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January 31 2011
Ist jetzt der richtige Zeitpunkt für den Laptop-Kauf?
Die immer gleiche Unentschlossenheit
Angebote über Angebote in der täglichen Zeitungsbeilage, immer neue Schnäppchen bei Amazon, Saturn, MediaMarkt und Co. und stets stellt sich die Frage: „Jetzt zuschlagen oder lieber auf bessere Komponenten warten?“. Genau diese Frage stellt sich jeder, der beabsichtigt, seinen veralteten Laptop gegen ein modernen, flexibleres MacBook oder Netbook einzutauschen.
Ob es um die Anschaffung eines neuen MacBook geht oder man sich schlicht und einfach fragt, ob es derzeit Sinn macht, sich ein Netbook für knapp 300 Euro anzuschaffen.
Grundsätzlich sind die Preise variabel wie noch nie. Durch die Fülle an Anbietern im PC-Geschäft und den damit verbundenen, stets zunehmenden Konkurrenzkampf, können Preise innerhalb von zwei Wochen deutlich sinken. Beinahe jede Woche wird irgendwo auf der Welt von einem beliebigen Hersteller ein neues, angeblich rundum erneuertes Gerät vorgestellt, das alle bisherigen Geräte in den Schatten stellen soll. Nimmt man sich all diese Gerüchte und Tatsache stets voll zu Herzen, so hat man höchstwahrscheinlich in fünf Jahren noch nicht den Weg zum Elektronikfachmarkt gefunden.
Besser geht’s immer
Generell erscheint es einem jeden, der seinen Laptop oft und unbedingt mitnimmt, sinnig sich um die Anschaffung eines Netbooks zu kümmern. Der Zeitpunkt erscheint ebenfalls günstig, da sich die Preise für eben diese Geräte seit Monaten im Sinkflug befinden.
Klar ist auch, dass es nie einen perfekten Zeitpunkt gibt, an dem man das beste Netbook aller Zeiten zu einem sensationell günstigen Preis ergattern kann, da zwei Wochen später ein in Nuancen verbessertes Gerät auf den Markt kommen wird. Die derzeit gebräuchlichste Prozessorkomponente für Netbooks ist ohne Zweifel die „i-Serie“ von Intel. Durch die deutlich verbesserte Leistungsfähigkeit, den geringeren Stromverbrauch und die, auch für anspruchsvollere Aufgaben geeignete, integrierte Grafikkarte, wird sich die „i-Serie“ wohl langfristig durchsetzen.
Fest stehen tut auch, dass erst gegen Mitte des Jahres die noch leistungsfähigeren „Dual Core“ – Varianten in die 13-Zoll-Netbooks Einzug erhalten werden. Doch gerade hier gilt – Besser geht immer.
Wenn wir uns nie für ein momentan verfügbares und sinnig erscheinendes Produkt entscheiden, dann werden wir uns wahrscheinlich noch Monate und Jahre den Kopf darüber zerbrechen, wann denn endlich der perfekte Zeitpunkt gekommen ist, um sich ein neues Gerät anzuschaffen. Das gilt nicht nur bei Netbooks, sondern bei allen elektronischen Geräten, die in einem gewöhnlichen Haushalt zu finden sind.
Der richtige Preis ist entscheidend
Wurde die einleitend beschriebene Unentschlossenheit überwunden, so sollte sich jeder ausgiebig mit den Preisen beschäftigen. Ruhig mal das Online-Angebot ausdrucken und damit zum Händler vor Ort gehen. Vielleicht geht der ja dann ein paar Euro mit dem Preis nach unten und für den Garantiefall muss nicht der aufwendige Weg über Post und Co. gewählt werden.
April 01 2010
Aldi-Notebook Medion Akoya P8614 (MD 98310), mit großem Display und Core i3
Aldi –Nord verkauft seid dem 29. März 2010 ein Windows-7-Notebook mit einer ziemlich beeindruckenden Bildschirmdiagonale von 18,4-Zoll (47 Zentimetern), umfangreicher Ausstattung und schneller Grafikkarte für 699 Euro.
Im Inneren verrichtet ein Intel i3-350M Prozessor mit 2,26 GHz seine Arbeit. Vier Gigabyte Arbeitsspeicher dürften auch speicherbedürftige Anwendungen genug Paroli bieten. Die Speicherkapazität der Festplatte gibt Aldi mit 500 Gigabyte an. Er dürfte alltägliche Aufgaben problemlos bewältigen und sich neben den üblichen Büro-Arbeiten auch für den Multimedia-Einsatz (z.B. die Bild- und Videobearbeitung) eignen. Insbesondere das große 18,4 Zoll Widescreen-Display und die gute Ausstattung veranlasste die Tester zu diesem Ergebnis zu kommen. Die maximale Auflösung liegt bei 1680 x 945 Pixel. Damit ist das Notebook zwar HD-Ready, jedoch nicht Full-HD bereit. Das Display ist entspiegelt. Starke Reflexionen sollten dadurch nicht auftreten. neben einer Wireless-LAN Schnittstelle nach dem schnellen n-Standard soll auch eine Gigabit-LAN Schnittstelle für das lokale Netzwerk vorhanden sein. Über eine eingebaute Webcam ist das Akoya P8614 für Videotelefonate gerüstet.
Die Festplatte fasst 500 Gigabyte, als optisches Laufwerk arbeitet der übliche DVD-Brenner (ohne Blu-Ray).Interessant und zugleich Strom sparend ist die Lösung der Grafikverarbeitung des Medion Akoya P8614. Im Prozessor steckt bereits ein Grafikchip. Die zusätzliche Grafikkarte, eine Ati Mobility Radeon HD 5165 mit 1024 MB Speicher, schaltet sich nur bei aufwendigen Anwendungen hinzu. Entsprechende Computerspiele dürften – in einer evtl. qualitativ reduzierten Bildauflösung – ruckelfrei spielbar sein. Über eine HDMI- oder VGA-Schnittstelle können externe Monitore oder moderne Flachbildfernseher verbunden werden. Der Midion Akoya P8614 (MD 98310) überzeugt in der Arbeits- und Spielegeschwindigkeit sowie die Klangqualität in jeder Hinsicht. Der entspiegelte Bildschirm ist eine vorteilhafte Erleichterung beim Spielen und Arbeiten. Mit einem Gewicht von rund 3,8 Kilogramm und einer durchschnittlichen Akkulaufzeit ist es für den mobilen Einsatz eher ungeeignet.
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