About
Friends
-
Loading…baranek 16 days ago -
Loading…oliverg 16 days ago -
Loading…phreak20 5 months ago -
Loading…frogpond 27 days ago -
Loading…bcmuc08 about 1 month ago -
Loading…andremellentin about 1 month ago -
Loading…krannix 1 day ago -
Loading…bchannover 9 months ago -
Loading…just4ikarus 19 days ago -
Loading…sevenload 5 months ago - +12
Click here to check if anything new just came in.
September 12 2010
E-Mailwurm aktiv – Schilde hoch
Malwareaktivität: Wie von offizieller Seite bestätigt wurde, ist derzeit wieder ein Schadprogramm in Form eines Computerwurms unterwegs.
“Altbewährtes hält besser”, so muss der Virenautor gedacht haben, als seine Hände mit flinken Tastaturanschlägen den gefährlichen Code geschrieben hat. Warum sonst hätte Dieser eine Verbreitungsvariante gewählt, die als “klassisch” zu bezeichnen ist. Per E-Mail und Sex Sells sind die Fangmethoden des Programmierers klar zu verstehen, die zwar im Zeitalter von Web 2.0 etwas veraltet wirken, doch weiterhin wirkungsvoll funktioniert.
Wie jeder Computerwurm verbreitet sich auch dieser nach der Installation automatisch über E-Mail und Messanger um die potenziellen Opfer mit der Nachricht „Here you Have“ zu versorgen. Klickt nun ein ahnungsloser Websurfer den Link um sich die vermeintlichen Informationen oder Videos anzusehen, so wird der Wurm heruntergeladen und verselbständigt sich.
Die meisten Virenschutzlösungen haben bereits entsprechende Updates bereitgestellt, um wirksam gegen dieser Gefahr entgegen zu treten. Der Computeranwender selbst muss seine lokale Virenschutzsoftware nur noch auf den aktuellen Stand bringen, sofern diese nicht – wie empfohlen – automatisch installiert wird.
Sofern sich dieser Wurm bereits in das System eingenistet hat, kann nur eine Neuaufsetzung des Betriebssystems die Antwort sein. Ein Backdoor und die Manipulation des Virenschutzes sind weitere Bestandteile dieses „Here you Have“-Wurms.
Grundsätzlich wird empfohlen, keine unbekannten E-Mails zu öffnen und Betriebssysteme wie auch Software stets aktuell zu halten und „Köpfchen“ einzusetzen.
Betroffen sind vor allem die Systeme Windows 2000, Windows Server 2003, Vista und XP, die wieder im Fadenkreuz und der öffentlichen Kritik stehen.
