbar lässt sich der Dienst wieder Problemlos nutzen. Wären da nicht die neusten Schlagzeilen, die die Anwender verunsichern.

Skype installiert Software ohne Einwilligung der Anwender

Das letzte Update von Skype hatte es in sich: Aufgebrauchte Nutzer berichteten im Skype-Forum von einer unerwünschten Installation der Software „Easybit Games Go“. Selbst die aktive Ablehnung des Anwenders führte dazu, dass die Software sich in die Registry einnistete und ein Programmordner erstellt wurde. Die Unternehmensversion von Skype sei dabei nicht betroffen, denn diese Variante enthält nicht die entsprechende Extrafunktion.

Laut EasyBits handelt es sich bei dem Tool nicht um Malware, dennoch ist zweifelsohne fraglich, warum die Software auf üblichem Weg nicht deinstalliert werden kann, sondern das vom Entwickler bereitgestellte Extraprogramm für die Entfernung benötigt wird.

Skype hat das extra Update bereits abgeschaltet und EasyBits entschuldigt sich mit den Worten, es sei ein Fehler in der Benutzeroberfläche gekommen, die zu dieser Zwangsinstallation führte.

Der angegebene „Software-Fehler“ kommt dem EasyBit – Unternehmen zugute, denn wie Spiegel online berichtete, stieg die Anzahl der Spieler von ca. 850.000 auf beachtliche 7 Millionen.

Sicherlich ist seit Jahren Skype ein beliebter Dienst für kostenlose Gespräche über Grenzen hinweg, doch die aktuellen Schlagzeilen verunsichern die Anwender unnötigerweise. Wird der Dienst aufgrund der Übernahme gebührenpflichtig oder werden neue Refinanzierungsmöglichkeiten wie das Pay-per-Install – Prinzip gesucht?

Wir dürfen gespannt sein, wie sich Skype in nächster Zeit entwickeln wird.

flattr this!

August 05 2010

Google Wave ist Geschichte

Wie Google heute in seinem Blog bekannt gibt, ist Google Wave nicht mehr. Die Entwicklung an Wave als alleinige App wird nicht mehr fortgesetzt, wird aber noch bis Ende des Jahres zugänglich bleiben.

Google bedauert dieses Vorgehen sehr, waren sie doch recht begeistert und enthusiastisch. Mit Wave hat Google technisch recht viele Register gezogen. So konnte man das Schreibverhalten des Anderen in Echtzeit beobachten und den Gesprächsverlauf nachvollziehen. Eine der etwas spektakuläreren Sachen war wohl die Möglichkeit Dateien per Drag and Drop vom Desktop in die Konversation hochzuladen, womit man quasi HTML5 vorgegriffen hat.

Trotz allem konnte sich Google Wave nie wirklich etablieren. Und zugegeben, das Konzept war meiner Meinung nach nie wirklich transparent. Man konnte halt miteinander schreiben, sich Dateien schicken, aber letztlich bleibt die Frage, was daran jetzt wirklich neu oder innovativ war.

Es gibt tausende E – Mail – Provider und hunderte Instant – Messenger mit denen genau sowas schon lange möglich war. Nun muss ja nicht unbedingt immer das Rad neu erfunden werden, aber vielleicht war es auch nicht unbedingt so klug Google Wave anzukündigen, um dann das ganze in einer Closed Beta an die Öffentlichkeit zu bringen. Die Nachfrage war da. Die Anzahl der Invitations aber nicht ausreichend.

Mangelnde Transparenz und Zugänglichkeit hätten Google Wave vielleicht zum Durchbruch verhelfen können. Zumindest dann, wenn die Datenschutzbedenken gegenüber Google nicht so gravierend wären und viele grundsätzlich mit Vorsicht reagieren. Der Aufschrei der da mit Google Buzz kam ist dabei nur ein Beispiel.

Nichtsdestotrotz enthält Google Wave sicherlich einige gute, technische Ideen und es ist ein fairer und guter Zug von Google, diese technischen Errungenschaften allen zur Verfügung zu stellen. Der Kerncode von Google Wave ist nämlich als open source veröffentlicht worden und steht zur weiteren Be – und Verarbeitung bereit. Google selbst hingegen will Teile von Wave künftig in andere Projekte integrieren.

April 06 2010

Web of Trust – Wie wir unser eigenes sicheres Web gestalten

Das wir ständig irgendwelchen Internetgefahren ausgesetzt sind, sobald wir den Online-Status setzen, ist vielen Surfern Mehr oder minder bewusst.

So lauern üble Viecher wie Viren, Würmer und andere Exoten im World Wide Web, um uns und unseren Computersystemen zu schädigen. Kein Wunder: Internetkriminalität ist ein Milliardengeschäft und die Methoden sind Vielfältig und Einfallsreich.

Wir sind nicht nur Opfer von kleinen Betrügereien, sondern vielmehr Mitwirkende bei kriminellen Geschäften, wenn unser Computer nicht entsprechend geschützt ist und wir im Scheuklappenprinzip surfen.

Das wir uns mit einer Virenschutzlösung gegen die meisten Malwareaktivitäten schützen können, ist uns sicherlich bekannt. Doch wie sieht es aus mit Datenschutz, Phishing und der Vertrauenswürdigkeit einiger Webseiten?

Hilfreich sind hier entsprechende Browsererweiterungen, die uns mit Informationen und Gefahrenmeldungen versorgen. Eine davon ist WOT ( Web of Trust ).

Mit diesem Plugin, dass sich schnell und einfach in den gängigsten Browsern integrieren lässt, wird eine Sicherheits-Community eingebunden. Diese schützt vor dreister Abzocke, denn ein umfangreiches Bewertungs und Kommentarsystem lässt selbst unerfahrene Surfer erfolgreich warnen.

Die Teilnahme an dieser Community macht Sinn. Sie kostet weder Geld noch großartig Zeit. Schützt aber umfassend in der Gemeinschaft zahlreiche User.

Das Bewertungssystem umfasst die Punkte Vertrauenswürdigkeit, Händlerzuverlässigkeit, Datenschutz und Jugendschutz. Eine detaillierte Bewertung lässt sich außerdem mit nur einem Klick aufrufen.


Die farblichen Symbole helfen dabei, Betrügereien, unzuverlässige Shopping Seiten und Sicherheitsrisiken im Vorfeld zu erkennen.

Zwar sind auch einige Bewertungen dabei, die auf „Nichtgönner“ zurückzuführen sind, doch in der Gemeinschaft werden diese Aussagen und Bewertungen, die grundlos getätigt worden sind, schnell erkannt. Fehleinschätzungen lassen sich nun mal nicht vermeiden.

Web of Trust zeichnet sich durch umfangreiche und aktuelle Informationen aus und kooperiert mit Panda Security.

March 23 2010

Erfahrungsbericht: CMS-System für Einsteiger

Nachdem ich im Januar bereits verzweifelt nach einem passendem CMS-System gesucht habe, möchte ich nun mit diesem Beitrag die Funktionsweise des jimdo-cms erläutern und einen kleinen Einblick in die Homepagegestaltung geben.

Gerade für Einsteiger bietet sich dieses CMS-System an, da hier wirklich schöne Homepages ohne Programmierkenntnisse erstellt werden können.

Gespannt darf ich auf die Weiterentwicklung sein.

Jimdo: Webseitenbaukasten mit WYSIWYG-Editor, der per Mausklick auf die entsprechenden Module im Frontend geöffnet wird. Neben Texten und Bildern lassen sich auch Videos und RSS-Feeds in die Seite einpflegen. Einzelne Abschnitte der Webseite können mit einem Passwort versehen werden, sodass sich ein Mitgliederbereich einrichten lässt.

Hier gehts zum Video


March 08 2010

Open Source goes Potsdam

Ende April rockt Potsdam. Nach München zieht nun das TYPO3 Camp vom 23. – 25. April 2010 in die Brandenburger Landeshauptstadt. Nicht nur für die Berlin/Brandenburger Open Source Community ein paar Tage, die vorgemerkt sein wollen.

Die Veranstalter sehen sich nicht nur als Tummelplatz für Hard Core Entwickler der TYPO3 Szene sondern wollen die offene aber auch konstruktive Atmosphäre nutzen, um Marktplatz für Ideen, Entwickler und Anwender sowie Agenturen zu werden. Diesmal nicht nur aus dem engsten Kreis der TYPO3 Gemeinde – vielmehr auch für Einsteiger, Interessierte, Entscheider und Umsteiger. Für mehr Grenzerfahrungen.

Wie auch im letzten Jahr sollen Projekte und Entwicklungen im Mittelpunkt stehen. Die Arbeitslocation ist mit dem EDU.CON Campus direkt vor den Toren Berlins gefunden. Die Räumlichkeiten laden zu Diskussionen ein. Doch wie in der Branche zu erwarten gibt es neben meet&greet auch eine lange Partynacht im uhlmann·s, bei der nicht nur das Gehirnschmalz in Stimmung geraten soll.

Beiträge sind im Vorfeld gern gesehen. Schon jetzt geplant sind u.a.:

  • Performance
  • neues Backend
  • Usability
  • SEO
  • Templating
  • Newsletter
  • Google Gears

Besonders willkommen sind Diskussionen vor Ort von Branchenfremden, die den Blick auf andere CMS Lösungen öffnen. Impulse von außen beleben nicht nur Kreativität und Modernisierungswillen sondern auch das Geschäft.

Vorbestellungen für Tickets, Akkreditierungen und weiterführende Informationen erhalten Sie auf den Seiten des Veranstalters http://typo3camp-potsdam.mixxt.de/ Preise starten bei 48 Euro.

Older posts are this way If this message doesn't go away, click anywhere on the page to continue loading posts.
Could not load more posts
Maybe Soup is currently being updated? I'll try again automatically in a few seconds...
Just a second, loading more posts...
You've reached the end.