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March 02 2010
Topeka heißt von nun an Google
Hier mal eine News aus dem Bereich Kuriositäten: Topeka, die Bundeshauptstadt von Kansas möchte sich künftig Google nennnen. Zumindest für den jetzigen Monat. Da dies aber nicht möglich ist, werden die Bürger aufgerufen Topeka so zu nennen. Das scheint in Topeka nichts neues, denn immerhin wollte sich die Stadt wohl auch schon in ToPikachu umbenennen.
Doch warum das ganze? Ganz einfach: Google sucht immer noch Städte in denen sie ihre neuen Glasfaserzugänge testen können. Das würde eigentlich auch ganz einfach über die offizielle Anmeldung gehen, aber Topeka wollte wohl noch eins drauf setzen.
Verstehen kann man das. Denn Google will die Zugänge, die eine Bandbreite von bis zu 1GBit/s haben sollen, für einen recht fairen und realistischen Preis anbieten. Am Ende soll dann der Zugang ca. 5 mal so schnell sein, wie bisher verfügbare Breitbandanschlüsse. Interessant dabei ist, dass Google das Projekt dazu nutzen will, um spezielle Apps zu testen, die sich die hohe Bandbreite zunutze machen sollen. In welche Richtung diese Apps gehen bzw. welche Inhalte sie wohl anbieten, als dass eine solche Bandbreite mindestens mal angemessen wäre, ist nicht bekannt. Möglich wäre vielleicht die Auslagerung von kompelxen Anwendung wie Videobearbeitung ins Internet o.ä.
Weiters will Google die Einrichtung von Glasfaserverbindungen im Privatbereich voranbringen bzw. wohl im Bestfall etablieren, sowie den National Broadband Plan voranbringen, der einen Techonologievorsprung Amerikas durch Breitbandanschlüsse vorsieht.
Interessant klingt es allemal, zumal es auch Googles Einstieg in das Provider – Geschäft bedeuten könnte. Sollten sie es wirklich schaffen, die Glasfasertechnologie relativ günstig und landesweit zu etablieren , könnte Googles Marktwert wohl um ein paar Milliarden Dollar wachsen. Genauso wie die Liste datenschutzrechtlicher Bedenken. Aber bis dahin wird wohl noch einige Zeit vergehen und bis dahin heißt es wohl abwarten und Tee trinken. Auch in Google bzw. Topeka.

