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May 20 2011

Warum SSL wichtig ist und WLANs nicht immer sicher sind

Da schaut man sich um, was es Neues gibt und schon findet sich wieder eine super skandalöse Geschichte. Die beiden Hauptdarsteller: Datenschutz und Großkonzern. Das verkauft sich immer gut.
Und auch Spiegel online (auf deren Artikel ich mich beziehe), die Welt, Focus online oder auch “Die Zeit” berichteten von der riesigen Sicherheitslücke, die da bei Google zu finden ist. Allein: ein Ulmer FORSCHER soll das herausgefunden haben. Das muss ja was ganz großes sein.

Also worum geht es genau?

Besagter Ulmer Forscher fand heraus, dass sich Android Handys mit Google Servern verbinden, um Telefonkontakte, Kalendernotizen und Fotoalben zu synchronisieren. Um sicher zu stellen, dass der Benutzer auch berechtigt ist, die Daten zu synchronisieren wird ein Token benutzt, der sich allerdings nur alle zwei Wochen ändert.
Hat ein User den Token ist es möglich somit Zugriff auf die jeweiligen Dienste zu erhalten. Kann man also das Token herausfinden, hat man Zugriff auf die Daten.
Das Herausfinden ist nicht allzu schwer, denn Android – Handys verbinden sich automatisch mit bekannten WLANs. Ist ein Android – Handy nun in einem solch offenen WLAN eingewählt, kann jeder – egal ob der WLAN – Betreiber oder irgendein unbekannter Dritter – alle Daten mitschneiden. Inklusive des Tokens.

Meiner Meinung nach zeigen sich hier zwei Dinge: die stark verbreitete Unterschätzung des Datenschutzrisikos hinsichtlich Cloud Dienste und die massenhafte Unwissenheit, wie eigentlich die Technologie, die wir täglich nutzen, funktioniert.
Denn prinzipiell ist es in JEDEM WLAN unsicher, Daten zu versenden. Es ist vollkommen egal, ob das WLAN verschlüsselt ist oder nicht. Denn jeder, der Zugriff auf das verschlüsselte WLAN hat, kann Daten mitschneiden.
Deshalb ist es auch wichtig darauf zu achten, dass man sich immer über SSL einloggt. Das sieht man daran, dass in der URL – Leiste statt “http://” nämlich “https://” steht. Ansonsten ist es nämlich IMMER – und dabei ist es egal ob WLAN oder Kabelnetzwerk – möglich, Daten mitzuschneiden.

Dieses Problem ist schon so alt, wie die Netzwerktechnologie selber. Und ich finde es ziemlich bedenklich, dass selbst solche trivialen Meldungen für solche auf-reißerischen Schlagzeilen hergenommen werden. Das Problem ist einfach nur, dass Google geschlampt hat und kein SSL für die Dienste eingerichtet hat. Und das die Prüfung, ob ein WLAN bekannt ist oder nicht über den Netwerknamen erfolgt und nicht über die eindeutigere MAC – Adresse.
Von einer Sicherheitslücke bei Google zu reden ist allerdings sehr stark übertrieben und zeigt auch wie stark einerseits der Druck nach hoher Auflage und Page Impressions ist und wie sehr viele Menschen das Internet (und alles was dazugehört) als unbegreifbares Hexenwerk verstehen.

Allerdings zeigt sich auch mal wieder, dass nicht nur alles toll ist am Cloud – Hype. Denn es ist nicht nur so, dass man seine Daten auf fremde Server legt, sondern auch, dass die Übertragungswege nicht immer sicher sein müssen.
Das Problem ist nicht allzu unbekannt. Facebook führte bereits Oktober letzten Jahres SSL ein, um ein Mitschneiden der Daten zu verhindern. Und auch Twitter kennt die Problematik. Denn der Account von Ashton Kutcher musste bereits daran glauben. Seitdem hat sich auch Twitter bemüht, SSL komplett und nicht nur für den Login anzubieten.
Und nun muss Google halt nachziehen und hat das dies auch teilweise getan. Problematisch dabei ist die unterschiedliche Verbreitung der unterschiedlichen Android – Versionen.

So gesehen ist, die ganze Geschichte schon beunruhigend. Denn sie zeigt wieder mal auf, wie vernetzt unser Leben mittlerweile ist und wie wenig wir Kontrolle wir am Ende darüber haben. Und wie sehr wir darauf angewiesen sind, dass Anbieter und Hersteller auf Datenschutz achten und das Datenschutz nicht nur heißt, seine Datenbanken abzusichern.
Denn mit der technischen Entwicklung wird es künftig nicht einfacher werden, Datenschutz zu gewährleisten.
Mehr allerdings beunruhigt mich, dass Journalismus scheinbar immer weniger auf Qualität – wie von verschiedenen Lobbies immer so gern behauptet – setzen und lieber mit vermeintlichen Skandalen versuchen Auflagen und Klicks für sich zu gewinnen. Denn unverschlüsselte Datenübertragung ist immer gefährlich. Ganz egal wo.

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March 28 2011

Google Books und das Urheberrecht

Wenn es nach Google geht, sollen bald alle Bücher der Welt digital über Google Books verfügbar sein. Verleger und Rechteinhaber finden das aber weniger gut, weswegen derzeit ein Streit über das Thema stattfindet. Die Verlagsbranche in den USA will durch eine Klage erreichen, dass Google nicht mehr ohne Nachfrage Bücher digitalisieren und online stellen darf. Google hingegen versuchte seinerseits, einen Vergleich zu erreichen, um eine Verhandlung zu vermeiden.

Dieser beinhaltete, dass Google gegen Zahlung von 125 Millionen Dollar ohne Rückfrage oder Zustimmung der Rechteinhaber Bücher digitalisieren und online stellen darf. Er wurde jedoch vom zuständigen Richter abgelehnt. Nach dessen Meinung wäre ein solcher Vergleich unangemessen. Er würde zwar vielen Menschen Vorteile bringen, gehe aber trotzdem zu weit. Insbesondere die von Google präferierte Lösung, dass Rechteinhaber widersprechen müssen, damit ihr Buch nicht in das Angebot von Google aufgenommen wird, kommt nach Meinung des Richters nicht in Frage. Dadurch bekäme Google einen massiven Wettbewerbsvorteil, der nicht zu verantworten wäre. Die Variante, dass Rechteinhaber erst zustimmen müssen, bevor die Verwertung durch Google stattfinden kann, wäre ihm zufolge aber möglich.

Google bedauert die Entscheidung, will aber nicht aufgeben und weiter für die umfassende Realisierung von Google Books kämpfen.

Auch der deutsche Buchhandel steht dem Urteil aus den USA positiv gegenüber. Er sieht die Entscheidung als wichtig für das Urheberrecht an. Ähnlich äußerte sich auch die Gesellschaft VG Wort. Als problematisch wurde von dem amerikanischen Richter übrigens auch eingestuft, dass der von Google vorgeschlagene Vergleich auch ausländische Bücher umfasst hätte.

 

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February 05 2011

Google will den „Smartphone–Kampf“ im World Wide Web entscheiden

Android im Aufwind

Schon seit mehreren Monaten versucht Google mit seinem Betriebssystem „Android“ das Smartphonegeschäft für sich zu erschließen. Anfänglich überwiegend belächelt, hat sich Android zu einer ernsthaften Konkurrenz für den Marktführer Apple entwickelt. Mittlerweile dürfte unbestritten sein, dass Google in der Lage ist, Apple merklich Marktanteile strittig zu machen. Diese neuerliche Konkurrenzfähigkeit wurde auch dadurch gefördert, dass Google sich endlich auf seine primäre Stärke zurückbesonnen hat – das World Wide Web.

Google stellt „Android Market Web Store“ vor

Die Vorstellung des neuen „Android App-Store“ war sicherlich eines der Highlights der Pressekonferenz im Google Hauptquartier. Mit diesem Online-Marktplatz, der allen Android-Nutzern verbesserten und übersichtlicheren Zugang zu Applikationen, Updates und Freunden verschaffen soll, versucht Google sich deutlich vom bekannten „App Store“ zu unterscheiden, indem eine Plattform geschaffen wurde, die von Apple nicht binnen eines Tages kopiert oder integriert werden kann.

Trotz oder gerade wegen der Tatsache, dass Google der Weiterentwicklung der mobilen Internetdienste größere Aufmerksamkeit schenkt, als der bloßen Verbesserung der Smartphones an sich, dürfte Google mit dieser Neuerung einen Schritt in die richtige Richtung getan haben. Dies liegt in entscheidendem Maße daran, dass mobile Internetanwendungen vor allem für kommende Tablet-PCs entscheidende Bedeutung haben dürften.

Benutzerfreundlichkeit verbessert

Richtet man seinen Blick von der grundlegenden Konzeption auf die wesentlichen Veränderungen, so sticht einem sofort die klarere und besser strukturierte Bedienungsoberfläche ins Auge. Mit dieser klareren und einfacheren Struktur wurde eines der größten Mankos des vergangenen „Android Market“ beseitigt. Dem Benutzer soll es mit der neuen Oberfläche leichter fallen, Apps zu finden, Rezensionen zu lesen und sie letztendlich zu erwerben.

Auch für Entwickler und Anbieter wurde die Plattform dahingehend verbessert, dass die eigenen Applikationen leichter publiziert werden können und vom Benutzer wiederum einfacher zu finden sind, was vor allem an der erneuerten „Such-Funktion“ liegt.

Besitzer eines, mit Android betriebenen Gerätes, können Applikationen wie normale Internetseiten von ihrem aus PC aufrufen und die entsprechenden Programme herunterladen, anstatt auf einem, teils winzig erscheinendem Display nach der richtigen Anwendung zu suchen.

Diese deutliche Verbesserung in der Benutzerfreundlichkeit dürfte der generellen Kundenakquise nicht schaden – ganz im Gegenteil.

December 22 2010

Google neuste Technik: Body Browser

Wer hat nicht die ganzen Proteste und Datenschutzbedenken mitbekommen, die Google Street View ausgelöst hatte. Die Gesellschaft war und ist immer noch zweigeteilter Meinung.

Das Google nicht nur eine Internetsuchmaschine anbietet, wissen sicherlich viele Internetanwender. So kann mit Hilfe von Google Earth die Welt dreidimensional erkundet werden, Blogs mit blogger.com erstellt, Texte übersetzt und Videos hochgeladen werden.

Selbst ein Browser, der Google Chrome, findet beim Suchgigant Platz im Produktsortiment.

Wo hat Google nicht seine Hände im Spiel?

So ist es kein Wunder, dass wir Neuigkeiten aus dem Techniklabor des Platzhirsches der Internetsuche erhalten. Google stellt ein spannendes und ein sicherlich lehrreiches Werkzeug für die Erkundung des menschlichen Körpers online zur Verfügung.

Die derzeit in der Beta-Phase befindliche „Body-Browser“ benötigt die Unterstützung des echten Browsers. Empfohlen werden Mozilla Firefox, Safari und Chrome aus dem eigenem Hause, jedoch müssen diese WebGL unterstützen.

Die Anatomie-Ansicht des Körpers zeigt Aufnahmen der inneren Organe, Knochen, Gefäße, Gewebe und Nerven. Diese können kombiniert oder getrennt voneinander von beliebiger Seite betrachtet werden.

Schichtweise besteht die Möglichkeit mit dem Navigationsregler links daneben in den Körper hinein zu zoomen. Eine Beschriftung lässt sich optional dazu schalten. Ein Suchfeld rundet das Angebot ab.

Laut Google Entwickler soll bald für Gleichberechtigung gesorgt werden, denn aktuell liegt ein weibliches Modell vor. Der männliche Gegenpart folgt.

Google hat nun wieder bewiesen und kann trotz allgemeiner Anspannung in der Bevölkerung durch Street View, erneut ein innovatives Produkt präsentieren.

Inwiefern diese Technologie Medizinstudenten begeistern wird, werden wir in kommender Zeit feststellen.

June 30 2010

Ein Schritt vor die Mauer: China sucht Arbeitskräfte im Silicon Valley

Wie wir bereits berichteten, gab es ja einige Querelen.  Der vermutete Anfang allen Übels war wohl die Unmöglichkeit sich gegen den heimischen Marktführer Baidu durchzusetzen. Und so entdeckte Google sein gutes Gewissen, dass es wohl damals bei der Einwilligung zu Zensur – und Sperrmaßnahme vergessen hatte, wieder und war plötzlich sehr aufgebracht. Die Konsequenz daraus war die Aufhebung der Sperren und die Umleitung auf Google Hongkong, die dann auf die Filterung verzichtete.

Chinas Drohung, dass Google dann sein Geschäft in China aufgeben müsste, konnte Google ohne weiteres hinnehmen. Der Umsatz im Reich der Mitte betrug ungefähr 2% vom Gesamtumsatz. Die Abfindungen wurden geschrieben und die Sache kam damit für Google zum Abschluss. Dachte Google.

Doch nun hat das Unternehmen Baidu angekündigt, auch auf der Jobmesse in Silicon Valley vertreten sein zu wollen, um hochkarätige Talente ab zu werben, wie die Financial Times Deutschland aktuell berichtet. Gelockt wird natürlich mit großartigen Konditionen, die sich Baidu auch leisten kann. der Einstieg in nde Nasdaq war einer der erfolgreichsten und auch die Tatsache, dass Baidu ca. 26 Milliarden US – Dollar schwer ist, lässt vermuten, dass sich Baidu die ein oder andere Investition leisten kann. Vermutet wird, dass die Anwerbung ausländischer Mitarbeiter dazu führen soll, Baidu auch außerhalb Chinas bekannt zu machen. Denn Geld macht Baidu einzig allein auf dem heimischen Markt. International dagegen ist das Unternehmen noch weitgehend unbekannt.

Ob dies allerdings gelingen wird bleibt abzuwarten und dürfte wohl eher bezweifelt werden. Denn außerhalb Chinas drehen sich die Verhältnisse nun mal komplett um. International gesehen ist Google dominant und es gibt auch keine Anzeichen darauf, dass sich das ändern könnte. Google ist einfach zu etabliert. Das viel Geld und ein großer Name nichts bewirken, zeigte schon der Einstieg Microsofts in den Suchmaschinenmarkt. Zwar konnte Bing vor kurzem seinen Marktanteil auf ca. 12,1% steigern, allerdings ging dem auch eine 100 Millionen US – Dollar teure Werbekampangen voraus.

May 23 2010

SSL – Verschlüsselung nun bei Google

Da werden wohl zukünftig die Meinungen über den aktuellen Google-Launch auseinander gehen und die Gerüchteküche brodeln: Der Suchgigant stellt nun seinen Anwendern die Suche mittels Secure Socket Layer ( also kurz: SSL ) zur Verfügung. Der aktuell in der Beta-Phase befindliche Dienst soll den Datenschutz des derzeit geknickten Images des Konzerns erheblich verbessern.

Kein Dritter wird jemals die Daten ausspähen können, doch die Suchanfragen werden nach offiziellen Angaben seitens Google weiterhin gespeichert um die Qualität des Services zu verbessern.

Die Entscheidung über diesen Schritt war abzusehen, denn viele Surfer wünschen sich immer mehr die „Anonymität“ im Netz. Ob nun Google diesen Anforderungen gerecht wird, wird sich zukünftig erst zeigen.

Wie jede andere verschlüsselte Übertragung wird auch die Betasuche mit „https“-Adresse ( https://www.google.com ) zu einer zusätzlichen Serverlast führen und die Verbindung verlangsamen und letztlich den Anwendern in Geduld üben.

Bei Googles Diensten Maps und Bildersuche wird die digitale Sicherheit nicht zur Verfügung stehen. Klickt man also auf ein Bild oder eine Karte bei Google Maps, wird die SSL Verschlüsselung unterbrochen.

An der Datenschutz-Problematik und der umfangreichen Datenspeicherung der vergangenen Zeit wird sich trotz Erweiterung des Dienstes durch die digitale Verschlüsselung (SSL)  nichts ändern.

Abzuwarten ist, wann die anderen großen Suchmaschinen nachziehen werden, wo doch bereits einige wenige kleinere Suchanbieter solche Dienste problemlos integriert haben

May 18 2010

iPhone gegen Nexus One: iPhone gewinnt

Inzwischen gibt es zahlreiche Konflikte in die Apple involviert ist. Einer davon war zwischen Apple und Google. Darin ging es um die Marktführung bei Smartphones. Google wollte mächtig Druck auf Apple machen und warf somit das “Nexus One” auf den Markt.  Mit der Konkurrenz hat es zwar geklappt, mit dem Erfolg jedoch nicht so. Google zieht sich langsam aus dem Markt zurück.

Google hat den Online-Store für das “Nexus One” geschlossen und bekannt gegeben, dass das Smartphone nun nur noch über Vertriebspartner erhältlich sei. In Deutschland ist dies Vodafone. An den Markt ging das “Nexus One” erst im Januar 2010, somit sieht Google wohl schon nach etwa 5 Monaten den Kampf als verloren an.

Diese Aussage wäre natürlich fatal für das Marketing von Google, also verpackt Google das Ganze etwas schöner: Google habe angeblich lediglich zwei Ziele mit dem “Nexus One” verfolgt und nun sind beide erfüllt worden. Das erste Ziel sei es gewesen, eine Vorreiterrolle im Smartphone-Bereich einzunehmen und somit die Technik voranzubringen. Dies hätte Google geschafft, denn zahlreiche Firmen haben sich beim “Nexus One” einiges ab geschaut. Das andere Ziel sei es gewesen das Handy-Betriebssystem “Android” weiter zu verbreiten, dies sei ebenfalls inzwischen erreicht.

Somit hat Google wohl alle seine Ziele erreicht und zieht sich aus dem Markt zurück. Ebenso könnte man sagen, dass Google einfach nicht an Apple ran kam und dies auch realisiert und sich somit nun von dem Smartphone-Markt zurück zieht.

May 08 2010

Apple kauft einige Firmen auf

Apple hat in der letzten Zeit zahlreiche Firmen gekauft. Alleine in den letzten Woche übernahm Apple zwei kleine Software-Firmen. Der Grund für den Kaufrausch von Steve Jobs ist wohl der große Konkurrenzdruck von Google, der nun auch in den Handymarkt eingestiegen ist. Ob es Vorsorge ist um die Marktstellung zu halten oder ob Apple wirklich Angst hat kann man nicht sagen, da Google und Apple verschiedene Firmenkonzepte verfolgen.

Google beispielsweise schläft jedoch auch nicht. Seit Jahresanfang hat Google 9 Firmen übernommen, darunter eine Firma die auf 3D-Desktops spezialisiert ist. Dieser Bereich ist enorm innovativ und somit eine Spezialität von Apple. Google könnte somit Apple tatsächlich in Bedrängnis bringen. Unabhängig entsteht derzeit noch ein weitere Konkurrent auf dem Mobilfunkmarkt für Apple, Hewlet-Packard hat Palm aufgekauft und könnte nun ebenfalls Apple in Bedrängnis bringen.

Eine weitere geplante Übernahme könnte Vivotech sein. Dies lassen zumindest diverse Patentanmeldungen von Apple vermuten. Vivotech entwickelt Technologien zum Bezahlen mit Handys, beispielsweise das Vorbeiziehen des Handys an der Kasse um damit zu bezahlen. Apple hat sich mit dem iPhone eine gute Position auf dem Smartphone-Markt erarbeitet und möchte diese Position natürlich halten, dies geht eben nur mit innovativen Technologien.

Apple hat generell das Tempo angezogen, so sind beispielsweise Updateabstände verkürzt worden und Produktvorstellungen vorgezogen worden. Nun kauft Steve Jobs auch verstärkt Firmen auf um dem großen Druck gerecht werden zu können. Wir können nur hoffen, dass Apple nichts überhastet und unreife Produkte auf den Markt wird, denn bisher konnte Apple besonders durch Kundenfreundlichkeit und guter Benutzerführung punkten.

May 05 2010

Google Chrome Beta 5 erschienen

Wie bei Google zu vernehmen ist. Im Vordergrund dieses Releases steht dabei die Verbesserung der JavaScript – Performance und der damit zuständigen V8 – Engine. Laut Google soll diese nun um ca. 30% schneller sein. Im Vergleich zum ersten Chrome soll die Performance um 215% zugelegt haben.

Weiterhin mit dabei ist das vor kurzem eingeführte Bookmark Sync. Mit Bookmark Sync ist es möglich seine Lesezeichen in den eigenen Google Account hochzuladen. Nach Abfrage der Accountdaten werden die Lesezeichen hochgeladen sowie auch alle Aktualisierungen (Löschen, Hinzufügen von Lesezeichen). Sitzt man nun an einem anderen Rechner, kann man wiederum Bookmark Sync aktivieren. Kurz die Logindaten eingeben, worauf dahin Chrome alle Lesezeichen, die im Account hinterlegt wurden, nachgeladen werden. Neu hinzugekommen ist dabei, dass sich Bookmark Sync nicht nur auf Bookmarks beschränkt, sondern auch Themes, Browser- und Webseiteneinstellungen usw. Abgesehen von der irgendwo stets bedenklichen Sache, persönliche Daten auf fremden Servern zu hinterlegen, ein sehr nützliches Feature.

Ansonsten hat sich auch viel in Richtung HTML5 wieder getan. Die Unterstützung von Geolocation – Daten, dem App – Cache, Websockets mit denen eine bidirektionale Datenverbindung über nur einen Socket möglich ist, was zu einer Entlastung von Client und Servern führt.

Dazu kommt noch das Drag – And – Drop – Feature von HTML5, welches besonders für Webshops zukünftig eine große Rolle spielen dürfte und bald ins Standartrepertoire eines jeden Webentwicklers Einzug halten sollte.

Als letztes führt Google dann noch die Vorinstallation von Adobes Flash Player an, welcher durch Chromes Autoupdate mit aktuellen Patches versorgt wird.

Featuremäßig setzt Google mit dem neuen Chrome mehr auf Klasse statt auf Masse, sowie auf die Beschleunigung der JavaScript – Engine. Dafür dürften wohl die HTML5 – Features Webentwickler und early adopters freuen und zum ersten Experimentieren und Rumbasteln einladen. Den Download findet ihr hier.

May 03 2010

Offizieller Twitter – Client nun auch für Android

Wie der offizielle Twitterblog jüngst berichtet, wurde nun ein offizieller Twitter – Client für Android – Handys entwickelt. Wichtig ist dabei, dass Android dabei mindestens die Version 2.1 aufweist. Damit ist es nun möglich direkt zu twittern und nicht erst vorher über mobile.twitter.com zu gehen.

Das besondere bei der App ist dabei, dass es sich ganz hervorragend integriert. Aktuelle Tweets von Personen, die auch im Telefonbuch gespeichert sind, werden dort auch gleich direkt angezeigt genauso wie Geo – Informationen auf Google Maps und die Timeline. Verantwortlich dafür ist die Quickcontact Bar. Sie dient quasi als Schnittstelle zwischen Twitter – Client und anderen Apps.

Wer mal schnell ein Bild von seinem Handy auf sein Twitter – Account hochladen mag, kann dies durch simples Anklicken des Buttons “Share” tun. Dann noch schnell Twitter als Veröffentlichungskanal gewählt und schon wird ein entsprechender Tweet hochgeladen.

Daran erkenn man schon, wie eng die Zusammenarbeit von Twitter und Google war. Der daraus entstandene Quellcode wird open source sein, sodass App – Entwickler darauf zurückgreifen können, wenn immer sie ihre App mit Twitter für Android verbinden wollen.

Wer es ausprobieren will, sollte als mal schnell beim Android Market vorbei schauen.



March 29 2010

iPhone: google Apps vs. MobileMe

Nach reichlich Überlegungszeit und viel Ausprobieren des iPhone, diversen Android Geräten und Palm Pre habe ich mich dann vor 4 Wochen für den Klotz von Apple entschieden. Nicht zuletzt, da die vorhandene „Infrastruktur“ in Form meines Macs irgendwie gut dazu passt und dank iCal und Adressbuch eine funktionierende Synchronisation von Adress- und Kalenderdaten möglich ist.

Die Anforderungen

Nachdem das Vorgeplänkel eigentlich schon ganz nett ist, hätte ich gern auch ein paar Highlights dessen, was google Android von Haus aus schon spendiert, solange man auch einen google Account sein eigen nennt: Push Services. Sprich: Online Synchronisation von Kalender- und Adressdaten sowie E-Mail Benachrichtigung; ohne das ich etwas dafür tun muss. Als Blackberry oder Windows Mobile Nutzer kommt man schon recht lange in diesen Genuss, vorausgesetzt der Arbeitgeber verfügt über die entsprechende Serverausstattung. Auch das iPhone bringt die entsprechende Unterstützung seit OS 2.0 mit.

Als einzelkämpfender Freiberufler habe und brauche ich nicht die Infrastruktur eines Exchange oder Blackberry Servers im Hintergrund, daher fallen beide Optionen an dieser Stelle schon aus.

Die Qual der Wahl: MobileMe, Google Apps

Was bringt den MobileMe denn so mitbringt: An erster Stelle die gewünschten Push Services und darüber hinaus noch ein paar nette Annehmlichkeiten wie Bilder- und Daten-Online-Storage, eine E-Mail Adresse für Push Mail, Fernzugriff um das iPhone zu orten, zu sperren oder zu löschen. Synchronisation zwischen Windows, Mac OS X und iPhone OS. Preis: 79 € für eine Einzelmitgliedschaft im Jahr.

Das wäre ich bereit zu zahlen, allerdings stört mich an diesem Angebot persönlich, noch eine E-Mail Adresse zu führen; die für mich aufgrund der Domain @me.com fast unbrauchbar ist. Eine eigene Domain in MobileMe zu migrieren sieht der Service leider nicht vor.

Google Apps: Kommt zunächst auch in einer kostenlosen Variante, die allerdings nicht die Sync Services für Mobile Endgeräte unterstützt. Dazu ist die Professional Edition von Nöten. Hier haben wir ebenfalls Push Services im Angebot (Microsoft Exchange Standard), die Möglichkeit eine eigene Domain als Standard und diverse andere Domains als Alias hinzuzufügen. Ansonsten umfasst das Angebot noch diverse Tools wie Sites, Docs, Videofreigaben und Groups, die zwar ganz nett aber in meinem Fall nicht so relevant sind. Insgesamt bietet Google 25GB für E-Mail plus 10GB für Sites pro Nutzer an. Pro Nutzer und Jahr bucht google 40 € von der Kreditkarte ab. Ebenfalls eines faires Angebot.

Die Entscheidung

Beide Angebote sind technisch nicht unbedingt einhundertprozentig vergleichbar. Apple bietet als Dreingabe noch reichlich schöne Funktionen. Interessant ist aus meiner Sicht noch der Online Storage (auch wenn ich schon zufriedener Dropbox Nutzer bin). google wertet im Gegensatz dazu noch seine Community Applikationen mit mehr Speicherplatz auf. Und von diesen nutze ich regelmäßig eigentlich fast nur Docs.

Jetzt kommt das große ABER: Die google Apps verwende ich in der kostenlosen Standard Version schon seit längerer Zeit und gerade die Möglichkeit, seine Daten aus den google Applikationen aktuell schon mit iCal und Adressbuch zu synchronisieren funktioniert recht ordentlich und zuverlässig. Daher waren die 40 Euro für das Update auf die Professional Version jetzt das Resultat.

Epilog

Seine Daten in der „Cloud“ zu haben, bereitete mir am Anfang auch reichlich Kopfschmerzen. Immerhin liegen Kontakte, E-Mails und Kalenderdaten bei einem „fremden“ Unternehmen und auf dessen Servern. Andererseits überwiegen meiner Ansicht nach mittlerweile die Vorteile. Trotzdem sollte man immer noch abwägen, welche Art sensibler Daten man der Cloud anvertraut und ab welchem Punkt Schluss ist.

March 22 2010

Wie wir ja bereits hier schon mal bloggten, liegen China und Google derzeit im Clinch, wie der Netzwelt – Ticker von Spiegel Online aktuell berichtet. Grund dafür , sind die bei einer Untersuchung aufgefallenen Angriffe, die allesamt wohl auf China zurück verfolgt wurden konnten. Ziel waren unter andere Gmail – Accounts von chinesischen Menschenrechtsaktivisten sowie von Anwälten, die selbige vertreten.

Google hatte daraufhin verkündet, seine Geschäfte in China zu überdenken und stellte die Bedingung, künftig nicht mehr so stark unter staatlicher Kontrolle stehen zu wollen.

Daraufhin schossen die chinesischen Medien zurück, die Google wiederum vorwarfen, amerikanische Politik zu vertreten und der “verlängerte Arm der US – Regierung” zu sein.

Weiters fragt sich China Daily zurecht, warum Google erst jetzt zu Wort meldet. Schließlich sei China schon seit über 4 Jahren im chinesischen Geschäft. Und so ganz Unrecht hat die Zeitung damit nicht.

Denn letztlich kennt man die chinesischen Verhältnisse. Es wäre schon sehr blauäugig zu sagen, man hätte nichts von Zensurmaßnahmen gewusst oder geahnt, die einem auferlegt werden, wenn man in China eine Informationsschnittstelle betreibt. Grundsätzlich standen Geschäfte in China unter massiver Kritik und mussten sich den Vorwurf der Doppelmoral gefallen. Beispielsweise der Netzwerkspezialist Cisco, der mit seinen Geschäften in China den Aufbau der Great Firewall unterstützte. Und so stellt sich die Frage, wie viel demokratische Ideale noch was wert sind, wenn das große Geschäft lockt.

Mit diesen Fragen wird sich Google wohl künftig nicht mehr befürworten lassen, denn wie dem Artikel zu entnehmen ist, ist bereits ein Rückzug aus China geplant. Die Abfindungen sollen weiterhin schon verhandelt sein, sodass wohl mit aller Wahrscheinlichkeit einem Teilrückzug von Google zu rechnen ist. Teilrückzug deshalb, weil sich Google primär nur aus dem Suchmaschinengeschäft zurückziehen will. Andere wirtschaftliche Interessen bleiben aber weiterhin vorhanden. Ob die allerdings dann noch verfolgt werden können, bleibt abzuwarten bzw. darf arg bezweifelt werden.

March 02 2010

Topeka heißt von nun an Google

Hier mal eine News aus dem Bereich Kuriositäten: Topeka, die Bundeshauptstadt von Kansas möchte sich künftig Google nennnen. Zumindest für den jetzigen Monat. Da dies aber nicht möglich ist, werden die Bürger aufgerufen Topeka so zu nennen. Das scheint in Topeka nichts neues, denn immerhin wollte sich die Stadt wohl auch schon in ToPikachu umbenennen.

Doch warum das ganze? Ganz einfach: Google sucht immer noch Städte in denen sie ihre neuen Glasfaserzugänge testen können. Das würde eigentlich auch ganz einfach über die offizielle Anmeldung gehen, aber Topeka wollte wohl noch eins drauf setzen.

Verstehen kann man das. Denn Google will die Zugänge, die eine Bandbreite von bis zu 1GBit/s haben sollen, für einen recht fairen und realistischen Preis anbieten. Am Ende soll dann der Zugang ca. 5 mal so schnell sein, wie bisher verfügbare Breitbandanschlüsse. Interessant dabei ist, dass Google das Projekt dazu nutzen will, um spezielle Apps zu testen, die sich die hohe Bandbreite zunutze machen sollen. In welche Richtung diese Apps gehen bzw. welche Inhalte sie wohl anbieten, als dass eine solche Bandbreite mindestens mal angemessen wäre, ist nicht bekannt. Möglich wäre vielleicht die Auslagerung von kompelxen Anwendung wie Videobearbeitung ins Internet o.ä.

Weiters will Google die Einrichtung von Glasfaserverbindungen im Privatbereich voranbringen bzw. wohl im Bestfall etablieren, sowie den National Broadband Plan voranbringen, der einen Techonologievorsprung Amerikas durch Breitbandanschlüsse vorsieht.

Interessant klingt es allemal, zumal es auch Googles Einstieg in das Provider – Geschäft bedeuten könnte. Sollten sie es wirklich schaffen, die Glasfasertechnologie relativ günstig und landesweit zu etablieren , könnte Googles Marktwert wohl um ein paar Milliarden Dollar wachsen. Genauso wie die Liste datenschutzrechtlicher Bedenken. Aber bis dahin wird wohl noch einige Zeit vergehen und bis dahin heißt es wohl abwarten und Tee trinken. Auch in Google bzw. Topeka.

January 14 2010

January 13 2010

Google denkt über sein Geschäft in China nach

Google denkt über sein Geschäft in China nach

Nach einem kürzlichen Angriff auf die Server von Google sowie weiteren Firmen aus der IT -, Finanz-, Medien- und weiteren Branchen, die scheinbar aus China initiert waren, überdenkt Google die Zusammenarbeit mit China. Nicht nur der Umfang der Attacke, sondern auch das Ziel verärgert Google. Wie die Financial Times Deutschland mit Berufung auf den offziellen Blog berichtet, waren nämlich auch Gmail – Accounts von chinesischen Menschenrechtsaktivisten auf der Zielliste.

Google hat nun jene attackierte Unternehmen über die Attacken unterrichtet und arbeitet mit den US – Behörden an der Lösung des Falles. Auch über seine Firmenpräsenz in China will Google nochmals nachdenken. Sein Ziel Informationsfreiheit unter Einhaltung der geltenden Gesetze zu bringen, sieht Google nicht erfüllt. So möchte man mit China bzgl. der Informationsfreiheit nochmals neu verhandeln. Im Zweifelsfall will Google sich aus China zurückziehen.

Denn der Vorfall brachte noch eine weitere Unregelmäßigkeit zutage: So sollen sich regelmäßig Unbefugte Zugang zu Gmail – Konten von europäischen, amerikanischen und chinesischen Rechtsanwälte verschafft haben, die Menschenrechtsaktivisten in China vertreten haben. Google führt das aber nicht auf ein Sicherheitsleck im eigenen Unternehmen zurück, sondern auf Attacken auf die User via Spyware und Trojaner zurück. Das klingt plausibel.
Denn schon letztes Jahr wurde bekannt, dass seit 2007 wohl ein sogenanntes GhostNet von China aus aufgebaut wurde. Dabei wurden bis zu 1300 Rechner befallen. Unter anderem die von Aussenministerien, Botschaften, NATO – Rechnern usw.

Doch weder damals noch heute macht man China direkt für die Angriffe direkt verantwortlich. Das ist auch richtig. Denn der eindeutige Nachweis einer Straftat im Internet ist nie einfach. Einzig allein die Zielwahl ist schon ein wenig seltsam und kann tendenziös genannt werden.

Man darf gespannt sein, wie sich Google entscheidet. Immerhin sahen viele schon einen Bruch mit dem eigenen Motto “Don’t be evil”, als Google sich für eine Zusammenarbeit mit China entschied. Und zugegeben: die Angabe man wolle in einem Land, welches für seine strenge Zensur und Regulierung bekannt ist, die Informationsfreiheit fördern wirkt eher fadenscheinig.  Man sah damals eher wirtschaftliche Interessen im Vordergrund als “einen Dienst am chinesischen Nutzer”.So hat Google nun die Chance verlorenen Boden wettzumachen. Oder weiter zu verlieren.

January 08 2010

Frankreich erwägt Google – Steuer

Frankreich erwägt Google   Steuer

Wie die Süddeutsche Zeitung schreibt, denkt Frankreich ernsthaft über eine “Google – Steuer” nach. Dabei
würde diese Steuer nichtmal Google allein betreffen. Generell sollen Großunternehmen besteuert werden die,
Werbungseinnahmen in der EU von Frankreich allein aus machen.
heise.de führt die Idee noch ein wenig weiter aus. Es sollen grundsätzlich nämlich alle Unternehmen besteuert
werden, die ihren Sitz in der EU haben. Denn entscheidend ist nicht der Firmensitz, sondern WER auf die Werbung
klickt. Ist das in dem Fall ein französischer Internetuser müsste die Werbung dann mit der Google – Steuer
verrechnet werden.

Der Grund dafür ist natürlich klar. Und vollkommen aufrichtig. So zitiert heise.de den ehemaligen Kulturminister
Jacques Toubon, von dem die Idee stammt, dass man mit der Steuer “grenzenlosen Bereicherung ohne Gegenentschädigung”.
Mir ist momentan nicht bekannt, dass das Anzeigenmaterial Googles geklaut ist, noch das man gezwungen ist über Adwords
Werbung zu schalten. Man zahlt für jede _geschaltete_ Anzeige. Nicht allerdings für das Aufgeben derselbigen.
Wo hier die Gegenentschädigung fehlt ist mich nicht ganz klar. Aber die “Kostenlos – Kultur im Internet” hat sich ja
schon bestens hier in Deutschland als Totschlagargument bewiesen.

Insgesamt zeigt dieses Beispiel wie wenig die Politik das Internet versteht bzw. wie fremd ihr das Internet ist. Das
ist in Ordnung. Niemand ist gezwungen, etwas wissen zu müssen. Aber wenn ich das Internet nicht verstehen will,
dann sollte ich auch die Finger von lassen und es nicht als Geldmaschine und Sündenbock missbrauchen.
Aber nun muss sich erstmal zeigen, ob das Gesetz Bestand haben wird. Denn die Argumentation des Gesetzes man wolle
hier der Bereicherung ohne Gegenleistung ein Ende setzen, ist – nett gesagt – grundsätzlich falsch.

November 02 2009

February 11 2009

February 01 2009

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