About
Friends
-
Loading…luca 21 days ago -
Loading…bchannover 9 months ago -
Loading…oliverg 16 days ago -
Loading…just4ikarus 19 days ago -
Loading…frogpond 27 days ago -
Loading…mpo about 1 month ago -
Loading…andremellentin about 1 month ago -
Loading…mthie 16 days ago -
Loading…annea 2 months ago -
Loading…sevenload 5 months ago - +12
Click here to check if anything new just came in.
May 07 2011
Neues 3D – iPad bald auf dem Markt?
Laut unbestätigten Meldungen brodelt derzeit die Gerüchteküche über ein weiterentwickeltes Produkt aus dem Hause Apples. Das prognostizierte iPad soll 3D unterstützen, ganz ohne zusätzliche Shutterbrille.
Nintendo hat es bereits vorgemacht und den ein oder anderen Mitbewerber als Vorreiter in der 3D Technik den Rang abgelaufen. Sicherlich ist Apple gut beraten dieser Technologie zu folgen, doch ob die gewünschte Funktionalität gerade jetzt positiv auf den Anwender stoßt, mag fraglich sein. Gerade die hohen Produktionskosten der 3D – Displays werden zwangsläufig auf den Endverbraucher umgelegt für eine Technologie, die ( derzeit noch ) nicht gewünscht wird.
Die Ressourcen lassen sich sicherlich für die Entwicklung nützlicherer Funktionen nutzen.
Das Gerücht stammt aus Hollywoods eigenen Reihen: diverse Filmstudios arbeiten bereits intensiv an Filmen und Serien, angeblich speziell für das iPad 3 mit 3D Display.
Konkrete Details zum zukünftigen iPad und dem verbautem Display gibt es von offizieller Seite derzeit nicht.
Die „Wahrheiten“ und technischen Details des neuen iPads werden wir bald erfahren. Laut externen Berichten zufolge sei ein Marktstart jedoch noch für dieses Jahr sehr unwahrscheinlich.
Wir dürfen gespannt sein, welche Rudern das Unternehmen Apple in die Hand nimmt. Bleibt zu hoffen, dass der Fokus auf den Verbraucher gerichtet ist.
January 27 2011
Künftige iPhones als Portemonnaie?
Wie AppleInsider jüngst berichtet sucht Apple neue Mitarbeiter. Doch nicht irgendwelche Mitarbeiter, sondern im besten Fall solche mit Doktortitel. Auskennen sollten sich die angehenden Mitarbeiter möglichst mit RFID.
RFID dürfte einigen bekannt sein, da diese Technologie nicht ganz unumstritten ist. Denn mit RFID lassen sich Objekte wie auch Personen eindeutig identifizieren, ohne dass man von dem Prozess irgendetwas mitbekommt, da das ganze über Funk abläuft. Hierzulande hat RFID negative Schlagzeilen durch den Einsatz in den neuen Personalausweisen Deutschlands gemacht.
Neben den datenschutzrechtlichen Bedenken und Problemen ergeben sich durch RFID aber auch überaus praktische Möglichkeiten. Und die will Apple jetzt nutzen. Zumindest vermutet das AppleInsider.
Demnach soll das iPhone 5 oder vielleicht erst spätere iPhones mit RFID – Technologie ausgestattet werden, um damit direkt zahlen zu können. Gerüchten zufolge sollen dabei primär erstmal Apple – Installationen zur Verfügung stehen. So zum Beispiel ein iTunes – Terminal bei denen man sich die Songs aussucht, herunterladet und dann bequem sein iPhone an das Terminal hält.
Die Daten vom RFID – Chip werden gelesen und könnten dann entsprechend über den Anbieter des iPhone – Vertrages abgerechnet werden. Grundsätzlich soll das “e – Wallet” – iPhone aber erstmal in Apple Stores zum Einsatz kommen.
Dass die Idee aber noch größere Ausmaße annehmen könnte, ist klar, wird aber noch untermauert durch ein weiteres Jobangebot. Denn weiterhin werden noch mindestens zwei “Manager Global Payment Platforms” gesucht. Diese haben den Auftrag weltweit neue Bezahlmöglichkeiten für Apple – Kunden einzurichten und dementsprechend neue Geschäftskontakte und -möglichkeiten zu erschließen. Das sie dabei “part of something big” sein könnten, lässt aufhorchen und auf einen nächsten Geniestreich Apples hoffen.
Wer sich dazu noch im Regelwerk des internationalen Zahlungsverkehrs auskennt und schon immer mal mit Unternehmen, Banken und Zahlungsabwicklern verhandeln wollte, kann es ja mal auf eine Bewerbung ankommen lassen.
September 15 2010
WeTab auf dem Vormarsch
Der iPad ist noch Allen im vollen Munde, doch schon nächste Woche taucht der in der Öffentlichkeit deklarierte „iPad-Killer“ auf.
Nach diversen Vertröstungen hinsichtlich des Verkaufsstarts ist die Markteinführung nächste Woche in den Märkten Media Markt und Amazon geplant, gefolgt von Conrad und dem Versandhaus Otto.
Zwei Modelle wird es geben: Der WeTab mit 16 Gigabyte Speicher und Wlan zu einem Preis von 449 Euro, sowie der WeTab 3G mit doppeltem Speichervolumen von 32 GB, Wlan und 3G- Fähigkeit zu einem Preis von 569 Euro.
Implementiert wurde das auf Linux-Basis betriebene Betriebssystem MeeGo, das in zahlreichen Smartphones, Netbooks und Internet TV – Geräten Platz finden soll.
Das multitaskingfähige Tablet ist nach Aussage des Geschäftsführers und Entwicklers Helmut Hoffer von Ankershoffen „ein vollwertiger Computer, der mit Netbooks konkurriert“
Seine Akkulaufzeit beläuft sich dabei nach Herstellerangabe auf bis zu sechs Stunden, das im Vergleich zum iPad mit mehr als 10 Stunden eher gering wirkt. Der fest eingebaute Akku lässt sich nur in einer Fachwerkstatt wechseln.
Tablets sind im Trend und zahlreiche Hersteller präsentieren bereits jetzt schon die unterschiedlichsten Versionen. Die meisten Entwickler greifen dabei auf das offene Betriebssystem Android zurück, das vor Kurzem Probleme beim HTC Desire gemacht hat und laut Google-Entwickler derzeit ( diepresse.com berichtet ) nicht für Tablets-PC´s geeignet ist.
Nach einigen vergangenen Pannen scheint das deutsche Unternehmen aus Berlin nun ein marktfähiges Gerät erschaffen zu haben, dass nach dem ersten Eindruck ein attraktives und stabiles Gerät entwickelt hat. Ob es die Umsatzrekorde des Vorreiters iPad durchbrechen wird, mag ich derzeit bezweifeln. Wir dürfen auf die ersten Erfahrungsberichte der Anwender hoffen.
Querverweise:
- yenodio: Ran an den Pad und ein kleiner Trost
- yenodio: Mitbewerberanalyse iPad
August 23 2010
Big Apple is watching you?
Wie appleinsider berichtet, wurde wohl ein Patentantrag seitens Apple gestellt. Titel: „Systems and Methods for Identifying Unauthorized Users of an Electronic Device.“
Wie aus dem Titel hervorgeht, dreht sich das Patent um eine Diebstahlerkennung. Es geht dabei darum, dass es dem iPhone oder dem iPad möglich sein soll, einen Benutzer anhand seiner Stimme, seines Gesichtes oder sogar anhand seines Herzschlages erkennen zu können. Mit seiner Frontkamera wären iPhone und iPad gradezu prädestiniert dafür.
Wird nun ein unbekannter Nutzer identifiziert, wird der eigentliche Besitzer sofort benachrichtigt. Entweder per Telefonanruf, SMS oder Email. In Aussicht wird auch eine Benachrichtigung bei der Polizei gestellt.
Doch wie jede Technologie hat auch diese ihre Schattenseiten. Und so gibt es natürlich auch Bedenken bei der Privatsphäre. So könnte Apple ohne weiteres gezielt iPhone – Nutzer ausspionieren und Nutzerprofile erstellen. Auch Bewegungsprofile wären dann keine Herausforderung mehr. Kurzum: Apple wäre es ohne weiteres möglich eine große Datensammlung über seine Kunden anzulegen. Und große Datenmengen wecken für gewöhnlich Begehrlichkeiten.
Die Analyse des Herzschlages wäre ein weiterer kritischer Punkt, da man durch ihn auf den Gesundheitsszustand des Benutzers schließen kann, was kein angenehmer Gedanke ist.
Andererseits wiederum sind die Möglichkeiten einer individuellen Benutzererkennung interessant. Grade bei Geräten, bei denen eine Benutzung durch unterschiedliche Menschen wahrscheinlich ist (z.B. iPad), ließe sich damit eine Möglichkeit einrichten, jedem Benutzer eine individuelle Benutzeroberfläche zur Verfügung zu stellen. Durch die Erkennung von Gesicht, Stimme und Herzschlag würde wohl auch das altbekannte User/Password – Login entfallen. Vorbei das Problem mit zu schwachen Passwörtern oder zu starken, die man ja ganz gerne mal selber vergisst. Möglich wäre es auch diese Form der Authentifizierung auf andere Anwendungen durch das iPad oder das iPhone zu übertragen.
Eine andere Möglichkeit stellt appleinsider in Aussicht. So könnte ein Benutzer für einen anderen eine Notiz hinterlassen. Sobald das iPad erkennt, dass sich der Empfänger an dem Gerät angemeldet hat, wird ihm die hinterlassene Notiz sofort angezeigt.
Man sieht, dass diese Idee von Apple eine sehr kritisch ist, die viel Innovations – und Gefahrenpotential besitzt. Sollte Apple dieses Patent wirklich in Anspruch nehmen, ist zu hoffen, dass sich Apple der Verantwortung bewusst ist.
August 18 2010
Photoshop Express für iPad und iPod verfügbar
Adobe hat nun Photoshop Express für iPad und iPhone veröffentlicht. Die App ist natürlich voll und ganz auf die Geräte zugeschnitten.
Die App ermöglicht es kleinere Korrekturarbeiten an Bildern vorzunehmen. Nachdem man sich entschieden hat, ob man ein vorhandenes Bild bearbeiten möchte oder vorher noch eins aufnehmen möchte, kann es auch schon losgehen. Der Funktionsumfang beschränkt sich auf eher grundlegende Sachen. So kann man Bilder zurechtschneiden, verschiedene Rahmen hinzufügen, Farb – und Bildkorrekturen vornehmen.
Wer den Bildern gern noch den ein oder anderen Effekt hinzufügen möchte kann auch das tun. Das funktioniert auf dem iPhone scheinbar ganz gut. Wer dann sein Bild fertig bearbeitet hat, kann es dann auch gleich per Mail versenden, auf Facebook oder Twitpic veröffentlichen oder auf seinen Adobe – Account hochladen. Das Bild verbleibt natürlich weiterhin auf dem iPhone.
Photoshop Express ist in der aktuellen Version auf für das iPad verfügbar. Die Version unterscheidet sich soweit nicht wesentlich von der iPhone – Variante, außer das es seltsamerweise auf dem iPad nicht möglich ist, das Bild bei Twitpic hochzuladen. Warum, weiß wohl nur Adobe, denn die restlichen Upload – Möglichkeiten sind die gleichen wie beim iPhone.
Von dem, was ich auf nachfolgendem Video sehen konnte, bin ich teils auch insofern von der iPad – Variante enttäuscht, als das es keinen größeren Funktionsumfang als die iPhone – Version hat. Grade mit der größeren Arbeitsfläche, die das iPad bietet, hätte man definitiv noch mehr anfangen können, zumal das Display des iPads auch nicht unbedingt das schlechteste ist. Eine Zoomfunktion hätte hier wohl definitiv Sinn gemacht.
Auch von der Rechenleistung her ist das iPad doch leistungsstärker und so hätte man hier vielleicht mehr Effekt – und Retuschemöglichkeiten anbieten können.
Das dürfte aber alles zu verschmerzen sein, denn die App ist ja nur für kleinere Arbeiten gedacht und nicht für umfangreiche Projekte. Für solche bieten sich ja dann doch mehr iMac und PC an. Weiter dürfte der Umstand, dass die App kostenlos ist, über eventuelle Mängel hinweg trösten bzw. man sollte seine eigenen Ansprüche entsprechend anpassen.
Wer sich das ganze nochmal live ansehen will, für den habe ich das Video hier mal eingefügt:
June 28 2010
Einzigartiges Geschäftsjahr für Apple in Aussicht?
Das dieses Jahr ein wohl selten so erfolgreiches Jahr für Apple sein wird, war wohl vielen klar. Und die Voraussetzungen sind ja auch sehr günstig. Zum einen der Trend zu Apple – Produkten dann das iPad und nun noch das iPhone.
In Zahlen sieht das ca. so aus: am 23.06. berichtete bereits hardmac, dass Apple wohl offiziell hat verlautbaren lassen, dass es nun in knapp 3 Monaten 3 Millionen iPads verkauft hat.
Zum Vergleich: für das erste iPhone brauchte Apple 74 Tage um 1 Million zu verkaufen.
Gegen das iPhone 3G kommt das iPad aber nicht an: 1 Million war die Anzahl der iPhone 3G die Apple binnen eines Wochenende verkaufte. Inwiefern allerdings die anfänglichen Lieferschwierigkeiten – wir erinnern uns, Apple hatte den Run unterschätzt – die Verkaufszahlen schmälern ist nicht bekannt. Es bleibt abzuwarten, inwiefern der Hype um das iPad nun vorbei ist oder ob sich die Verkaufszahlen langsam einpegeln. Eins ist aber schonmal zu sagen: ein Flop ist das iPad sicherlich nicht. Würden auf jedem iPad nur 50$ reine Gewinnspanne liegen, wäre Apple um 150$ Millionen reicher.
Und es darf bezweifelt werden, dass Apple grundsätzlich nur geringe Gewinnspannen legt. Grund für diese Annahme ist ein Artikel aus dem Onlineangebot der Financial Times Deutschland. Jüngst wird berichtet, dass die Materialen für das kleinste iPhone – Modell bei ca. 190$ liegen. Verkauft wird es teils aber für ca. 740$ liegen. Allerdings kommen dazu noch Arbeits -, Liefer -, Lizenz – und weitere Kosten. Doch selbst nach Abzug aller Kosten sollte für Apple noch ein stattlicher Betrag drinne sein.
Und dieser wird sich richtig rechnen: Denn aktuell berichtet MacRumors, dass Apple wohl bereits 1,7 Millionen des neuen iPhones 4G verkauft hat. Im Gegensatz zum iPad wird der starke Verkauf hier wohl langanhaltend bleiben. Besonders dann, wenn Apple seine Taktik aufgibt, das iPhone nur über exklusive Telefonanbieter zu vertreiben. Dies ist bis dato nur ein Gerücht. Allerdings eines, welches Realität bekommen könnte. Schon beim letzten iPhone 3GS gab es mit zunehmender Nähe zum iPhone 4G – Release auch bei anderen Anbietern.
Inwiefern das nun stimmt oder nicht, wird sich in Deutschland gegen Dezember 2010 zeigen. Dann läuft das exklusive Vertriebsrecht T – Mobiles aus, welches dann konsequenterweise verlängert werden müsste. Ist Apple schlau geben sie diese Taktik auf. Denn mit mehreren Telefonanbietern könnten sie die Nachfrage massiv steigern und das iPhone noch attraktiver machen, dank niedrigerer Preise und einem höheren Tarifangebot.
Man darf gespannt sein, welche Zahlen Apple am Ende des Geschäftsjahres wird vorlegen können. Ich vermute aber mal dass in der Pressemitteilung dazu durchaus das Wort „Rekord“ vorkommen kann.
June 27 2010
Mitbewerberanalyse iPad
Der wohl größte Konkurrent für das iPad ist wohl derzeit der neue Tablet-PC von Google, der zwar noch nicht auf dem Markt erhältlich ist, aber über den schon heiß diskutiert wird. Da Google bereits mit seinem Handy Nexus One dem iPhone ordentlich Konkurrenz macht, spekulieren viele nun auch über den neuen Google Tablet-PC. Aber nicht nur Google sondern auch ASUS ist ein ernstzunehmender Konkurrent von Apple.
Das ASUS EeePad EP 101TC ist ein Tegra-Tablet ohne Tastatur mit einem 10-Zoll-Tablet. Es ist ca. 1,22 cm dick und wiegt 675 Gramm. Mit dem Betriebssystem Microsoft Windows Embedded Compact 7 wählt ASUS den Nachfolger der embedded CE-Serie. Es soll vor allem im Multimediabereich einen großen Sprung nach vorn geleistet haben.
Auch das ASUS Eee Pad EP121 ist ein weiterer ernstzunehmender Nebenbuhler von Apple`s IPad. Es beinhaltet den CULV-Prozessor von Intel und läuft unter Windows 7. Es verfügt über ein Multitouchdisplay, aber bietet die Möglichkeit einer Tastaturvorrichtung.
Furore in diesem Bereich machte auch die Firma Nvidia. Eigentlich ein Unternehmen, welches sich auf Grafikprozessoren spezialisiert hat. Von Ihm stammt auch die neue Tegra-Technik. Doch hatte vor kurzem nvidia auf dem Google-Entwicklerevent “Google I/O” einen eigenen Tablet-PC vorgezeigt. Er lief auf Basis der neuesten Generation ihres Tegra-Prozessors und gab Full-HD-Videos und Spielen des 3D-Shooters Unreal 3 wieder. Mit einem Multitouch-Display im Widescreen-Format, 8,9 Zoll Größe und einer Auflösung von 1.024×600 Pixel stellte es eine echte Augenweide dar und erzeugte zumindest erste Neugier. Aber auch dieses Gerät ist derzeit noch nicht auf dem Markt.
Trotz der unumstrittenen Innovation, die das iPad darstellt, wird es aber schon jetzt um einige Punkte kritisiert. Es ist zu keinem Multitasking fähig, also kann keine Programme gleichzeitig laufen lassen. Auch gibt es keine eingebaute Kamera, die man eigentlich beim IPad hätte erwarten können. Die Touch-Tastatur wird von Kritikern auch nicht gerade gelobt und das man Flash-Videos außer bei Youtube nicht ansehen kann, ist ein weiterer entscheidender Kritikpunkt. Bemängelt werden auch der fehlende Widescreen oder die nur eingeschränkte Konnektivität – das IPad verfügt über keinen HDMI-Ausgang. Schade fanden viele auch, dass es nicht den erwarteten LCD-Bildschirm gab. Zu dem bemängeln die Kritiker des IPads auch die derzeitige Unflexibilität, da das IPad nur Programme aus dem AppStore betreibt.
Zum Schluss seien hier noch einige andere Tablet-Pc`s genannt wie das Archos 5 160GB, der Fujitsu FSC Stylistic ST6012, der Acer Aspire 1825PTZ, der Hewlett Packard HP Compaq Tablet PC TC1100 oder der Samsung Q1-900 Ceegoo.
Letztlich muss man doch feststellen, dass jeder Tablet-PC seine Stärken und Schwächen hat. Entscheidend ist eben nicht immer nur die technische Qualität, sondern auch der Trend und der persönliche Geschmack.
May 29 2010
Ran an den Pad – Gründe für den Hype und ein kleiner Trost
Der gestrige Verkaufsstart des iPad´s war der wohl größte Erfolg in der Tablet-Computer- Branche. Viele wollen Ihn – nicht jeder bekommt Ihn.
Der Andrang war groß, die Schlangen waren gewaltig und die enttäuschten Gesichter derjenigen, die den Pad nicht erwerben konnten, sprachen Bände.
Warum, Weshalb, Wieso - Der iPad?
Das ist genau die Frage aller Fragen, die jeder Verbraucher sich spätestens jetzt stellen wird. Auch ich war auf der Suche nach Antworten und stieß auf einen klassen YouTube – Videobeitrag von http://www.rosenblut.org. An dieser Stelle vielen Dank an Herrn Bernd Jaeger für die ausführlichen Erläuterungen.
Und warum nicht gleich ins Auto integrieren? Nette Spielereien mit dem iPad:
Ein kleiner Trost: Nicht nur der Apple – Anbieter stellt solch einen Tablet-Computer her. Angesichts der Gegenüberstellung des „WePads“ zum „iPad“ hier in einem Blogbeitrag kann man zukünftig wohl noch mehr Futures erwarten. Auch der Dell Streak sollte nicht in Vergessenheit geraten, das durchaus auf Interessenten stößt.
Wer den deutschen Herausforderer „Wepad“ noch nicht kennt, sollte sich diesen Videobeitrag genauer anschauen:
Weitere Alternativen und ausführliche Beschreibungen sind hier aufrufbar.
Ich wünsche allen glorreichen iPad-Besitzer viel Spaß und Vergnügen mit dem Gerät und hoffe für die derzeit benachteiligten Interessenten eine schnelle und zügige Nachlieferung des iPad´s.
Für diejenigen die am Gewinnspiel hier auf yenodio.de teilgenommen haben drücke ich ganz fest die Daumen!
Viele Grüsse
April 30 2010
Gewinnspiel – Kreativ sein und iPad, iPod shuffle oder Poken gewinnen
Wie dem ein oder anderen evtl. schon aufgefallen – yenodio.de erstrahlt in neuem Design.
Was dem neuen Design aber noch fehlt ist ein neuer Slogan und ein ordentliches Logo – und da kommt ihr ins Spiel. Schlagt einen Slogan via Twitter vor oder entwerft ein Logo für yenodio und gewinnt einen iPad, ein iPod shuffle oder einen Poken.
Der iPad wird unter allen Teilnehmern verlost, Logos haben fünffache Gewinnchance (Versand erfolgt natürlich erst, wenn es in Deutschland offiziell verfügbar ist).
Das beste Logo erhällt einen Ipod Shuffle (2GB) oder 50€ Amazon Gutschein.
Der beste Slogan erhällt einen Poken einen 15€ Amazon Gutschein.
So nehmt ihr Teil
Slogan vorschlagen:
1. Yenodio.de auf Twitter folgen.
2. Twittert euren Slogan-Vorschlag via Twitter: “@yenodio.de – $Mein Slogan$ – Slogan Twittern und iPad gewinnen via http://bit.ly/ctiQTY” bzw. klickt hier
Logo Designen:
1. Ein Logo entwerfen – gerne kann auch der Hintergrund (aktuell grau) sowie die Icons für Kommentare und Co. (
,
,
,
) mit einbezogen werden.
2. Bloggt das Logo und welche Ideen evtl. dahinter stecken in eurem Blog und Verlinkt auf diesen Beitrag (incl. Trackback bzw Ping).
(natürlich müsst ihr beim Entwerfen einen noch nicht bekannten Slogan berücksichtigen)
Das Gewinnspiel läuft bis zum Montag 24. Mai 2010 (Pfingstmontag) um 18:00 MEZ.
Die Gewinner des iPads werden bis zum 1. Juni bekanntgegeben.
Das beste Logo und der beste Slogan wir von unserem Autorenteam gekürt. Da Autorenteam ist von der Teilnahme ausgeschlossen.
Wir freuen uns auf eure Einsendungen. Bisherige Teilnehmer werden unregelmäßig in diesem Blogeitrag aufgelistet.
Pro Person und Twitter-Account kann nur eine Teilnahme erfolgen. Der Gewinner wird über seinen Twitter-Account kontaktiert.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Teilnahme ist möglich bis zum 24. Mai 2010 (Pfingstmontag) um 18:00 MEZ.
Die Gewinne werden von der luna-park GmbH “gesponsort” – falls noch jemand dieses Gewinnspiel sponsorn will – eMail bis zum06.05 an info@yenodio.de
Wir freuen uns auf eure Einsendungen!
April 21 2010
Cashcow Iphone: Apple fährt starken Gewinne ein
Es scheinen dem Hause Apple goldene Zeiten bevorzustehen. Wie jüngst die Financial Times Deutschland berichtet, geht aus Apples aktuellen Quartalszahlen hervor, dass der Gewinn um fast 90% nach oben gegangen ist.
“Schuld” daran ist primär das Iphone, welches nach wie vor Apples Verkaufsschlager ist. 8,75 Millionen Geräte konnten bisher abgesetzt werden. Auch die Macbooks erleben weiterhin einen Boom. Hier konnte Apple bis zu 33% mehr Verkäufe vorweisen. Verlierer im Apple – Portfolio ist der Ipod. Hier waren die Verkäufe rückläufig, wenn auch nur sehr schwach. Grund dafür: mit dem Apple Iphone haben die Leute auch gleich quasi einen Ipod in der Tasche.
Genug Grund zum Jubeln hat Apple auf jeden Fall. Denn nicht nur das zurückliegende Quartal war äußerst erfolgreich, auch das laufende Quartal läuft mehr als prächtig. Der Grund dürfte wohl auf der Hand liegen: das Ipad. Binnen von 7 Tagen konnte Apple 500 000 Exemplare verkaufen. Zum direkten Vergleich: Apple brauchte 75 Tage um 1 Million Exemplare des Iphones zu verkaufen. Und die Abfrage nach Ipads scheint nicht abzureißen. Das dürfte Apple freuen. Tim Cook, COO von Apple, meinte, das sei “a good problem to have“. Europäische Apple – Fans dürfte das wohl nur zum Teil freuen, müssen sie sich nun noch länger gedulden, bis Apple die Nachfrage in Amerika im Griff hat.
Soviel zum laufenden Quartal. Doch auch das kommende scheint für Apple nicht schlechter laufen zu wollen. Denn spätestens im nächsten Quartal sollte es da sein: das neue Iphone. In Anbetracht der vielen Iphone – Fans sollte sich Apple wohl nochmals übertrumpfen. Sollte es dann noch wirklich so sein, dass sich Apple mit dem Iphone nicht mehr an einen exklusiven Telefonanbieter wendet, dürfte Apple wohl das Wort “Nachfrage” neu definieren dürfen.
Mehr als nur rosige Zeiten stehen Apple wohl ins Haus. Und wer sich schon immer mal in Aktien investieren wollte, der könnte vielleicht jetzt eine Idee haben, in wen er investiert.
March 28 2010
iPad auf dem Weg zum Verkaufsschlager / Datentarife noch unklar
Wie grade auf Heise.de zu erfahren ist, ist das iPad wohl drauf und dran zum Kassenschlager zu werden. So soll Apple die Liefertermine auf seiner Seite bereits angepasst haben. So ist mit Lieferterminen ab dem 12. April zu rechnen.
Wer gleich die volle Ausstattung haben will, muss sich nochmals um ca. 2 Wochen gedulden, denn die iPads mit WLAN und 3G werden erst gegen Ende April ihren Besitzer erreichen. Interessant dürfte es wohl bei den Tarifen zur Nutzung des mobilen Internetzugangs werden.
In Amerika ist die Sache schon in relativ trockenen Tüchern. Dort bietet AT&T zwei Tarife an: einmal 250MB/Monat für 14,99$ oder die Flatrate für 29,99$. Das interessante dabei ist, dass es sich bei den Tarifen um keine Verträge handelt.
Hier in Deutschland wird wohl mit aller Wahrscheinlichkeit T-Mobile den Vertrieb von Tarifen übernehmen. Wie auf Area Mobile und Top DSL zu lesen ist, lässt T-Mobile mehrere Tarifmöglichkeiten durch Umfragen prüfen. Als Option würde wohl unter anderem eine monatliche Flatrate von ca. 35€ oder auch eine tägliche für 4,95€ in Betracht kommen.
Inwiefern es allerdings noch andere Anbieter solcher Datenflatrates geben wird, ist die Frage. So wird unter anderem im o2 – Forum die Internetnutzung des iPads mit bestehenden UMTS – Tarifen diskutiert. Problematisch dürfte es insofern sein, als dass das iPad nur miniSIM – Karten akzeptiert. Diese sind im Moment aber kaum verbreitet und so dürften es sich die Anbieter überlegen, ob es sich lohnt extra für das iPad kleinere SIMs anzuschaffen.
Ein User im o2 – Forum macht zwar darauf aufmerksam, dass man quasi sich die Karte auch zurechtschneiden könne, aber das dürfte wohl für viele keine Option sein. Ganz abgesehen davon, dass man auch noch andere Möglichkeiten hat, um zu verhindern, dass fremde SIMs im iPad zum Einsatz kommen.
Gut für den Verbraucher wäre es, wenn andere Anbieter in Zukunft auch Tarife anböten. Denn wer nicht immer ein WLAN in der Nähe hat und trotzdem ins Internet mit dem iPad will, wird wohl auf die exklusiven SIM – Karten zurückgreifen müssen. Denn Tethering ist mit dem iPad nicht möglich, wie auf macnews nachzulesen ist.
Maybe Soup is currently being updated? I'll try again automatically in a few seconds...










