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November 09 2010
August 20 2010
August 16 2010
July 21 2010
June 30 2010
Rückblick Twitter
Twitter ist eine kostenlose Plattform für das Veröffentlichen von Kurznachrichten. Es gehört mit in die Kategorie Social Media, also zu den sozialen Netzwerken. Erstmals ging das neue soziale Portal im März 2006 an den Start. Seitdem steigt es stetig in der Beliebtheitsscala an. Twitter kommt ursprünglich aus den USA.
Um Twitter nutzen zu können, muss man sich erst einmal registrieren. Als neuer Benutzer von Twitter kann man nun Kurznachrichten ins Netz stellen mit einer Maximallänge von 140 Zeichen. Das „twittern“, wie es heute schon genannt wird, ist besonders unter der jugendlichen Generation sehr beliebt. Der Autor der Kurznachrichten wird als alleiniger Besitzer der Rechte des Textes über seinem „Tweet“, also Blog, angezeigt. Es besteht darüber hinaus die Möglichkeit die Beiträge eines oder mehrerer bestimmter Autoren zu abonnieren und somit immer automatisch zu erhalten. Dabei bleibt es dennoch dem Autor selbst überlassen, ob er seine Beiträge für alle sichtbar macht oder nur für eine bestimmte Gruppe oder Zielperson.
Im Jahr 2007 gewann Twitter sogar den South by Southwest Web Award in der Kategorie „Blogs“. Eine Auszeichnung, die die Erfinder und Gründer von Twitter Jack Dorsey, Biz Stone und Evan Williams sicher gern in Empfang nahmen. 2008 folgte der nächste Preis, der TechCrunch-Preis für das beste mobile StartUp. Im Frühjahr 2008 kam dann auch eine japanische Sprachversion von Twitter heraus. Erst Ende 2009 wurde Twitter auch für Deutsch, Spanisch, Französisch und Italienisch erweitert. Seither hat Twitter allein in Deutschland über eine Millionen Nutzer.
Ein ganz neuer Trend bei Twitter zeichnet der sogenannte Hashtag ab. Ein Stichwort oder ein Schlagwort zu einem bestimmten Thema wird vorgegeben und dann wird dazu fleißig losgetwittert. Diese Hashtags, also Stichworte, erleichtern auch die nachträgliche Suche nach bestimmten Tweets erheblich. Weiterhin können sie helfen, herauszufinden, welche Twitterthemen besonders beliebt sind. Unangefochten sind natürlich immer Themen rund um die Liebe und natürlich gerade jetzt zur WM zum Thema Fussball.
Twitter wird aber nicht nur von Privatpersonen genutzt. Auch Firmen nutzen das soziale Netzwerk, um ihre neuen Produkte vorzustellen. Die Medien wie zum Beispiel Nachrichtensender nutzen Twitter für kleine Beiträge oder für ihre Nachforschungen. Kollegen informieren sich gegenseitig über Twitter. Kurznachrichten über Handy, sogenannte SMS, werden dadurch zunehmend abgelöst. Twitter ist heute ein vielbesuchtes und vielbenutztes Sozialnetzwerk und es gewinnt immer mehr neue Anhänger.
June 15 2010
Das neue Office 2010 mit Sozial Network – Funktionen
Das neue Büropaket Office 2010 von Microsoft kündigt sich an: Schneller und bedienungsfreundlicher als sein Vorgängermodell soll ab heute, dem 15. Juni die im Handel erhältliche Software auf Konkurrenzprodukte reagieren. Erstmals erhältlich in zwei Versionen: Einer 32 und einer 64-Bit-Variante.
Ein Highlight ist die kostenfreie, jedoch abgespeckte Onlineversion des Softwaregiganten. Word, Excel PowerPoint und Co. sind nun kostenfrei und legal nutzbar, das in dieser eingeschränkten Serie für die meisten Nutzer ausreichen sollte. Lediglich die Windows Live ID wird benötigt, um direkt im Browser die Dokumente zu bearbeiten. Empfohlen wird die Installation von Silverlight, die kostenlos von Microsoft zum Download angeboten wird. Eine gemeinsame Nutzung der Dokumente mit entsprechenden Freigaben ist gegeben.
Bis Herbst des Jahres soll desweiteren ein gewaltiger Anteil von kostenlosen „Starter-Editionen“ den neu verkauften Computern beiliegen.
Was taugt die neue Office –Reihe?
Nach drei Jahren Programmierung und Vorarbeit stellt sich nun den Softwaretestern ein durchweg positiver Eindruck des neuen Office – Paketes dar.
Beim E-Mail-Programm Outlook sind die Neuerungen am deutlichsten zu spüren. Die direkte Verbindung zu Facebook und anderen sozialen Netzwerkanbietern macht in der heutigen Web 2.0 – Generation Sinn. Über ein „Social Connector“ kann man sich direkt mit den dort befindlichen Kontakten verbinden und Nachrichten verschicken.
Doch auch bei dem Textverarbeitungsprogramm sowie die der Tabellenkalkulation wurden vorhandene Funktionen überarbeitet und verbessert. Bei dieser neuen Office-Version lassen sich auch nicht gespeicherte Dokumente wiederherstellen, dass die eine oder andere aufwendige Datenaufbereitung im “Eifer des Gefechtes” ersparen wird.
PowerPoint mit neuen Funktionen in der Bild, Film und Audiointegration macht die Benutzung ohne Zusatzprogramme einfach und komfortabel. Folienübergänge sind jetzt auch in 3D möglich.
Die Preisübersicht:
Laut unverbindliche Preisempfehlung von Microsoft liegt der Preis des „Office Home and Business 2010“ bei 379 Euro, die Version „Office Home and Student 2010“ bei 139 Euro und die „Office Professionall 2010“ , die „Publisher“ und „Access“ beinhaltet ,bei 699 Euro. Wer kein komplettes Büropaket benötigt, kann einzelne Module für 190 Euro erwerben.
Unverständlich wenn man bedenkt, dass die Mitbewerber wie Softmaker Office bei einem Kostenrahmen von 70 Euro bewegt oder die beliebte OpenOffice – Lösung kostenfrei angeboten wird.
May 03 2010
Offizieller Twitter – Client nun auch für Android
Wie der offizielle Twitterblog jüngst berichtet, wurde nun ein offizieller Twitter – Client für Android – Handys entwickelt. Wichtig ist dabei, dass Android dabei mindestens die Version 2.1 aufweist. Damit ist es nun möglich direkt zu twittern und nicht erst vorher über mobile.twitter.com zu gehen.
Das besondere bei der App ist dabei, dass es sich ganz hervorragend integriert. Aktuelle Tweets von Personen, die auch im Telefonbuch gespeichert sind, werden dort auch gleich direkt angezeigt genauso wie Geo – Informationen auf Google Maps und die Timeline. Verantwortlich dafür ist die Quickcontact Bar. Sie dient quasi als Schnittstelle zwischen Twitter – Client und anderen Apps.
Wer mal schnell ein Bild von seinem Handy auf sein Twitter – Account hochladen mag, kann dies durch simples Anklicken des Buttons “Share” tun. Dann noch schnell Twitter als Veröffentlichungskanal gewählt und schon wird ein entsprechender Tweet hochgeladen.
Daran erkenn man schon, wie eng die Zusammenarbeit von Twitter und Google war. Der daraus entstandene Quellcode wird open source sein, sodass App – Entwickler darauf zurückgreifen können, wenn immer sie ihre App mit Twitter für Android verbinden wollen.
Wer es ausprobieren will, sollte als mal schnell beim Android Market vorbei schauen.
February 22 2010
Mythos – Privatsphäre im Internet
Gibt es denn noch so etwas wie Privatsphäre im Internet?
Heutzutage benötigt man nur noch knapp 10 Minuten, um an Daten von fremden Personen zu kommen, gleich ob Adresse, Bilder oder Lebenslauf. Alles was einmal eingestellt wurde, ist kaum mehr aus dem Internet zu löschen , denn durch Google und Co bleibt alles auffindbar. Für andere Menschen, die nichts mit einem zu tun haben, ein leichtes Spiel.
Dabei kann das Einstellen von privaten Bilder und Informationen schlimme Konsequenzen haben. Nicht nur für die Arbeitswelt sondern auch für Betrüger ist das Internetportal ein großer Verdienst.
Auf Facebook, studiVZ und mySpace kann man freiwillig Details über das Privatleben, Hobbys, Meinungen, Freunde und Vorlieben Auskunft geben und natürlich Bilder einstellen. In den 80 Jahren galt es als Skandal, als der Staat eine Volkszählung machen wollte. Heutzutage ist man Nichts wenn man dem Trend nicht folgt und sich im Internet präsentiert.
Dieser so enorme Wandel im Bereich der privaten Daten, ist ein Zeichen für einen gesellschaftlichen Wandel. Wie und welche Ursachen dieser Wandel hat und wie er entstanden ist, ist vielleicht noch unklar. Es ist aber sicher, dass man sich darüber Gedanken machen sollte, worin heute noch eine Privatsphäre besteht. Denn jeder andere Mensch kann kinderleicht an intime Details von anderen Menschen kommen, das scheint aber den Meisten nicht zu stören oder sie haben es noch nicht realisiert zu haben. Das World Wide Web ist unendlich groß und für jeden auf der Welt zugänglich via Google, Yahoo & Co. Womöglich ist es den Nutzern gar egal?
Dass der allzu freie Umgang mit persönlichen Informationen im Netz auch Folgen für die Karriere haben kann, ist dabei nur ein kleiner Teil des Problems.
February 14 2010
February 03 2010
Passwort – Klau bei zahlreichen Twitter – Usern
Während gestern schon der Techcrunch – Blog drüber berichtete ziehen heute zahlreiche Online – Nachrichtenportale( Focus, Heise.de) nach. Zahlreichen Twitter – Usern wurde der Account gestohlen. Dies fiel auch Twitter auf, die daraufhin die Reißleine zogen.
Und genau deswegen, hat Twitter gestern Mails versendet, die zum Ändern des Passwortes auffordern. Bis man dem nicht nachgekommen ist, konnte man sich nicht mehr in seinem Account einloggen. Grade die Mails sorgten für einiges an Verwirrung, da viele eine Phishing – Attacke dahinter vermuteten.
Nun weiß man den Grund bzw. Twitter weiß ihn. Denn Twitter hat zum Teil eine hohe Zunahme an Followern bei bestimmten Konten entdeckt. Vermutet wird dahinter, dass die Passwörter aus gehackten Torrent – Seiten bzw. Torrent – Seiten die eine Backdoor aufwiesen entnommen wurden. Da viele Nutzer meist das gleiche Passwort für viele Dienste benutzen, wie die Umfrage von Trusteer beweist, hat man also versucht die Passwörter, die auf den Torrent – Seiten benutzt wurden, auch bei Twitter einzusetzen.
Mit bedeutendem Erfolg, wie es scheint. Also zog Twitter die Notbremse und forderte alle User zu einem Passwortwechsel auf.
Die Moral des ganzen wird wohl sein, dass man sich über seine Passwörter ein paar Gedanken macht. Ich persönlich verwende auch eine Reihe von Standartpasswörtern. Allerdings, sind diese allesamt nicht erratbar. Sollte also mal ein Passwort “gehackt” worden sein, weiß ich das ich wohl Malware auf dem Rechner habe. Doch selbst dann übe ich Schadensbegrenzung. Denn für wirklich wichtige Sachen kommen individuelle Passwörter zum Einsatz, die nur für den jeweiligen Account gelten.
Wer sich trotz allem die Passwörter nicht merken kann, dem sein zur Sicherheit ein Passwort – Manager ans Herz gelegt.
January 25 2010
Bill Gates on Twitter
Auf meinem Monitor habe ich bereits einiges gesehen und gelesen, doch was ich vor Kurzem erblicken konnte, übertrifft einiges und landet bei mir auf den Top Ten der skurrilsten Neuigkeiten.
Bill Gates, Unternehmer und wohl reichste Programmierer der Welt hat Twitter entdeckt.
Erst dachte ich an einem üblen Medienscherz bis ich mich selbst davon überzeugen konnte. Die “Follow”-Userzahl steigt derzeit von Tag zu Tag und befand sich bereits in den ersten zwei Tagen bei 260.000. Der Account wurde von Twitter verfiziert.
Bill Gates on Twitter
Nachdem Microsoft-Gründer Bill Gates auf der Facebook-Plattform sich im Jahr 2008 vor “Freunden” durch die eigene Accountlöschung retten konnte, versucht Gates nun den Weg über Twitter. Weit über zehntausend Facebook-Nutzer kontaktierten den Softwaretitan laut eigener Aussage. Das war einfach zuviel Stress.
Trotz der damaligen Erfahrungen hat Gates vor Kurzem ein neues Profil auf Facebook erstellt.
Die Follow-Liste zeigt deutlichen Hang zu Newsseiten und wohltätigen Organisationen. ( u.a. die Nachrichten von Microsoft, Unicef, US-Präsident Barack Obama, dem US-Blog Techcrunch, dem europäischen Atomforschungsinstitut CERN und US-Schauspieler Ashton Kutcher ) So ruft er über den Microblogging-Dienst zu Spenden für die Haiti – Opfer auf. Die Bill and Miranda Gates Foundation hat bereits 1,5 Millionen Doller an Rettungsorganisationen gespendet, so die sueddeutsche.de.
Werde ich persönlich Bill Gates folgen?
Nein, ich denke nicht. Zwar werde ich mir Twitter für eigene Projekte in Zukunft mal genauer anschauen, doch ich selbst sehe derzeit nicht den Bedarf dies zu tun.
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