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June 23 2010
Es geht auch ohne Apple: Adobe mit Gewinn und Akzeptanz
Wie jüngst die Financial Times Deutschland berichtet, läuft das Geschäft von Apple außergewöhnlich gut. Grund dafür ist der Start der Adobe Creative Suite 5, der dem Unternehmen eine Umsatzsteigerung von 34% bescherte.
Der Umsatz des vorangegangenen zweiten Quartals beläuft sich damit auf 934 Mio. $. Raus kam dabei ein Gewinn von 149 Mio. $. Auch die weiteren Aussichten sind nicht allzu trübe, so wird für das jetzige Quartal ein Umsatz von 950 Mio. $ bis zu 1 Mrd. $ erwartet.
Und auch insgesamt zeigt sich, dass Adobe nicht allein von Apple abhängig ist. Denn neben Google, setzen auch noch RIM, Palm und andere Hersteller auf Flash, welches für Mobilgeräte nun mittlerweile auch Version 10.1 erreicht hat. Allerdings lässt sich das Updaten nur über ein Firmware – Update des ganzen Handys durchführen. Ob und wann man also updaten kann, ist von den Herstellern selbst abhängig.
Dies dürfte Adobe wieder ein paar Argumente im Streit mit Apple in die Hand geben. Und gewissermaßen dürfte dies auch ein Rüffel für Apple sein, denen ja – zumindest unter denen die Apple ablehnen – nachgesagt wird, dass sich Apple immer ein wenig zu wichtig nimmt.
Apple hatte stets behauptet, dass Flashanwendungen sehr stromfressend und sehr absturzfreudig sind, zumindest auf dem Mac bzw. auf Apple – Geräten. In Bezug auf den Stromverbrauch bzw. der Rechenlastigkeit hatte Adobe bereits nachgeholfen.
Was die Abstürze angeht, zeigt jüngst die Mozilla Foundation, dass man nicht unbedingt Adobe “ausgeliefert” ist. Mit dem heute erschienen Mozilla Firefox in der Version 3.6.4 soll verhindert werden, dass nicht mehr die gesamte Browseranwendung abstürzt. Hat man also mehrere Tabs geöffnet, wird nur dieser eine Tab und nicht mehr der komplette Browser abtsürzen. Dies gilt auch bei Abstürzen von Apple Quicktime – und Microsoft Silverlight – Plugins. Gewisse Schwierigkeiten bestehen aber weiterhin unter Windows. Die Probleme sind aber nur marginal.
Man sieht also, dass man auch von sich aus das Problem lösen kann, statt nur den Finger auf die anderen zu richten. Ein weiteres Argument wohl für Adobe und gegen Apple.
April 21 2010
Cashcow Iphone: Apple fährt starken Gewinne ein
Es scheinen dem Hause Apple goldene Zeiten bevorzustehen. Wie jüngst die Financial Times Deutschland berichtet, geht aus Apples aktuellen Quartalszahlen hervor, dass der Gewinn um fast 90% nach oben gegangen ist.
“Schuld” daran ist primär das Iphone, welches nach wie vor Apples Verkaufsschlager ist. 8,75 Millionen Geräte konnten bisher abgesetzt werden. Auch die Macbooks erleben weiterhin einen Boom. Hier konnte Apple bis zu 33% mehr Verkäufe vorweisen. Verlierer im Apple – Portfolio ist der Ipod. Hier waren die Verkäufe rückläufig, wenn auch nur sehr schwach. Grund dafür: mit dem Apple Iphone haben die Leute auch gleich quasi einen Ipod in der Tasche.
Genug Grund zum Jubeln hat Apple auf jeden Fall. Denn nicht nur das zurückliegende Quartal war äußerst erfolgreich, auch das laufende Quartal läuft mehr als prächtig. Der Grund dürfte wohl auf der Hand liegen: das Ipad. Binnen von 7 Tagen konnte Apple 500 000 Exemplare verkaufen. Zum direkten Vergleich: Apple brauchte 75 Tage um 1 Million Exemplare des Iphones zu verkaufen. Und die Abfrage nach Ipads scheint nicht abzureißen. Das dürfte Apple freuen. Tim Cook, COO von Apple, meinte, das sei “a good problem to have“. Europäische Apple – Fans dürfte das wohl nur zum Teil freuen, müssen sie sich nun noch länger gedulden, bis Apple die Nachfrage in Amerika im Griff hat.
Soviel zum laufenden Quartal. Doch auch das kommende scheint für Apple nicht schlechter laufen zu wollen. Denn spätestens im nächsten Quartal sollte es da sein: das neue Iphone. In Anbetracht der vielen Iphone – Fans sollte sich Apple wohl nochmals übertrumpfen. Sollte es dann noch wirklich so sein, dass sich Apple mit dem Iphone nicht mehr an einen exklusiven Telefonanbieter wendet, dürfte Apple wohl das Wort “Nachfrage” neu definieren dürfen.
Mehr als nur rosige Zeiten stehen Apple wohl ins Haus. Und wer sich schon immer mal in Aktien investieren wollte, der könnte vielleicht jetzt eine Idee haben, in wen er investiert.
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