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August 16 2010
August 10 2010
July 06 2010
Microsoft Surface – Die nächste Generation des Touchscreens
Ein Computer und doch irgendwie „Anders“: In einem innovativen Couchtisch-Design verbindet Microsoft Surface eine Multimedia-Funktionalität der Extraklasse, die mit manuellen Fertigkeiten neue Dimensionen eröffnet. Der „Multi-Touch-Contact“ ermöglicht ähnlich wie bei bekannten Tablet-PC´s per Touchscreen die Applikationen zu bedienen. Ohne Maus & Tastatur, somit allein mit den Fingern lassen sich Bilder malen, geknipste Fotos mit zwei Fingern auswählen, diese entsprechend vergrößern, sortieren und betrachten. Videos und Musikalben sind kompromisslos mit einer Berührung abspielbar. Die Surface Anwendungen sind Multitaskingfähig und erlauben es, mehrere Interaktionen gleichzeitig durchzuführen.
Der interaktive Bildschirm kann durch seine „Multi-User-Experience“ von mehreren Usern zur gleichen Zeit bedient werden. So lassen sich klassische Gemeinschaftspiele durchaus digital erleben. Das geniale Multitalent erkennt außerdem abgelegte Objekte mittels „Object Recognition“. So werden beispielhaft Fotos von der Digitalkamera zielstrebig auf das Display des Surface-Tisches übermittelt oder auf das dazugelegte Handy transferiert.
Der eingebaute Touchscreen begeistert sicherlich kleine Technikfans und erfahrene Spezialisten, die eine Annäherung an das neue technologische Microsoft Surface nicht scheuen. Das interaktive Kommunikationsmedium kommuniziert mittels W-LAN drahtlos mit der Umgebung.
Microsoft Surface wird derzeit vor allem zur Unterstützung im Vertrieb und für diverse Kundeninformationen bei Mobilfunkanbietern sowie Autoproduzenten benutzt. Auf spielerische Weise wird man zukünftig immer wieder auf die Multifunktionstalente treffen und es wird sicherlich nur eine Zeit und Geldfrage sein, bis sich diese Innovation in unserem Heim und Leben einfinden wird.
Die Microsoft Surface Anwendungen können sicherlich im Rahmen des “Digitalen Klassenzimmers” angewendet werden. Vielfältige Einsatzszenarien im Klassenraum sind denkbar. „Das Zusammenspiel neuer Technologien ermöglichen praktisch und hautnah Online-Plattformen, Multi-Touch Oberflächen bis hin zu digitalen Whiteboards und Videokonferenztechnologien zu nutzen“, so laut offizielle Pressemitteilung seitens Microsoft.
June 24 2010
HTML5: Was ist zu erwarten?
Das Web erfährt ununterbrochen Veränderungen und muss sich stetig neuen Anforderungen stellen. Somit müssen sich auch Programmier- und Anzeigesprachen ständig neuen Herausforderungen stellen. XHTML1 oder HTML4 haben sich lange gehalten, doch längst können sie den heutigen Anforderungen nicht mehr stand halten. Um diesen Anforderungen nachzukommen wird derzeit HTML5 und CSS3 entwickelt.
HTML und CSS hatten bisher nahezu nur mit statischem Inhalt zu tun, dies hat sich im Zeitalter von YouTube und Browsergames geändert. Um diese Inhalte einheitlich und fehlerfrei anzuzeigen bedarf es derzeit oft vieler Workarounds. In Zukunft soll dies nicht mehr nötig sein, denn HTML5 soll im Stande sein dynamische sowie multimediale Inhalte wiederzugeben.
Viel erwartet man von HTML5, trotzdem möchten die Entwickler das Rad nicht neu erfinden und ein ganz neues HTML aus dem Boden stampfen. Evolution statt Revolution ist das Motto und somit sollen lediglich Änderungen und Erweiterungen vorgenommen werden und nicht alles neu entwickelt werden.
Durch das Einführen von neuen Attributen soll der Quellcode einheitlicher und besser strukturiert werden. So wird beispielsweise ein section-Attribut eingeführt, das zusammengehörige Attribute einfasst. So werden bei einem Artikel beispielsweise Überschrift, Unter-Überschrift und Artikelinhalt in einem section-Attribut eingefasst, somit ist die Zusammengehörigkeit gegeben. Auch wird ein header- sowie footer-Attribut eingeführt um klar zu signalisieren was eher statisch ist und was der wichtige Inhalt ist. Auch ein nav-Attribut wird eingeführt um die Navigation klar zu kennzeichnen.
Einer der wohl wichtigsten neuen Attribute sind das video-Attribut und audio-Attribut. Damit lassen sich einheitlich Videos und Sounds in verschiedenen Codecs und Formaten abspielen. Somit wird es in Zukunft möglich sein ohne lästige Addons oder Plugins Video- und Audio-Dateien abzuspielen. Dies stellt einen erheblichen Vorteil für die Video-Einbettung dar, da diese somit browser- und plattformunabhängig wird. Dies ist besonders wichtig in Bezug auf die Anzeige von Videos auf mobilen Geräten.
Natürlich sind das nur einige Beispiele der neuen Attribute, jedoch geben sie einen guten Einblick was man von HTML5 zu erwarten hat. Geht man diesen Gedankengang weiter, so wird klar, dass dieser Standard noch viel weitreichendere Folgen hat. So können Suchmaschinen-Crawler nun effektiver arbeiten und es wird eine ganz neue Dimension von SEO geben. Wir dürfen also auf einen spannenden Schritt in Richtung Web 2.0 gespannt sein.
June 15 2010
Das neue Office 2010 mit Sozial Network – Funktionen
Das neue Büropaket Office 2010 von Microsoft kündigt sich an: Schneller und bedienungsfreundlicher als sein Vorgängermodell soll ab heute, dem 15. Juni die im Handel erhältliche Software auf Konkurrenzprodukte reagieren. Erstmals erhältlich in zwei Versionen: Einer 32 und einer 64-Bit-Variante.
Ein Highlight ist die kostenfreie, jedoch abgespeckte Onlineversion des Softwaregiganten. Word, Excel PowerPoint und Co. sind nun kostenfrei und legal nutzbar, das in dieser eingeschränkten Serie für die meisten Nutzer ausreichen sollte. Lediglich die Windows Live ID wird benötigt, um direkt im Browser die Dokumente zu bearbeiten. Empfohlen wird die Installation von Silverlight, die kostenlos von Microsoft zum Download angeboten wird. Eine gemeinsame Nutzung der Dokumente mit entsprechenden Freigaben ist gegeben.
Bis Herbst des Jahres soll desweiteren ein gewaltiger Anteil von kostenlosen „Starter-Editionen“ den neu verkauften Computern beiliegen.
Was taugt die neue Office –Reihe?
Nach drei Jahren Programmierung und Vorarbeit stellt sich nun den Softwaretestern ein durchweg positiver Eindruck des neuen Office – Paketes dar.
Beim E-Mail-Programm Outlook sind die Neuerungen am deutlichsten zu spüren. Die direkte Verbindung zu Facebook und anderen sozialen Netzwerkanbietern macht in der heutigen Web 2.0 – Generation Sinn. Über ein „Social Connector“ kann man sich direkt mit den dort befindlichen Kontakten verbinden und Nachrichten verschicken.
Doch auch bei dem Textverarbeitungsprogramm sowie die der Tabellenkalkulation wurden vorhandene Funktionen überarbeitet und verbessert. Bei dieser neuen Office-Version lassen sich auch nicht gespeicherte Dokumente wiederherstellen, dass die eine oder andere aufwendige Datenaufbereitung im “Eifer des Gefechtes” ersparen wird.
PowerPoint mit neuen Funktionen in der Bild, Film und Audiointegration macht die Benutzung ohne Zusatzprogramme einfach und komfortabel. Folienübergänge sind jetzt auch in 3D möglich.
Die Preisübersicht:
Laut unverbindliche Preisempfehlung von Microsoft liegt der Preis des „Office Home and Business 2010“ bei 379 Euro, die Version „Office Home and Student 2010“ bei 139 Euro und die „Office Professionall 2010“ , die „Publisher“ und „Access“ beinhaltet ,bei 699 Euro. Wer kein komplettes Büropaket benötigt, kann einzelne Module für 190 Euro erwerben.
Unverständlich wenn man bedenkt, dass die Mitbewerber wie Softmaker Office bei einem Kostenrahmen von 70 Euro bewegt oder die beliebte OpenOffice – Lösung kostenfrei angeboten wird.
April 28 2010
April 27 2010
April 25 2010
Umweltplakette für ein grünes Internet
Vielerorts wird bereits aktiv in Sachen Umweltschutz gearbeitet. Greenpeace, WWF und Nabu gehören zu den bekanntesten Vereinen und Umweltgruppen und setzen erfolgreich Umweltschutzprojekte um. Auch im Bundestag und Bundesrat kommen ständig neue Debatten über Naturschutz, Ökologie und „Green World“ auf.
Ein sehr brisantes Thema, den diese Seilakrobatik zwischen Wirtschaftsfortschritt und Schutz der Tierwelt, der Wälder sowie der Vielfältigkeit der Meere ist verdammt schmal.
Kein Wunder das zahlreiche Hostinganbieter auf sogenannte „Green-Server“ umschwenken. Das spart nicht nur Energie und schützt unsere Erde, sondern ist unter Anderem auch eine trendige Werbemaßnahme.
Doch wie „Green“ ist unser Internet eigentlich? Bei der Ausweitung der DSL-Breitbandleitung an zahlreichen Orten und die mehr als Fußballfelder großen Serveranlagen auf diversen Kontinenten verteilt bringt Umweltkritiker sicherlich noch mehr Brennholz ins Feuer.
Warum also nicht auch für das geliebte World Wide Web eine Umweltplakette einführen?
Ähnlich wie bei der bekannten Umweltplakette beim Automobil lässt sich doch sicherlich eine ähnliche Maßnahme durchführen. So könnte doch für jedes Internetfähige Gerät ein pauschalisierter Satz abgeführt werden. Diese Einnahmen lassen sich optimal in Windkraftanlagen, der Forschung von erneuerbare Energien und Umweltschutzmaßnahmen einsetzen.
Die „Eintreibung“ dieser Abgabe lässt sich direkt beim Erwerb der Geräte regeln. Das macht durchaus Sinn, da ein nachträglicher Aufwand gering gehalten werden kann. Ein Satz von 15 – 20 Euro hilft sicherlich, die Haushaltskassen zu füllen und neuste Techniken sowie Forschungsarbeiten für eine saubere Natur zu finanzieren…
Doch keine Panik! Es handelt sich hier um ein frei erfundenes Vorhaben und ist nach meinem Kenntnisstand auch nicht geplant. Welche Auswirkungen das Internet speziell die Websuche mit Google auf die Umwelt hat, berichtete bereits winfuture.de letztes Jahr im Januar.
Wie hoch nun die Schadstoffbelastung und die Zerstörungsrate des Webs auf die Umwelt hat, lässt sich insgesamt nicht feststellen. Hier spielen mehrere Faktoren eine Rolle, die nicht explizit zugeordnet werden können.
Fakt ist: Die Internetstruktur ( kann ) die Umwelt schädigen. Hier sollte sicherlich ein Ausgleich geschaffen werden um das Ökologische Gleichgewicht zu bewahren. Die oben genannte Verfahrensweise wurde zwar noch nicht aktiv in der Öffentlichkeit zur Diskussion gebracht, doch einige Entscheidungsträger haben sicherlich schon den einen oder anderen Gedanken in ähnlicher Weise darüber verloren.
Wir dürfen gespannt sein, was uns das „Wild Wide Web“ und die Computertechnik uns noch zukünftig bieten werden. Eine Produktneuheit wäre doch sicherlich ein Öko-Notebook, der nach zwei Jahren automatisch zerfällt…
April 21 2010
Cashcow Iphone: Apple fährt starken Gewinne ein
Es scheinen dem Hause Apple goldene Zeiten bevorzustehen. Wie jüngst die Financial Times Deutschland berichtet, geht aus Apples aktuellen Quartalszahlen hervor, dass der Gewinn um fast 90% nach oben gegangen ist.
“Schuld” daran ist primär das Iphone, welches nach wie vor Apples Verkaufsschlager ist. 8,75 Millionen Geräte konnten bisher abgesetzt werden. Auch die Macbooks erleben weiterhin einen Boom. Hier konnte Apple bis zu 33% mehr Verkäufe vorweisen. Verlierer im Apple – Portfolio ist der Ipod. Hier waren die Verkäufe rückläufig, wenn auch nur sehr schwach. Grund dafür: mit dem Apple Iphone haben die Leute auch gleich quasi einen Ipod in der Tasche.
Genug Grund zum Jubeln hat Apple auf jeden Fall. Denn nicht nur das zurückliegende Quartal war äußerst erfolgreich, auch das laufende Quartal läuft mehr als prächtig. Der Grund dürfte wohl auf der Hand liegen: das Ipad. Binnen von 7 Tagen konnte Apple 500 000 Exemplare verkaufen. Zum direkten Vergleich: Apple brauchte 75 Tage um 1 Million Exemplare des Iphones zu verkaufen. Und die Abfrage nach Ipads scheint nicht abzureißen. Das dürfte Apple freuen. Tim Cook, COO von Apple, meinte, das sei “a good problem to have“. Europäische Apple – Fans dürfte das wohl nur zum Teil freuen, müssen sie sich nun noch länger gedulden, bis Apple die Nachfrage in Amerika im Griff hat.
Soviel zum laufenden Quartal. Doch auch das kommende scheint für Apple nicht schlechter laufen zu wollen. Denn spätestens im nächsten Quartal sollte es da sein: das neue Iphone. In Anbetracht der vielen Iphone – Fans sollte sich Apple wohl nochmals übertrumpfen. Sollte es dann noch wirklich so sein, dass sich Apple mit dem Iphone nicht mehr an einen exklusiven Telefonanbieter wendet, dürfte Apple wohl das Wort “Nachfrage” neu definieren dürfen.
Mehr als nur rosige Zeiten stehen Apple wohl ins Haus. Und wer sich schon immer mal in Aktien investieren wollte, der könnte vielleicht jetzt eine Idee haben, in wen er investiert.
April 19 2010
Metasuche Ixquick: Jetzt auch mit Proxy-Service
Gleich welche Suchmaschine genutzt wird – die Server speichern unter Anderem Logfiles mit Anfragedaten, Suchwörtern, Cookies und IP – Adressen. Das immer mehr Internetanwender datenschutzrechtliche Bedenken bei der Verwendung der populärsten Suchmaschinen haben, ist sicherlich verständlich.
Der AOL – Skandal im Jahr 2006 zeigte bereits deutlich, wie leichtsinnig mit den entsprechenden Daten umgegangen wird. Doch auch Google wird weiterhin nicht auf die Speicherung der Daten verzichten. Indem Suchanfragen gespeichert werden, lernt Google wie Anwender das Internet für welche Art von Informationsanfragen nutzt.
Es geht jedoch auch anders:
Ixquick, die Suchmaschine aus den Niederlanden mit dem ersten Europäischen Datenschutz-Gütesiegel hatte bereits damals für Aufsehen gesorgt. So verspricht diese Websuche die Privatsphäre der Internetuser zu schützen, indem Suchanfragen nicht gespeichert werden.
Ixquick verwendet die so genannte POST-Methode (statt die des GET-Verfahrens), um die Suchbegriffe aus den Log-Dateien der Webseitenbetreiber von Seiten herauszuhalten, die über die Suchergebnisse erreicht wurden.
Laut Selbstdarstellung von Ixquick ist dieser die leistungsstärkste Metasuchmaschine der Welt. Eine Metasuchmaschine verarbeitet dabei die Suchanfragen mit anderen beliebten Webmaschinen und stellt die Ergebnisse entsprechend übersichtlich dar. Die Ergebnisliste ist für Umsteiger allerdings gewöhnungsbedürftig.
Seid dem 28.01.2010 bietet der innovative Webcrawler einen neuen Dienst an: Der Proxy-Service für anonymes Surfen.
Ähnlich wie bekannte Anonymisierungstools wie JAP oder Tor stellt Ixquick nun einen integrierten und vergleichbaren Proxy-Service zur Verfügung. Ein Stückchen mehr in Richtung “Sicheres Websurfen”.
Um den Proxy-Modus zu aktivieren sind keinerlei besondere Einstellungen nötigt. Sobald ein Suchbegriff in das Interface eingegeben wurde, findet man den entsprechenden Hinweis “Proxy” direkt neben der URL-Anzeige. Leider sind jedoch einige Funktionen in diesem Modus wie Javascript-Code deaktiviert, sodass das gewohnte Surfvergnügen auf der Strecke bleibt. Es sind einfach noch zuviele Webmaster, die Javascripte in die Webseiten integrieren. Ganze Formulare können somit nicht verwendet werden. Doch im Sinne der Sicherheit…
April 02 2010
Outsourcing: Mit “Tücken” und “Problemchen”
Etablierte Unternehmen wie Telekom, Microsoft und Bayer tun es: In kleinen Teilbereichen oder im „großem“ Stil. Fulfillment und Supply Chain Management sind in jeder Unternehmenskultur zumindest überdacht oder diskutiert worden.
Häufig greifen auch Powerseller bei Ebay auf Fulfillment-Dienstleister wie Amazon zurück.
Die Gründe der Auslagerung von Geschäftsprozessen sind meist Kostensenkungen, die Qualitätssicherung durch Beanspruchung von Fachkräften und die Konzentration auf das eigentliche Kerngeschäft.
Timothy Ferriss, Autor des Buches „Die 4-Stunden-Woche“ hat eindrucksvoll zusammengetragen, was Outsourcing für positive Veränderungen bewirken kann. Hier spricht er von den Möglichkeiten ( auch als Privatperson ) Tätigkeiten erfolgreich an externe Dienstleister auszulagern.
Spürbar ist ein Lifestyle-Wandel, indem „Zeitfresser“ oder „unliebsame Arbeiten“ vergeben werden. Der Trend ist bereits seid Jahren in USA gegeben und scheint nun auch die europäischen Ufer erreicht zu haben. Sei es die „einfache“ Reinigungshilfe, der Lieferservice oder die Organisationsplanung von exklusiven Partys bis hin zu Recherchearbeiten, Reisebuchungen und Erinnerungsanrufen im beruflichem Bereich – es gibt fast nichts, das nicht andere Personen erledigen könnten.
Auch ich habe mich diesem Trend angeschlossen und nutze seid geraumer Zeit Freelancer und virtuelle Assistenten, die mich bei meiner täglichen Arbeit unterstützen. So schaffe ich mir freie Kapazitäten und ich kann mich entsprechend dem Kerngeschäft zuwenden.
So nutze ich persönlich ein Telefonservice, die Anrufe zu normalen Bürozeiten freundlich in meinem Namen entgegen nimmt. Eine Ausweitung der Telefonbereitschaft wäre durchaus auf 24 Stunden erweiterbar. Auch Teilbereiche wie Rechereche- und diverse Schreibarbeiten sind gängige Tätigkeiten, die meinerseits häufig weitergeleitet werden.
Problematisch wird es allerdings, wenn Geschäftspartner nicht den eigenen Qualitätsansprüchen genügen bzw. eine „etwas andere Arbeitseinstellung“ vorweisen. Sofern die Partner dann noch im Ausland liegen, so kommt noch die sprachliche Problematik hinzu.
Gerade bei zeitkritischen Aufgaben und Tätigkeiten mit hohen Qualitätsansprüchen trennt sich die Spreu vom Weizen. Selbst bei einfachen Aufgaben bedarf es einer nachträglichen und zeitintensiven Kontrolle, wenn der falsche Partner gefunden wurde.
Bei den letztlich eigenen „leidvollen“ Erfahrungen stellt sich die Frage, ob der Trend aus USA sich hier überhaupt durchsetzen kann oder ob dieser nur großen Unternehmen vorbehalten ist. Die Suche nach geeigneten Geschäftspartnern scheint ein unüberwindbares Problem zu sein.
Sicherlich kann man eine pauschale Aussage über Outsourcing nicht treffen, doch derzeit ziehe ich mein Fazit: externe Dienstleister kommen mir nicht mehr ins Haus.
March 23 2010
Erfahrungsbericht: CMS-System für Einsteiger
Nachdem ich im Januar bereits verzweifelt nach einem passendem CMS-System gesucht habe, möchte ich nun mit diesem Beitrag die Funktionsweise des jimdo-cms erläutern und einen kleinen Einblick in die Homepagegestaltung geben.
Gerade für Einsteiger bietet sich dieses CMS-System an, da hier wirklich schöne Homepages ohne Programmierkenntnisse erstellt werden können.
Gespannt darf ich auf die Weiterentwicklung sein.
Jimdo: Webseitenbaukasten mit WYSIWYG-Editor, der per Mausklick auf die entsprechenden Module im Frontend geöffnet wird. Neben Texten und Bildern lassen sich auch Videos und RSS-Feeds in die Seite einpflegen. Einzelne Abschnitte der Webseite können mit einem Passwort versehen werden, sodass sich ein Mitgliederbereich einrichten lässt.
March 17 2010
USA: Netzwerkausbau geplant
Eigentlich war ich persönlich der Annahme, dass die US-Amerikaner in vielen Bereichen einen Schritt ( oder auch zwei Schritte ) voraus sind. Dies meine ich einerseits natürlich Positiv, andererseits sind einige Entwicklungen nicht tragbar und sollten die Meere nicht überqueren.
Wie ich jedoch aktuell aus einem Bericht der Welt-Online entnehmen kann, wurde nun ein Plan der zuständigen Regulierungsbehörde über einen Ausbau der Netzwerkstruktur vorgelegt.
Hintergrund ist, dass scheinbar 100 Millionen Amerikaner noch keinen Breitbandzugang hätten und eine Basis für wirtschaftliches Wachstum, die Schaffung von Arbeitsplätzen, Wettbewerbsfähigkeit und einen höheren Lebensstandard geschaffen werden soll.
Laut Statistiken des Internet-Dienstleisters Akamai haben gerade mal ein Viertel der US-Internetnutzer einen Anschluss, der Daten mit Übertragungsraten von mehr als 4 Megabit je Sekunde liefern kann.
Das Projekt wird von einem Fond mit 15,5 Mrd. Dollar unterstützt, dass derzeit für die Modernisierung der Telefonverbindungen in armen und ländlichen Gebieten genutzt wird.
Der Plan sieht vor neue Frequenzen für den mobilen Internetzugang freizugeben. Es sollen unter anderem Radio- und TV-Sendefrequenzen für den Mobilfunk freigeschaufelt werden.
Gewinner sind dabei Mobilfunkunternehmen wie Verizon Wireless, Sprint Nextel oder auch der US-Tochter der Deutschen Telekom aber auch für die Ausrüster Alcatel-Lucent, Qualcomm und dem Kabelverleger CommScope eröffnen sich lukrative Aufträge.
Doch bei einer Erhöhung der Netzwerkgeschwindigkeit muss auch die Hardware der Haushalte angepasst werden. So hat bereits jetzt Cisco einen Router vorgestellt, der bis zu zwölf Mal schnellere Internetverbindungen ermöglichen soll als Konkurrenzprodukte.
Im Jahr 2020 soll ein US-Bürger einen zweistündigen Film in HD-Qualität in weniger als zehn Minuten downloaden können, so sieht es der Plan der Regulierungsbehörde FCC vor. ( Das entspricht eine Geschwindigkeit von 100 Megabit pro Sekunde )
Und wie sieht es in anderen Ländern aus?
In Finnland wird ab Mitte dieses Jahres das Recht auf einen 1 Megabit-Internetanschluss garantiert, die im Jahr 2015 bei 100 Mbit/s liegen soll. Mit kleinen Einschränkungen, denn die Leitung erreicht nicht alle Wohnhäuser in abseits gelegenen Gebieten.
Die Schweizer Bevölkerung hat nach dem sogenannten Grundversorgungskatalog seit 2008 einen Internetzugang mit 600 Kbit/s Down- und 100 Kbit/s Upload-Bandbreite.
Auf der anderen Seite der Weltkugel in Australien haben Bürger einen Anspruch auf 512 Kbit/s Down- und 128 Kbit/s Upload-Bandbreite.
Und mit welcher DSL-Geschwindigkeit surft Deutschland… ?
March 15 2010
Das World Wide Web ist nicht allein…
Kaum in der Öffentlichkeit präsent schlummert im tiefen des Webs seit fast einem Jahrzehnt ein „zweites Internet“.
X-Win nennt sich das Internet 2 in Deutschland und ist in sich abgeschlossen oder im bekannten Web versteckt. Wer hier glaubt, es handelt sich um einen üblen Scherz, der irrt gewaltig.
Sicherheitsbehörden, Forscher und diverse Unternehmen verwalten Ihre eigenen Netze mit kontrollierter Bandbreite oder kontrollierten Übergangspunkten, die bei Bedarf gesperrt werden können.
Begonnen hat alles mit WIN, dass schlicht und einfach Wissenschaftznetz bedeutete. Gefolgt von zahlreichen Ausbauten zum B-Win und G-Win ( Breitband- und Gigabit-Wissenschaftsnetz. Das heutige X im Namen soll dabei die noch höhere Übertragungsgeschwindigkeit signalisieren.
Nahezu 10000 Kilometer Glasfaserleitungen verbinden derzeit nun etwa 70 Wissenschaftseinrichtungen. Bereitgestellt wird diese Leitung vom DFN-Verein, dem Verein zur Förderung eines deutschen Forschungsnetzes, die auch ganze Glasfasern angemietet haben.
Kai Hölzner vom DFN-Verein erläutert: „Manchmal ist es erforderlich, sehr schnell ein paar Terabyte Daten an einen anderen Ort zu verschieben und dabei werden eigene Kapazitäten benötigt“.
Doch auch private Internetsurfer sind im Internet 2 unterwegs, ohne darüber im Klaren zu sein, denn das Wissenschaftsnetz ist offen für Jedermann und Frau. Nur für zeitkritische Aufgaben werden abgeschottete und störungsfreie Verbindungen geschaltet.
An genau vier Stellen stellt X-Win den Zugang zu den Hochschulen der Nachbarländer her. Das Forschungsnetz mit einer Richtgeschwindigkeit von einem Terabit pro Sekunde ist dabei mit 26 europäischen Staaten zusammengeschlossen.
Die Forschernetze dienen in erster Linie dazu, den Bandbreitenbedarf für die wissenschaftliche Arbeit zu decken, so berichtet die Welt Online.
Doch wie bereits erwähnt nutzen Sicherheitsbehörden und diverse Unternehmen ebenfalls eigene, angemietete Netzwerke, um sensible Daten und Informationen beispielsweise an Außendienstmitarbeiter zu versenden. In Fachkreisen sind die Begriffe „Tunnelung“ und „VPN – Virtual Private Network“ bekannt.
Aus den amerikanischen Bereich berichtete Brigadegeneralin Susan Lawrence vor knapp zwei Jahren über das Militärnetz, dass geheimhaltungsbedürftige Nachrichten verschlüsselt ans Pentagon liefern sollte: „Wir sind mit der Absicherung des Netzes nicht gut unterwegs.“ und Sie ergänzte dabei:“Es ist ein Sieb“.
Hierzulande wird die Absicherung des Datenverkehrs von Sicherheitsbehörden und Bundeswehrstandorten vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (Kurz: BSI) übernommen. Die rund 500 Experten sorgen dafür, dass keine Viren, Würmer oder Trojaner in die behördeninternen Computer gelangen und stellen auch für Privatnutzer Sicherheitsratschläge zur Verfügung.
March 10 2010
Iphone 4g 2010 – Zusammenfassung
Offiziell ist Apple ein Hard- und Softwarehersteller. Inoffiziell glaube ich ganz persönlich, hat sich Apple auch der Schnipseljagd verschrieben bzw. scheint ein ganz großer Fan viralen Marketings zu sein. Die Taktik ist dabei so einfach wie einleuchtend. Offiziell werden keine Statements gemacht. Infos fließen nur von inoffiziellen Quellen zu und ab und zu ist auch mal ein Patentantrag ein vager Hinweis.
Das Konzept ging bisher auf, also warum sollte man das dann beim DEM Release diesen Jahres anders machen: dem Iphone 4g.
Was da in letzter Zeit an Gerüchten zusammen gekommen ist, ist nicht von schlechten Eltern. Und wir berichteten schonmal grob drüber. Und jetzt wollen wir die meisten Gerüchte mal genauer untersuchen. Eins vorweg und das ist doch schonmal mehr als eine gute Nachricht: die meisten scheinen sehr wahrscheinlich.
Und so habe ich mal versucht, das wichtigste zusammen zu tragen. Das ist gar nicht mal so leicht, denn es gibt massig Meinungen und Berichte zu den einzelnen Gerüchten, was das Iphone nun kann oder nicht.
Als zentralen Ausgangspunkt nehmen wir mal die Liste, die das Iphone – Magazin zusammengestellt hat. Wir nehmen uns mal die wichtigsten Punkte raus und das soll das Iphone bieten:
- HD – Unterstützung
- eine Frontkamera, die Videochat ermöglichen soll
- ein berührungsempfindliches Gehäuse
- eine Kamera mit 5 Megapixel
- einen Speicher mit bis zu 64 GB
- LTE für eine noch schnellere Internetanbindung
Doch das ist längst nicht alles. Aber der Reihe nach.
Die HD – Unterstützung
Dies Gerücht geht auf die Seite engadget zurück. Der Grund für dieses Gerücht ist – wie so häufig bei Gerüchten um das Iphone 4g – die Veröffentlichung des SDKs. Dieses enthält die eine Datei namens MediaValidator.plist und ist dem Namen nach zuständig für die Überprüfung der Dateiformate. In ihr ist eine Videospezifikation zu finden, die eine Videobreite von bis zu 1280×720 und eine maximale Pixelanzahl von 921.600 vorsieht, was dann auch genau der Auflösung entspricht. Aufgrund der Tatsache, dass es in einem Develop Kit zu finden ist, kann man wohl fast sicher davon ausgehen, dass das neue Iphone hochauflösende Videos wird abspielen können. Mit entsprechender Speicherkapazität könnte es wohl im Bereich des möglichen liegen, mal den ein oder anderen Film zu schauen.
Die Frontkamera…
…ist eigentlich schon fast offiziell. Jede Quelle, die darüber berichtet ist sich darüber fast schon sicher. Einerseits sind entsprechende Programmierroutinen gefunden worden und andererseits ist schon im Rahmen des aktuellen Ipads eine Aussparung vorhanden, die wohl dafür da ist, künftige Ipad – Generationen mit einer Kamera auszustatten. Demnach ist wohl davon auszugehen, dass wohl Videochat wohl auf der Liste der Standartfeatures bei Apple steht.
Ein weiterer Hinweis auf eine Frontkamera sind die Berichte, die schon vermuteten, dass das Iphone 3GS eine haben würde. Allerdings bekam Apple das Patent darauf erst 2 Monate vor Veröffentlichung, weswegen man eben jene nicht mehr einbauen konnte.
Wie hoch allerdings die Bildauflösung der Kamera sein wird oder könnte war leider nicht in Erfahrung zu anbringen. Bequemerweise könnte man ja die gleiche Kamera wie für das Fotografieren verbauen.
Das Gehäuse
Wie schon im letzten Artikel erwähnt, könnte es mit aller Wahrscheinlichkeit sein, dass das Iphone wohl ein berührungsempfindliches Gehäuse besitzen wird. Wiedermal liegt auch hierfür ein Patent von Apple vor. Eine sehr coole Idee, mit der sich Apple mal wieder als Vorreiter in Sachen Usability beweisen wird. Richtig und effizient implementiert – und das traue ich Apple zu – kann es die Handysteuerung revolutionieren.
Das ganze wird wohl über die Fotokamera integiert. Fährt man über jene rüber misst ein Sensor die Bewegung und führt dementsprechend eine Aktion aus. Berichtet wird aber auch darüber, die Magic Mouse – Oberfläche im Iphone zu integrieren. Denkbar wäre dies für das Vor- und Zurückspulen beim Abspielen von Audiodateien, aber auch beim Navigieren auf Webseiten sowie in Bildergalerien. Und die ein oder andere Haustier – App dürfte auch nicht lange auf sich warten lassen. ![]()
Eine Kamera mit 5 Megapixel
Auch sie gilt als sehr wahrscheinlich. Wie digitimes berichtet, sind die Bestellungen bei OmniVision für 5MP – CMOS – Sensoren von ca. 20 Mio. auf ca. 40 – 45 Mio. angestiegen. Dies sieht digitimes als relativ eindeutigen Beweis dafür, dass das neue Iphone wohl mit einer 5MP – Kamera ausgestattet sein wird. Das klingt recht plausibel und kann man damit auch begründen, dass das Iphone 3GS nur eine 3,2MP – Kamera besitzt. Im Sinne der Weiterentwicklung wäre demnach eine Kamera mit mehr MP wohl logisch.
Damit der stolze Iphone – Besitzer dann zukünftig aber nicht damit im Dunkeln tappen muss, wird wohl Apple dem Iphone ein LED – Blitzlicht besorgen. Die dafür nötigen Bauteile sind wohl schon millionenfach bei Philips bestellt worden, wie man so liest.
Bis zu 64GB… und noch viel weiter?
64GB soll das neue Iphone fassen können. Dies berichtet zumindest Chip online. Dort ist zu lesen, dass wohl Toshiba, die wohl auch in der Vergangenheit für die Belieferung Apples mit Flashspeichern zuständig waren, nun erstmal 64GB NAND – Module anbieten, die bereits in diesem Quartal in Serie gegangen sein sollen. Dies könnte alerdings recht knapp werden, wenn die Gerüchte richtige liegen, die ein Release des Iphone im Sommer voraussagen.
Weiters fragt sich Chip Online ob wohl auch eine Möglichkeit zur Erweiterung darstellt. Der Apple’schen Releasephilosophie nach könnte es sein, dass Apple wohl den Speicherplatz vorgibt und künftige Generationen, dann mit mehr Kapazität vom Band lässt. Andere Erweiterungsmöglichkeiten, werden wohl nicht zur Verfügung stehen, denn dafür war das Ipad schon zu restriktiv.
LTE für eine noch schnellere Verbindung
Dieses Gerücht kam schon recht früh auf, gilt mittlerweile als unwahrscheinlich. Zumindest in der ersten Generation. Die LTE – Technologie ist bis dato noch nicht voll entwickelt. In Norwegen und Schweden gibt es zwar schon einige Netze, aber teilweise ist noch nichtmal die Frequenzvergabe klar, noch ist enstprechend Technik zur flächendeckenden Versorgung da. Auch hier kann man wohl davon ausgehen, dass erst spätere Generationen, wohl eine entsprechende Unterstützung bieten werden. Im Moment würde sich das wohl nicht wirklich rentieren und Apple würde Gefahr laufen, Features zu verkaufen, die bis dato nicht funktionieren.
Und dann…
…sind dann noch einige andere Features im Umlauf. Im Gespräch war ein Dualcore – Prozessor, wobei man davon ausgeht, dass es auf dem Feld wohl keine großen Änderungen geben wird und der Prozessor maximal einfach ein wenig hochgeschraubt wird.
Ein wahrscheinlich häufig gewünschtes Features, welches aber auch wohl nie über den Status eines Gerüchtes herauskommen wird, ist der Wechselakku. Apple setzt seit jeher auf fest verbaute Akkus und auch der Umstieg auf feste Akkus bei den Macbooks deutet wohl daraufhin, dass dies wohl nur reines Wunschdenken bleiben wird. Schade eigentlich, aber nachdem Apple bisher nicht negativ durch ihre Akku – Qualität aufgefallen ist, wie andere Hersteller, kann man das wohl auch verkraften.
Was dieses Gerücht allerdings wiederum anheizt ist die Nachricht, dass Apple wohl ein Patent auf eine Universalbatterie für Apple – Geräte angemeldet hat. Muss aber nichts heißen, kann ja auch sein, dass Apple sich mit der Idee Zeit lässt.
Weiter ist im Gespräch, dass man das Iphone wohl auch als Universalfernbedienung nutzen können wird. Wiedermal war ein Patent der Grund, warum eine solche Funktion ins Gespräch gebracht wurde. Dies wiederum halte ich abermals für unwahrscheinlich. Ich persönlich vermute mal, dass Apple sich diese Idee bereit hält, um vielleicht mal irgendwann verstärkt in den Home Entertainment Bereich vorzurücken.
T – Mobile bleibt aller Voraussicht nach exklusiver Anbieter
Preislich ließ sich soweit nicht viel in Erfahrung bringen. Einzig allein beim Anbieter muss man sich nicht umgewöhnen, denn es wird wohl wieder T – Mobile werden. Denn die haben noch mindestens bis zum 4.Quartal diesen Jahres das Vertriebsrecht und bisher wurden keine Zweifel laut, dass einer von beiden dann von seinem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen will.
Man sieht also: Apple plant großes. Wie es scheint, möchte Apple wohl mit dem nächsten Iphone noch mehr Richtung Multimedia und das Iphone wohl noch interessanter für Blogger bzw. für Netzjournalisten machen. Dafür sprechen vor allen Dingen die möglichen Kapazitäten, die Frontkamera sowie die verbesserte Fotokamera, die dann auch mit Blitz kommt.
Ich denke, das neue Iphone wird eine neue Stufe der Euphorie unter allen halbwegs technikaffinen Menschen auslösen und selbst Apple wird sich wohl nochmal ein kleines Stückchen selbst übertreffen.
Man ist schon fast geneigt zu fragen, ob das nicht schon langsam ein bisschen zuviel ist. Interessant ist diese Entwicklung alle mal und es ist beeindruckend zu sehen, wieviel Technik in solch ein kleines Gerät passen kann. In jedem Fall wird Apple wohl alle zufrieden stellen können.
Oder hat noch irgendwer Wünsche offfen?
March 02 2010
Topeka heißt von nun an Google
Hier mal eine News aus dem Bereich Kuriositäten: Topeka, die Bundeshauptstadt von Kansas möchte sich künftig Google nennnen. Zumindest für den jetzigen Monat. Da dies aber nicht möglich ist, werden die Bürger aufgerufen Topeka so zu nennen. Das scheint in Topeka nichts neues, denn immerhin wollte sich die Stadt wohl auch schon in ToPikachu umbenennen.
Doch warum das ganze? Ganz einfach: Google sucht immer noch Städte in denen sie ihre neuen Glasfaserzugänge testen können. Das würde eigentlich auch ganz einfach über die offizielle Anmeldung gehen, aber Topeka wollte wohl noch eins drauf setzen.
Verstehen kann man das. Denn Google will die Zugänge, die eine Bandbreite von bis zu 1GBit/s haben sollen, für einen recht fairen und realistischen Preis anbieten. Am Ende soll dann der Zugang ca. 5 mal so schnell sein, wie bisher verfügbare Breitbandanschlüsse. Interessant dabei ist, dass Google das Projekt dazu nutzen will, um spezielle Apps zu testen, die sich die hohe Bandbreite zunutze machen sollen. In welche Richtung diese Apps gehen bzw. welche Inhalte sie wohl anbieten, als dass eine solche Bandbreite mindestens mal angemessen wäre, ist nicht bekannt. Möglich wäre vielleicht die Auslagerung von kompelxen Anwendung wie Videobearbeitung ins Internet o.ä.
Weiters will Google die Einrichtung von Glasfaserverbindungen im Privatbereich voranbringen bzw. wohl im Bestfall etablieren, sowie den National Broadband Plan voranbringen, der einen Techonologievorsprung Amerikas durch Breitbandanschlüsse vorsieht.
Interessant klingt es allemal, zumal es auch Googles Einstieg in das Provider – Geschäft bedeuten könnte. Sollten sie es wirklich schaffen, die Glasfasertechnologie relativ günstig und landesweit zu etablieren , könnte Googles Marktwert wohl um ein paar Milliarden Dollar wachsen. Genauso wie die Liste datenschutzrechtlicher Bedenken. Aber bis dahin wird wohl noch einige Zeit vergehen und bis dahin heißt es wohl abwarten und Tee trinken. Auch in Google bzw. Topeka.
March 01 2010
Technische Errungenschaft – Das erste Solarhandy ist da
Es war doch bis vor kurzen noch fast undenkbar das man auf den Dächern Strom erzeugen kann, so ist es jetzt noch unfassbarer, dass man damit ein Handy betreibt.
Wer jetzt denk, das dieses Handy von Apple, Nokia, oder Co kommt liegt falsch. Den dieses Solarbetriebe Handy kommt von Sportartikel-Hersteller Puma, der mit Hilfe von Handy-Schmiede Sagem sich jemanden ins Boot geholt hat der schon für Prada und Porsche außergewöhnliche Handy hergestellt hat. Laut Hersteller ist das “Puma Phone” angeblich ganz anders als andere Telefone. Was aber alleine schon durch den Betrieb der Solarzellen nicht an der Aussage Zweifel lässt.
Bedient wird das Puma Phone über einen 2,8 Zoll großen Touchscreen mit einem Gewicht von 115g, die genauen Gerätemasse betragen 102 mm x 56 mm x 13 mm und hat eine Gesprächszeit von bis zu 5 Stunden mit 350Stunden Standby , unter anderem verfügt das Phone über eine 3,2-Megapixel-Kamera, GPS, Kompass, Routenplanung, Karten-Darstellung MP3-Player sowie die Datenstandards GPRS, EDGE, UMTS und HSPA. Nutzer des Puma Phones können zudem auf spezielle Multimedia-Inhalte des Sportartikel- Herstellers zugreifen, Anwendungen herunterladen und auf Puma-Produkte zurückgreifen. Die integrierten Solarzellen befinden sich auf der Handy- Rückseite des Puma Phones.
Diese Handy kann aber noch viel mehr, es ist ein super Begleiter für Sportler, den mit dem Puma Phone können Jogger ihre Laufstrecke aufzeichnen und Radler ihr Tempo ermitteln. Also in jeder Hinsicht das geballte Puma-Erlebnis!
Laut Hersteller soll genau zu Fußball- Weltmeisterschaft in Südafrika , ab April 2010 das Puma Phone in den Handel europaweit bei sämtlichen Mobilfunkbetreibern und in Online-Shops von Puma zu erhalten sein. Der Preis steht noch nicht fest.
February 17 2010
Datenschutzpannen – und die Zahl steigt stetig
Trotz neuer Meldepflicht, die mit der Änderungen des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) zum 1. September 2009 festgelegt wurde, sind weiterhin massive Datenlecks in Unternehmen und Webanwendungen feststellbar.
Die meisten Vorfälle werden dabei von Betroffenen und den Medien aufgedeckt. Die Dunkelziffer ist scheinbar endlos.
Es sind nicht nur namhafte Unternehmen wie Schlecker, Telekom, Lidl oder Kik, sondern wiederholt Ämter, Behörden und andere Verwaltungen in die Kritik geraten.
Dabei geht es um unterschiedliche Vorfälle. Teils wurden private oder gar sensible Daten von Bürgern oder Kunden ungesichert ins Web gestellt, Kundeninformationen unberechtigt weitergegeben oder Webanbieter ließen den Zugriff auf vertrauliche Mitgliederdaten zu.
Die Initiative Projekt Datenschutz dokumentiert Datenpannen, Lecks und Fälle von Datenmissbrauch, um Bürger aufzuklären und Unternehmen für mehr Datenschutz zu sensibilisieren.
Die scheinbar aussichtslose Initiative zeigt in einer Übersicht, wie sorglos viele Unternehmen und Behörden mit personenbezogenen Daten umgehen.
Bereits nach knapp vier Monaten musste Beispielhaft der Finanzdienstleister AWD die wiederholte Weitergabe seiner Kundendaten eingestehen. Entdeckt wurde dabei die Leckage vom Hörfunksender NDR, die nun kumuliert etwa 39.000 Personandatensätzen im Bestand hat.
Darin seien persönliche Details über Kunden wie Telefonnummern, Berufsbezeichnungen und Einzelheiten zu den Versicherungsverträgen verzeichnet, so berichtete das Abendblatt vor Kurzem.
Auch die Telekom musste in einem internen Prüfbericht eine umfangreichere Bespitzelung und weitere Fälle notieren. Manfred Balz (Datenschutzvorstandes des Konzerns ) verspricht Nacharbeit.
Auch im Jahr 2010 scheint keine Besserung in Aussicht zu sein. Es mangelt an Einsicht bei den Verantwortlichen.
Ein Gegenmittel kann nur ein funktionierendes Datenschutzmanagment sein, so teilte Dr. Thilo Weichert, Datenschutzbeauftragter des Landes Schleswig-Holstein, mit. Wenn Wirtschaftsunternehmen und Behörden eine Vorreiterrolle übernehmen, indem Sie einen Datenschutzbeauftragten bestellen, datenschutzrelevante Prozesse dokumentieren und prüfen, sowie nachhaltige Verfahren zur Sicherung der Compliance einrichten, begeben wir uns sicher in die gewünschte Position.
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